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Rezension Rezension (3/5*) zu Das silberne Einhorn: Eine Geschichte vom Wünschen von Max Kruse.

Dieses Thema im Forum "Kinder- und Jugendbücher" wurde erstellt von Natalie77, 19. März 2018.

  1. Natalie77

    Natalie77 Silber Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2014
    Beiträge:
    317
    Zustimmungen:
    9
    Märchen und große Abenteuergeschichte mit Parallelen

    Inhalt:
    Es ist der Geburtstag der Prinzessin als alle eingeladen werden bis auf eine Fee. Diese verflucht das ganze Reich. Traurigkeit soll herrschen bis zu ihr auf die Insel ein silbernes Einhorn kommt. Doch Einhörner gibt es schon lange nicht mehr und so schwindet die Hoffnung, bis doch eins auftaucht und das Einhorn und die Prinzessin sich auf den Weg zu Insel machen.

    Meine Meinung:
    Ich habe als Kind Märchen geliebt und auch das letzte Einhorn. Somit machte mich dieses Buch schon sehr neugierig.

    Laut Amazon ist dieses Büchlein ab 5 Jahren und sicher kann man es Kindern in dem Alter schon vorlesen. Schließlich ist es ein Märchen, doch den Sinn verstehen sie dann denke ich weniger. Ich würde es eher als Märchen für Erwachsene einstufen.

    Der Schreibstil ist so wie man es von Märchen erwartet. Poetisch, aber trotzdem leicht zu lesen. Etwas verzaubernd. Die Geschichte ist dies ebenfalls. Sie fängt mit dem Fluch an und erinnert da dann doch schon stark an Dornröschen. So geht es dann auch weiter. Es gab immer wieder Textstellen die mich an Märchen oder an Das letzte Einhorn erinnerten. Drumherum ist aber eine schöne Abenteuergeschichte gewoben.

    Doch es gab auch Dinge die mich richtig störten. Ich bin durchaus ein Freund von Sprüchen und Weisheiten, aber hier gab es einfach zu viel davon und nicht immer gelang es dem Autor sie flüssig in die Geschichte zu bringen, so dass sie fehl am Platz wirkten. Ein paar weniger hätten der Geschichte auch nicht geschadet, ganz im Gegenteil.

    So wurde das Märchen zu einer großen Abenteuergeschichte die wie gewohnt endet. Jedes Kapitel hatte etwas besonderes und es macht überwiegend Spaß diese Geschichte zu lesen. Doch wie so oft wäre auch hier weniger mehr.

     
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