1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2.   Lesemontag (27.01.) auf whatchareadin
    Jeden Montag lesen wir gemeinsam und stellen unsere aktuellen Bücher vor. Was liest Du? Hier geht's zum Lesemontag.
    Information ausblenden
Information ausblenden

Du bist neu hier?

Unter dem folgenden Link findest Du Hilfe für den Einstieg
Das bietet whatchareadin für Leser 

Rezension Rezension (3/5*) zu Mord am Mandela Square von Matthias Boll

Dieses Thema im Forum "Krimis & Thriller" wurde erstellt von lacastra, 2. Mai 2019.

  1. lacastra

    lacastra Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2019
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Unverbrauchtes Setting und eine spannende Idee, reicht das?

    Genau dieser zwei Punkte haben mich auch bewogen, zu "Mord am Mandela Square" zu greifen.
    Das Setting in Südafrika ist für mich persönlich in Sachen Krimis noch relativ unverbraucht und allgemein wirkt der afrikanische Kontinent auf mich immer eine gewisse Faszination aus, ist es doch mal etwas anderes als das verregnete London oder das kalte Norwegen/Schweden.
    Zudem hörte sich der Klappentext nach spannender Krimikost an.
    Konnte Autor Matthias Boll mich mit diesem Buch also überzeugen? Ja und nein.

    Anzumerken ist vielleicht noch, das "Mord am Mandela Square" bereits der fünfte Roman um Hauptfigur Frank Sattler ist, ich kannte die Vorgänger nicht, was mich aber wenig gestört hat. Ich konnte mich trotzdem gut in die Geschichte reinfinden.
    Das Setting und die Welt von Südafrika finde ich sehr gut beschrieben, da spricht wohl viel Erfahrung aus dem Autor, man merkt, dass er sich wirklich mit dem auskennt über das er schreibt.
    Die Handlung an sich nimmt rasch an Fahrt auf, es bieten sich dem Leser gleich mehrere Handlungsstränge, wobei mir nicht alle gut gefielen. In deren Summe kann ich vielen anderen Rezensenten hier zustimmen, das ein bisschen weniger "Handlung" dem Buch definitiv gut getan hätte, sprich mehr Fokus auf die Hauptstory. Die eigentliche Prämisse ist durchaus spannend, aber verliert sich für mich beim Lesen irgendwo im Geschehen der Handlung.
    Der Schreibstil an sich ist mir wohl am meisten ins Auge gestochen, war er doch nicht in gewohnter Krimiqualität.

    Alles in allem kein schlechtes Buch, jedoch vielleicht kein typischer Krimi und mit Luft nach oben beim Schreibstil. Dennoch kann man dem Buch getrost eine Chance geben.

     
Die Seite wird geladen...
Die Seite wird geladen...