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Lesemontag 19.06.17

Dieses Thema im Forum "Lesemontag" wurde erstellt von Helmut Pöll, 18. Juni 2017.

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Jeden Montag Abend treffen wir uns hier im Forum, um uns über die Bücher, die wir gerade lesen, auszutauschen. Neue Leser sind herzlich eingeladen.
  1. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Autor

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  2. Tiram

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  4. Sakuko

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  5. Sonnenblume

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    Lese...
    ein Schottlandroman über die Kraft der Liebe und der Musik von der Autorin des Bestsellers »Das Leben ist nur ein Moment«.

    Um sich von ihrer gescheiterten Beziehung zu ihrem Freund Fabio abzulenken, bricht die Geigerin Kristin nach Schottland auf. Dort trifft sie auf Ethan, einen etwas sonderbaren alten Mann, mit dem sie die Liebe zur Musik verbindet. Ethan erzählt ihr unglaubliche Geschichten über eine außergewöhnliche Höhle und ein verschollenes Manuskript des Komponisten Mendelssohn Bartholdy. Mehr und mehr wird Kristin von Ethans geheimnisvollen Erzählungen in den Bann gezogen.

    Als Fabio Kristin nachreist und Grace, Ethans Jugendliebe, wieder auftaucht, treffen zwei ungleiche Paare aufeinander. Doch je näher sie sich kommen, umso deutlicher wird, dass Ethan eine grauenvolle Wahrheit verheimlicht, die längst ihrer aller Leben bestimmt.

     
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  6. Literaturhexle

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    Schade, @Querleserin, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich den Auster mit dir gelesen. Auch das wäre allerdings mein erster gewesen.
    Macht nix. Wir treffen uns bei den nächsten Büchern wieder;)
     
  7. Literaturhexle

    Literaturhexle Aktives Mitglied

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  8. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Autor

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    MIt diesen Buch geht es mir wie Dir mit Carl Nixon, @Literaturhexle . Ich werde mit Philip Roth einfach nicht warm. Nach 100 Seiten habe ich aufgegeben, was ich wirklich nur einmal im Jahr mache. Ich kann auch gar nicht genau sagen, woran es lag. Die Geschichte ist eigentlich gut, aber irgendwie war es mir zu - "geschwätzig" trifft es vielleicht am besten.
     
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  9. Literaturhexle

    Literaturhexle Aktives Mitglied

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    Komisch @Helmut Pöll, bislang fand ich die Geschichte durchaus fesselnd....
    Hatte noch keine empfundenen "Längen".
    Schon komisch. Aber 100%ige Leseübereinstimmung wäre wohl auch zu viel verlangt:D
     
  10. Xirxe

    Xirxe Aktives Mitglied

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  11. Querleserin

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    Ja, schade. Er ist nämlich wirklich gut. Etwas seltsam zu Beginn, da sich ein Mann im Dunkeln eine Geschichte ausdenkt, die zunächst sehr verwirrend ist.
    Ein junger Mann wacht in einem zylinderförmigen Loch auf und wird von einem Sergeant befreit. Er erfährt, dass Bürgerkrieg in Amerika herrscht, die Twin Towers noch stehen und er als Retter auserkoren wurde...
     
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  12. Sakuko

    Sakuko Aktives Mitglied

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    Die Crew bekommt den Auftrag ihres Lebens. Einer der Clans einer Rasse am Mittelpunkt des Universums tritt der Galactic Civilisation bei. Die Rasse ist seit Jahren in einen riesigen Bürgerkrieg verstrickt, aber das Heimatsystem soll nun natürlich mit einem Wurmloch besser mit den Standardsektoren verbunden werden. Der Auftrag wird 1 Jahr dauern, da dass Team erstmal zum Heimatsystem fliegen muss, aber die Bezahlung würde ihnen erlauben, das Schiff danach zu verbessern.
    Auf dem Weg wird das Schiff von Piraten angegriffen, aber Rosemarys Sprachkenntnisse helfen ihnen, die Angreifer mit Essen, Tech, Treibstoff und Ambi abzuspeisen. Nur Ashby, der Captain wird leicht verletzt.
    Jenks überlegt, Lovey, der AI einen Körper zu verpassen, was hochgradig illegal ist.
     
  13. Literaturhexle

    Literaturhexle Aktives Mitglied

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    Wie schon gesagt, mein erstes Buch von T.C.Boyle und erschreckend realistisch und, obwohl über 20 Jahre alt, auch höchst aktuell.
    Geschildert wird die Welt von zwei Familien: Candido und America sind illegal in die USA eingewandert (aus Mexiko!). Sie (über)leben in einem Canyon unter freiem Himmel.
    Candido wurde vom Auto des weißen Amerikaners Delaney angefahren. Dieser lebt mit Frau und Sohn in gehobenen Verhältnissen, ihre Sorgen und Nöte sind ganz anderer Natur....
    Dieser Gegensatz ist krass, macht nachdenklich.
    Eben gerade wurde America im Canyon von zwei weiteren Illegalen missbraucht, nachdem sie den ganzen Tag für einen Hungerlohn geschuftet hatte. Das ist eigentlich nichts für mein Seelchen...
    Bin gespannt, ob ich am Ende der Lektüre überhaupt noch Lust habe, weitere Bücher des Autors zu lesen @Helmut Pöll @Xirxe @Querleserin :cool::confused:
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2017 um 22:05 Uhr
  14. Xirxe

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    Das Leid, das Boyle schildert? Ich fand es teilweise auch schreckenerregend, gerade auch deshalb, weil es so hochaktuell ist. Aber ist doch ebenfalls sehr bedrückend und von diesem Buch warst Du doch sehr angetan.
    Zur Beruhigung: Wassermusik ist komplett anders, América kannst Du damit nicht vergleichen.
     
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  15. Xirxe

    Xirxe Aktives Mitglied

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    Mein aktueller Krimi lässt sich recht gut an, wobei ich noch nicht sooo weit gekommen bin. Er wirkt sehr blutrünstig, was aber erstaunlicherweise gelingt, ohne dass groß Details geschildert werden. Die darf ich mir in meiner Phantasie ausmalen, denn es wird wiederholt darauf hingewiesen, wie grauenhaft die Opfer zugerichtet wurden. Aber dabei bleibt es auch - bis jetzt. Ich bin mal gespannt, ob der Autor das bis zum Ende durchhält ... Richtig weit gekommen bin ich noch nicht, da mir ziemlich schnell die Augen zugefallen sind. Was aber nicht am Krimi lag :)
     
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  16. Literaturhexle

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    Das mit dem "wiederholt drauf hingewiesen" klingt aber nicht so überzeugend, liebe @Xirxe.
    Da bin ich doch mal auf deine finale Bewertung gespannt :D
     
  17. Literaturhexle

    Literaturhexle Aktives Mitglied

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    Du hast ja recht! Bei Rothmann war die Stimmung auch düster, das Ereignis schlimm.... Aber das hat mich innerlich nicht so aufgeregt. Vielleicht, weil man in puncto Krieg schon abgehärteter ist? Keine Ahnung.
    Mir tun diese beiden Mexikaner so leid: sie rutschen so von Unglück zu Unglück und wollten doch nur ein besseres Leben...
    Das ist der Punkt, der mir historische Romane verleidet hat: wenn immer mehr Schicksalsschläge auf eine Person eindreschen. Und in Am'erika ist das ja auch noch real! Die Flüchtlingsproblematik ist doch immer ähnlich. Die Denke des Delaney verbreitet. Das macht es für mich schon hart. Aber ich lese weiter.
     
  18. Xirxe

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    Entschuldige, da habe ich mich vielleicht ungenau ausgedrückt :D Ich habe jetzt die ersten 100 Seiten und kann nun auch ein bisschen mehr dazu schreiben. Es gibt einen Mord im Jahre 1988, wobei der Täter festgenommen wurde und noch fünf weitere Morde gestand - alle ebenfalls mit böse zugerichteten Opfern. Seither sitzt er in der Psychiatrie. Doch 16 Jahre später geschieht ein Verbrechen, das den vorherigen haargenau gleicht - doch der Mörder ist immer noch hinter Schloss und Riegel. Stellt sich die Frage: Ist er unschuldig? Waren sie zu zweit und der Zweite zieht jetzt allein los? Oder ein Nachahmungstäter? Um noch etwas mehr Verwirrung reinzubringen, ist auch die Mutter des getöteten Mädchens von 1988 mit im Spiel, die offenbar mehr weiß als sie damals sagte - vielleicht kennt sie sogar den Täter ... Und der Psychiater des verhafteten Mörders hat ein ganz schlechtes Gefühl, wenn er an das neue Verbrechen denkt ...
    Alles noch recht verworren, was für meinen Geschmack etwas zu Lasten der Spannung geht. Aber es kommen ja noch ein paar Seiten.
     
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  19. Xirxe

    Xirxe Aktives Mitglied

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    In Europa,vielleicht sogar in Deutschland nicht? Ich bin mir ziemlich sicher, dass in Spanien und Italien die Zustände völlig verheerend sind. Die ganzen Erntehelfer werden mit Hungerlöhnen abgespeist und leben in Verhältnissen, die sich von denen in Boyles Roman kaum unterscheiden dürften. Und wie manche Osteuropäer in Deutschland hausen müssen, ist ebenfalls für unsereins praktisch unvorstellbar. Daher begrüße ich es, wenn immer wieder darauf aufmerksam gemacht wird; man verdrängt solche unschönen Dinge einfach zu schnell statt daraufhin zu arbeiten, sie zu verändern.
     
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  20. Literaturhexle

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    Das ist ja ein Grund für meine Betroffenheit bei dem Buch: du kannst das auch auf die Flüchtlingsproblematik in Deutschland übertragen. Die unterschiedlichen Denkweisen gibt es auch hier. Keine Frage. Wobei zu hoffen ist, dass es überwiegend zumindest geordnet und menschenwürdig zugeht und niemand im Wald kampieren muss.....
     
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