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Rezension Rezension (3/5*) zu Das Haus der sieben Eulen von Sylvia Weill.

Dieses Thema im Forum "Krimis & Thriller" wurde erstellt von Xanaka, 10. Juli 2018.

  1. Xanaka

    Xanaka Mitglied

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    137
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    Ereingisreich

    Das Leben von Charlotte Parker und ihrer Schwester Edith unterscheidet sich schon deutlich von dem anderer Mädchen in England um 1900. Da ihre Eltern bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen sind, leben beide bei der Großmutter und den beiden Tanten im Haus der sieben Eulen. Mit diesem Haus hat es etwas Besonderes auf sich. Bei der Erbauung wollte der Großvater unbedingt Eulen im Haus haben. Der Preis dafür allerdings war, dass das Haus einem Fluch unterliegt. Alle sieben Eulen müssen abends im Stall sein, ansonsten passiert ein Unglück und der jüngste im Haus würde sterben. Bereits diese Ankündigung lässt ahnen, das sich in dieser Geschichte so einiges ereignen wird. Doch es geht nicht nur um die sieben Eulen, es geht auch um die Liebe zu Harry, um die verschwundene Schwester Edith. Es gibt etliche Verwicklungen und Intrigen bis alles zu einem gelungenen Abschluss kommt.

    Die Story hat mir sehr gut gefallen. Der Aufbau der Geschichte ist spannend, es kommt keine Langeweile auf und es geschehen auch unvorhergesehene Dinge. Was mir nicht so gefallen hat, ich konnte das Buch zeitlich nicht richtig einordnen. Auf Grund der Lebensweise der Protagonisten ordnete ich es so um die Jahrhundertwende ein. Aber es gab nur wenig Bezug darauf. Dahingehend passte dann aber an vielen Stellen die Umgangssprache der Protagonisten nicht. Hier hätte ich dann eher gedacht, dass das Buch fast in der heutigen Zeit spielt. Auch gab es an der einen oder anderen Stellen Handlungsfäden, die im Fortschritt des Buches einfach fallen gelassen wurden. Ich denke da nur an die Freundin Barbara, die dann kurzum überhaupt nicht mehr auftauchte.

    Trotzdem habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen, denn es war überaus unterhaltsam. Ich empfehle das Buch auch gern weiter. Von mir gibt es dafür drei Lesesterne.


     
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