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Marongue - Schulschluss

Dieses Thema im Forum "Was liest Du gerade?" wurde erstellt von R. Bote, 4. April 2020.

  1. R. Bote

    R. Bote Autor

    Registriert seit:
    20. Dezember 2014
    Beiträge:
    227
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    223
    Klappentext:
    Es ist Schluss mit der Schule. Morgen werden die Zehntklässler ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Viele werden sich morgen das letzte Mal sehen, ob sie es wahrhaben wollen, oder nicht. Das echte Leben beginnt.
    Jeder verbringt die letzten Tage vor diesem schicksalhaften Abend auf seine Weise. Der eine versucht sich an einer neuen Beziehung, am Anderen nagt die Angst vor der Zukunft.
    Bastian verbringt den Nachmittag wie er jeden freien Nachmittag verbringt: mit Lara. Seiner besten Freundin. Seiner Exfreundin. Jeder weiß, was er noch für sie fühlt, nur Lara nicht. Und so muss es bleiben. Egal, wie weh es tut.
    Doch was er nicht ahnt: Jemand denkt an ihn: Marie, die Außenseiterin, die vor den Abschlussprüfungen wochenlang verschwunden war. Sie trägt seit Tagen ein Geheimnis mit sich herum, das Bastian und Lara betrifft. Das alles für die beiden verändern könnte. Und von dem sie nicht weiß, was sie damit machen soll. Heute Abend wird die letzte Chance sein, eine Entscheidung zu treffen.


    Erster Eindruck:
    Schulschluss war mir bisher völlig unbekannt, ebenso der Autor. Ich habe einfach gestöbert im Ebook-Shop, ohne weitere Festlegung nach etwas Preisgünstigem für zwischendurch. Der Klappentext las sich nicht schlecht, und die Leseprobe verrät zwar ein paar Schwächen bei Rechtschreibung und Grammatik, machte sonst aber einen brauchbaren Eindruck. Nach den ersten Seiten sieht es so aus, als könnte sich tatsächlich eine spannende Geschichte entwickeln.

     
  2. anna-maria

    anna-maria Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2019
    Beiträge:
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    Zustimmungen:
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    Stört es dauerhaft, wenn Rechtschreibung und Grammatik in einem selfpublisher Buch nicht korrekt sind? Oder ist das egal?
     
  3. R. Bote

    R. Bote Autor

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    Da gehen die Meinungen weit auseinander. Ich kann also nur für mich persönlich sprechen. Solange der Lesefluss nicht darunter leidet, stören mich Rechtschreib- und Grammatikfehler nicht weiter. In dem Moment, wo man in jedem Satz darüber stolpert oder sogar zweimal lesen muss, um den Sinn zu verstehen, wird es mir aber auch zu viel. Da unterscheide ich übrigens auch nicht zwischen Verlag und Selfpublisher. Es gibt aber auch Leute, die grundsätzlich keine Selfpublisher lesen, weil dort der Anteil nicht oder schlecht korrigierter und lektorierter Bücher höher ist.
     
  4. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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    7.131
    Ich vermute mal, dass das nicht egal ist. Bei sehr vielen Rechtschreibfehlern kommt eben der Verdacht auf, dass die ganze Geschichte ebenso unkonzentriert und schludrig erstellt worden ist.
     
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