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Rezension Rezension (3/5*) zu Ein unvergänglicher Sommer: Roman von Isabel Allende.

Dieses Thema im Forum "Gegenwartsliteratur" wurde erstellt von minni133, 5. August 2018.

  1. minni133

    minni133 Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2017
    Beiträge:
    33
    Zustimmungen:
    2
    konnte mich nicht mitreißen

    Inhalt:
    Eigentlich war es nur ein harmloser Auffahrunfall – denkt zumindest Richard, nachdem er in Brooklyn mit dem Auto einer jungen Frau zusammengestoßen ist. Als die Fahrerin aber plötzlich aufgelöst vor seiner Türe steht, zeigt sich das große Dilemma der Situation: In ihrem Kofferraum liegt eine Leiche – und die Polizei kann nicht eingeschaltet werden, weil sie als illegal eingewandertes guatemaltekisches Kindermädchen damit ihre Zukunft aufs Spiel setzen würde.

    Fazit:
    Ich bin mit der Geschichte und den Protagonisten einfach nicht warm geworden. Ich weiß auch gar nicht wo die Ursache dafür liegt, aber mein Interesse an dem Roman flaute von Seite zu Seite weiter ab, obwohl Inhaltsangabe ja sehr vielversprechend klingt. Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden. Vielleicht liegt es daran, dass in dem Buch zwar viele einzelne Schicksale behandelt werden -jedoch immer nur sehr oberflächlich. Die Gefühlswelten von Richard, Lucía und Evelyn wurden nur im Groben beschrieben - man kann halt nicht alles in ein Buch quetschen.


    Inhalt:
    Eigentlich war es nur ein harmloser Auffahrunfall – denkt zumindest Richard, nachdem er in Brooklyn mit dem Auto einer jungen Frau zusammengestoßen ist. Als die Fahrerin aber plötzlich aufgelöst vor seiner Türe steht, zeigt sich das große Dilemma der Situation: In ihrem Kofferraum liegt eine Leiche – und die Polizei kann nicht eingeschaltet werden, weil sie als illegal eingewandertes guatemaltekisches Kindermädchen damit ihre Zukunft aufs Spiel setzen würde.

    Fazit:
    Ich bin mit der Geschichte und den Protagonisten einfach nicht warm geworden. Ich weiß auch gar nicht wo die Ursache dafür liegt, aber mein Interesse an dem Roman flaute von Seite zu Seite weiter ab, obwohl Inhaltsangabe ja sehr vielversprechend klingt. Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden. Vielleicht liegt es daran, dass in dem Buch zwar viele einzelne Schicksale behandelt werden -jedoch immer nur sehr oberflächlich. Die Gefühlswelten von Richard, Lucía und Evelyn wurden nur im Groben beschrieben - man kann halt nicht alles in ein Buch quetschen.


     
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