Rezension (3/5*) zu Buch der geträumten Inseln: Roman von Lukas Maisel

renee

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9. Februar 2019
3.791
8.235
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Wahrheitssuche

Lukas Maisel schreibt hier ein Buch über eine Suche oder einen Traum, über Wünsche oder über die Realität und der Leser wird in dem Roman "Buch der geträumten Inseln" auf eine etwas wirre Reise geschickt. Eine Reise, die mich nicht glücklich gemacht hat. Sondern eher eine Reise, die mich verwirrt hat und dies ist nicht unbedingt mein Wunsch und/oder mein Anspruch an eine buchige Reise.
Robert Akeret, ein Kryptozoologe begibt sich auf eine Reise nach Neuguinea, er möchte auf dieser Reise beweisen, dass es ein Wesen zwischen Menschen und Tieren gibt, ein Wesen, dass unter verschiedenen Namen bei verschiedenen Völkern bekannt ist. Er erwählt Neuguinea als Wohnort für dieses noch unbekannte Wesen, denn in den unbekannten Urwäldern dieser großen Insel malt der Forscher sich seinen Erfolg aus. Mit einem anderen Wissenschaftler und zwei anderen Begleitern macht er sich auf die Reise. Werden sie fündig werden?
Und dann geht es in diesem Buch noch um Traum und/oder Wirklichkeit oder um die Luzidität oder um den menschlichen Wunsch und seine etwaige Verwirklichung. Ein schräges Experiment ist dieses Buch. Für meinen Geschmack etwas zu schräg. Dennoch ist dieses Buch in meinen Augen aber nicht schlecht.

 
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