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Rezension Rezension (3/5*) zu Sturmnächte: Roman von Katharina Winter.

Dieses Thema im Forum "Krimis & Thriller" wurde erstellt von Tiram, 20. Juli 2018.

  1. Tiram

    Tiram Moderator
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    4. November 2014
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    Spannung für ein paar unterhaltsame Stunden

    Carla und ihre kleine Tochter haben es nicht einfach. Nach Jahren der Ehe mit Jan, von dem sie sich in ihrer Liebe hat blenden lassen, sitzen sie nun mit nichts mehr da. Jan hat sich mit dem Geld seiner Kunden ins Ausland abgesetzt, die gemeinsame Villa wurde versteigert und Carla sitzt nun auf den Schulden und muss das Haus noch vor Weihnachten räumen.
    Noch dazu hat ihre Mutter einen kleinen Herzanfall und muss ins Krankenhaus. Auf der Suche nach deren Versicherungskarte findet Carla einen Bescheid, in dem ihrer Mutter mitgeteilt wird, dass sie ein altes Herrenhaus in der Eifel erbt. Doch sie will darüber nicht reden. So wie sie mit Carla auch nicht über ihre Familie, insbesonderen über ihren Vater reden will. Diese Geheimnisse sorgen dafür, dass das Verhältnis zwischen Carla und ihrer Mutter nicht das beste ist, ja dass Carla regelrecht wütend auf ihre Mutter ist.
    Erschwerend kommt für Clara dazu, dass Jan sein Verbrechen durch die Medien ging und sie deshalb Schwierigkeiten hat, einen Job zu finden. Also macht sie sich ohne Wissen der Mutter auf in die Eifel, um sich besagtes Haus mal anzuschauen.

    Was war die Geschichte spannend. Aus Erfahrung weiß ich ja, dass es bei diesen Büchern zu 99 Prozent ein Happy End gibt, aber als es so richtig begann, um das Geheimnis aus der Vergangenheit zu gehen, habe ich mitgefiebert. Und glücklicherweise habe ich es heute noch, bevor der Ernst des Tages losging, zu Ende lesen können.

    Es ist alles vorhanden: Das junge Pärchen im Jahre 1977, das sich wahnsinnig liebte und doch nicht zueinander kommen konnten. Die jeweiligen Familienmitglieder, die alles daransetzten, um diese Verbindung zu verhindern, da es um viel Geld und Vermögen ging. Und die nächste Generation, die diesem Geheimnis auf die Spur kommt.

    Es ist keine große Literatur, aber das Buch hat mir einige Tage schöne unterhaltsame Lesestunden beschert.

     
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