Lesemontag 9.2.

parden

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13. April 2014
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www.litterae-artesque.blogspot.de
Ich denke, mein aktuelles Buch werde ich an diesem Wochenende beenden können. Dann fange ich am Montag - nach der Arbeit - mit diesem hier an, auf das ich mich schon seeeehr freue! :)


Als Neurochirurg Etan Grien mitten in der Nacht einen illegalen Einwanderer überfährt und erkennt, dass der Mann sterben wird, trifft er eine folgenschwere Entscheidung: Er lässt den Mann liegen und meldet den Unfall nicht. Doch am nächsten Morgen steht die Frau des Opfers vor seiner Haustür und macht Etan einen ungewöhnlichen Vorschlag, der sein Leben komplett umkrempelt. Löwen wecken ist die Geschichte eines Mannes, der einen falschen Schritt tut und diesen Weg dann weiterverfolgen muss. Ein stürmischer Roman, der sich in der stark umkämpften Grauzone zwischen Liebe und Hass, Schuld und Vergebung, Gut und Böse bewegt, und der zeigt, wie zerbrechlich unser geordnetes Leben eigentlich ist.
 
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Reaktionen: Renie

Renie

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19. Mai 2014
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renies-lesetagebuch.blogspot.de
Ich lese heute

zu Ende. Hier fehlen mir noch ca. 20 Seiten. Mehr wird leider nicht drin sein, da ich heute zuviel um die Ohren hatte.

Zusammen mit @Sonnenblume und @Helmut Pöll haben wir eine kleine Leserunde zu diesem Buch durchgeführt. Ich hoffe, dass sich die Idee der "kleinen Leserunde" bei WR durchsetzt. Es macht schon Spaß, sich über Gelesenes auszutauschen. Dabei ist es interessant zu beobachten, wie unterschiedlich ein Buch wahrgenommen werden kann.
Wenn es irgendwie geht, werde ich mich jetzt häufiger beim "Gemeinsamen Lesen" einklinken.
 

Helmut Pöll

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9. Dezember 2013
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Ganz bin ich mit "Winter in Maine" noch nicht durch. Aber ich kenne es ja schon. Trotzdem sind mir im Austausch mit Euch viele Dinge ganz neu aufgefallen, @Renie

[zitat]Ich hoffe, dass sich die Idee der "kleinen Leserunde" bei WR durchsetzt.[/zitat]Das hoffe ich auch, bin aber ganz zuversichtlich.

Es gibt eine Stelle, die mir ganz besonders zu denken gibt. Und zwar ist es die, wo Julius Winsome an eine Polizeikontrolle kommt und dann überlegt, ob er nicht umkehren soll, um den Streifenpolizisten zu erschiessen. Dass er die Jäger richtet ist mit der Geschichte um Hobbes noch irgendwie nachvollziehbar. Aber dieser Schritt? Ist das dann die logische Konsequenz von jemandem, der eine Grenze überschritten hat, hinter der er nichts mehr zu verlieren hat?

Oder ist Julius Winsome einer, der gar nicht so friedliebend gewesen ist, wie es auf den ersten Blick scheint und im Grunde nur nie Gelegenheit für Verbrechen hatte.
 

Helmut Pöll

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9. Dezember 2013
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Das habe ich heute durch Empfehlung eines Freundes entdeckt:
Buchinformationen und Rezensionen zu Der Schwarze Schwan von Nassim Nicholas Taleb
Kaufen
Alle Schwäne sind weiß - davon waren die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt. Dann wurde Australien entdeckt - und dort gibt es schwarze Schwäne - was bis dahin als unmöglich galt.

"Schwarze Schwäne" sind extrem unwahrscheinliche Ereignisse, die dennoch geschehen und gewaltige Folgen haben. Fukushima, 9/11, der Erfolg von Google

Habe jetzt mal "MItleser gesucht" als Status definiert, vielleicht findet sich ja jemand für eine kleine Leserunde.
 

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