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Rezension Rezension (3/5*) zu Wünsch dir Was von Kirsten Storm.

Dieses Thema im Forum "Fantasy & Phantastik" wurde erstellt von Natalie77, 3. April 2018.

  1. Natalie77

    Natalie77 Silber Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2014
    Beiträge:
    319
    Zustimmungen:
    9
    Trotz erstem Band zu wenig Geschichte

    Inhalt:
    Romy ist gerade sehr glücklich. Sie fühlt sich wohl als Single und hat gerade ihr aktuelles Buch beendet. Das feiert sie mit ihrer Freundin als ein Fremder sie auf einen Drink einlädt. Dieser Mann ist recht seltsam und so ist sie froh als er wieder verschwindet.
    Doch am nächsten Tag lädt er sie zu einem Ausritt ein und ihre Freundin, die Verräterin, fällt ihr auch noch in den Rücken. Bei dem Ausritt glaubt sie zu träumen, denn sie fliegt und wird in einem fremden Bett wach. Sie wurde entführt, denn sie soll die neue Misaya, eine hohe Priesterin von Cupiditas sein. Einer fremden Welt, doch Romy will nichts anderes als nach Hause und diesem Unsinn entgehen.

    Meine Meinung:
    Ich war recht schnell angetan von der Beschreibung zu diesem Buch und sagte gerne diese Rezension zu. Es klingt ein wenig traumhaft was Romy geschieht, auch wenn sie es wohl eher als Alptraum empfindet.

    Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Kirsten Storm hat einen flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil und auch wenn es in eine fremde Welt geht konnte ich mich dort gut zurecht finden. Mein Problem war auch weder der Plot noch das Setting, sondern eher das drumherum.

    Ich empfand die Welt als schön und spannend und konnte sie mir gut vorstellen. Eine Welt ohne technik, aber dafür mit Magie. Klingt wirklich schön. Zudem eine Welt in der sich zumindest die Misaya alles wünschen kann, wer möchte da nicht an ihrer Stelle sein.

    Sie selbst ist wohl die passende Antwort. Das man zu Beginn verstört ist über all das Fremde kann ich gut nachvollziehen, vor allem wenn man entführt wurde. Doch selbst als ihr klar wurde wo sie gelandet ist und was sie sein könnte blieb Romy stur und nervte mich damit ein bisschen. Es gab keinerlei Anzeichen das sie erkannte was sie sein kann. Dinge die sie sich mal eben nebenher wünschte (Essen, Lesestoff, etc.) tauchten auf und doch merkte sie nicht was dahinter steckt. Das sie nur nach hause will kann ich auch gut verstehen, doch das ewige Gejammer ging mir schon ein wenig auf den Keks, vor allem da es sich abwechselte mit schmachten nach Aydem. Das war mir ein wenig zu viel.
    Da war es gut das es die halbe Katze gab, die der Geschichte Witz und Lockerheit brachte. Die Art von Lumian erinnerte mich ein wenig an den gestiefelten Kater, warum auch immer, denn so gut habe ich den auch nicht mehr im Gedächtnis. Zudem auch an die Grinsekatze von Alice im Wunderland. Vermutlich eine gute Mischung aus Beidem.
    Aydem nervte mich ein wenig weil er so Pflichbewusst war. Sicher ist das zunächst eine gute Eigenschaft, aber nicht wenn man neben Fantasy ein wenig Liebe erwartet. Hier war die Frage kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht.

    Man darf allerdings nicht vergessen das es der erste Band ist und doch passiert mir dort zu wenig. hier und da gibt es wirklich große Überraschungen und mit dem Ende hätte ich weniger gerechnet, habe es aber auch nicht so richtig verstanden. Zudem fehlt mir da noch etwas, so dass ich jedem empfehlen würde, die Bände hintereinander zu lesen, denn nur der eine Band wirkt unvollständig und kann frustrierend sein.

    Wer mag kann direkt mit der Leseprobe weiter machen, doch sehe ich gerade noch nicht so richtig den Sinn darin. Mich interessiert nur wenig wie es wirklich weiter geht und das sollte ein erster Band doch schaffen: Den Leser dazu motivieren das er unbedingt weiter lesen möchte. Bei mir wurde das, trotz tollem Setting und guten Plot, nicht geschafft



     
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