Penguin Random House zahlt Rekordsumme für Obama-Memoiren

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29. Oktober 2013
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Barack und Michelle Obama waren nicht nur ein charismatisches Präsidentpaar, sie sind auch ein gute Geschäftsleute.

Für die Rekordsumme von über 60 Millionen Dollar haben die Obamas die Rechte für ihre Memoiren an die Verlagsgruppe Penguin Random House verkauft. Das berichten übereinstimmend die Financial Times und der britische Guardian. Die Financial Times geht sogar von 65 Millionen Dollar Kaufpreis aus.

Noch nie wurde für die Memoiren eines US-Präsidenten ein höheres Honorar bezahlt. Der frühere US-Präsident Bill Clinton bekam 15 Millionen für seine Memoiren, Irakkrieg-Präsident George W. Bush immerhin 10 Millionen.

Nach Auskunft von Penguin Random House sind zwei Bücher geplant, eines aus der Sicht von Michelle, eines aus der Sicht von Barack Obama. Die Obamas haben unterdessen angekündigt einen "signifikanten Anteil" des Verkaufserlöses wohltätigen Organisationen zukommen zu lassen.

www.ft.com: Subscribe to read
www.theguardian.com: Barack and Michelle Obama sign record book deals with Penguin Random House

#barack obama ,
 

Sebastian

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Na ja, die Obamas waren halt "neu". Der erste schwarze Präsident, das ist doch was Anderes als die zweite Bush-Generation. Vor allem, da es bei den beiden ja nach außen hin sehr skandalfrei geblieben ist (und man generell sehr wenig privates erfahren hat). Die 60 Millionen dürften meiner Meinung nach schnell wieder drin sein.
 
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Reaktionen: Helmut Pöll

Helmut Pöll

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9. Dezember 2013
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Ja, das stimmt natürlich. Ich fand die beiden natürlich auch sympathischer als die Vorgänger. Aber die Summen, um die es mittlerweile geht, finde ich jenseits von Gut und Böse.
 

Tiram

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Ich wäre ja mal gespannt, wie signifikant hoch der Anteil dann ist.
 

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