Rezension /3/5)"Tödliche Macchia" von Harry Robson

froschman

Neues Mitglied
10. Juni 2022
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Mike besucht seinen Schulfreund Harry auf der Baleareninsel Formentera um mit ihm Radausflüge ins Landesinnere zu machen. Harry, ein pensionierter Polizist, verbringt seine Ruhetage auf der kleinen Baleareninsel. Bei einer Rast schlägt sich Mike ins Gebüsch, um sich zu erleichtern wobei er ein e-Bike der höheren Preiskategorie entdeckt. Gemeinsam wollen sie das sie das kostbare Rad bergen und finden darunterliegend eine Leiche. Da Harry nicht glaubte, dass es sich hier um einen normalen Unfall handelt, verständigt er seinen Freund Carlos, der Leiter der Mordkommission auf Ibiza ist. Bei den Ermittlungen gibt es erstaunliche Wendungen, auch die Mafia spielt eine nicht unwesentliche Rolle.

Harry Robson, in der Kleinstadt Niederkassel in Nordrhein-Westfalen beheimatet, beschreibt die Landschaft Formenteras ausgesprochen bildhaft, man kann sich einen Urlaub auf dieser Insel bestens vorstellen. Der Roman ist flüssig zu lesen, große Spannung kommt allerdings kaum auf, auch wenn es immer wieder Wendungen gibt, da diese teilweise vorhersehbar sind.
 

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