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Rezension Rezension (3/5*) zu Heart of Power: Erwachen der Sirene: Ein romantischer Fantasyroman mit einem S.

Dieses Thema im Forum "Fantasy & Phantastik" wurde erstellt von Natalie77, 26. Februar 2018.

  1. Natalie77

    Natalie77 Silber Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2014
    Beiträge:
    320
    Zustimmungen:
    9
    Zuviel Vorgeschichte zu wenig Gefühl am Ende gut

    Inhalt:
    Serena ist auf einem Schulausflug, als sie eine Schlucht hinunter stürzt. Doch sie stirbt nicht, sie wird zur Sirene, weil andere Sirenen ihr damit das Leben retten. Doch der Preis dafür ist hoch. Ihr altes Leben muss sie vergessen. So beginnt sie ein neues Leben mit neuem Namen, fern ab von ihrer Familie, das fällt ihr nicht leicht, doch sie fügt sich gut ein. Als sie Alex kennen lernt scheint ihre Zukunft perfekt zu sein, doch es gibt Geheimnisse die es aufzudecken gilt.

    Meine Meinung:
    Dieses Buch wurde mir von der Autorin selbst empfohlen und ich fand die Geschichte klang spannend. Fantasy und Liebe, eine gute Mischung.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir auch recht leicht. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen und die Geschichte war von Beginn an schlüssig. Man lernt zunächst Serena kennen und erlebt mit was passiert und wie sie dann zu Nathalie wird. Ein guter Einstieg für eine Reihe und um die Figur näher zu bringen, was mich daran aber störte war die Länge des Kennenlernens ihres Lebens, denn das war mir eindeutig zu lang. Während ich zu Beginn noch neugierig las, empfand ich den Mittelteil als zu lang. manches hätte man hier für die Spannung abkürzen müssen auch um mehr in den ersten Band zu bringen. So ist der erste Band für mich eher eine Art Epilog, denn mehr als es ein Geheimnis gibt hat er nicht zu bieten. Für den Fantasy-Part etwas zu wenig wie ich finde.
    Dann gibt es ja noch die Liebesgeschichte zwischen Alex und Nathalie. Hier fehlte mir einfach Gefühl. Ja sie lernen sich kennen und es ist interessant zu lesen wie, aber es werden keine Gefühle transportiert.

    Erst die letzten 50 Seiten brachten mir ein wenig Spannung, denn da überschlagen sich die Ereignisse. Für mich bedeutet es am Ende, das ich gar nicht weiß ob ich den nächsten Band wirklich lesen will. Ich tendiere dazu ihm eine Chance zu geben, denn es ist ein guter Übergang geschaffen worden, doch es ist nicht so als ob ich es kaum abwarten könnte ihn dann auch zu lesen.

     
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