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Rezension Rezension (2/5*) zu Chicago: Kriminalroman von David Mamet.

Dieses Thema im Forum "Historische Romane" wurde erstellt von ulrikerabe, 30. Oktober 2018.

  1. ulrikerabe

    ulrikerabe Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2017
    Beiträge:
    39
    Zustimmungen:
    0
    Lauwarm

    Chicago Ende der 20er Jahre, Mike Hodge ist Journalist und Veteran aus dem 1. Weltkrieg. Sein Metier sind Recherchen im Gangstermilieu. Als seine Geliebte, die Irin Annie Walsh, vor seinen Augen erschossen wird, begibt er sich auf gefährliches Terrain, um ihren Mörder zu finden.

    Das hört sich doch gut an, verspricht Spannung und Atmosphäre. Gangster gibt es genug: Iren, Italiener, Juden, Chinesen, Schwarze. Jede Gruppierung hat so sein Süppchen am Kochen und doch bleibt die Story weniger als lauwarm. Selbst wenn man sich keinen Thriller erwartet, was Harper Collins aber groß am Cover verspricht (der Originaltitel lautet immerhin nur „Chicago: a Novel“), entsteht keine Spannung. Scheinbar zusammenhanglose Episoden reihen sich aneinander. Man muss höllisch aufpassen, die Quintessenz aus dem Erzählten zu ziehen. Dass der Autor sonst vorrangig Stücke und Drehbücher schreibt, merkt an unzähligen Dialogen. Ohne roten Faden hatte ich aber bei diesen Gesprächen oft den Eindruck, ohne Insiderwissen der Personen den Witz zu verpassen.


     
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