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Lesemontag 14.08.2017

Dieses Thema im Forum "Lesemontag" wurde erstellt von Helmut Pöll, 12. August 2017.

Jeden Montag Abend treffen wir uns hier im Forum, um uns über die Bücher, die wir gerade lesen, auszutauschen. Neue Leser sind herzlich eingeladen.
  1. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Autor

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    Übermorgen ist hier wieder #lesemontag . Für alle neuen Leser: Beim Lesemontag stellen wir uns gegenseitig unsere aktuellen Bücher vor.

    Bei mir stehen noch die letzten Kapitel von "Das Cafe der Existenzialisten" von Sarah Bakewell auf dem Programm.

    Meine anfängliche Begeisterung ist ein wenig abgeflaut. Das Buch ist zweifellos interessant. Es beleuchtet Geschichte und Begegnungen rund um die Sartre-Truppe. Man begegnet den Philosophen Heidegger, Husserl, Camus, Sarte, Simone de Beauvoir. Ein "Pageturner", wie der Klappentext vollmundig verspricht, ist das Buch nicht - zumindest nicht für mich, vielleicht für pensionierte Historiker ;).

    Parallel dazu beginne ich "Der Zementgarten" von #ian mcewan , das ich mir im Rahmen unserer Autorenleserunde vorgenommen habe.

    https://whatchareadin.de/community/forums/autorenleserunde-ianmcewan/
     
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  2. Sakuko

    Sakuko Aktives Mitglied

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  3. derAndi

    derAndi Neues Mitglied

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  4. Querleserin

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  5. Sakuko

    Sakuko Aktives Mitglied

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    Bin schon durch, ist aber auch ein Bilderbuch. Ich dachte es ist mehr ein Faux-Kinderbuch für Erwachsene gedacht, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Tatsächlich werden die Geschichten so simpel erzählt, dass ich es für Grundschulkinder schon herablassend fände, aber die Wortwahl passt für Kleinkinder nicht so recht. Ist etwas seltsam.

    Besonders gefallen haben mir die meisten Geschichten auch nicht, weil sie eher verwirrend wirkten. Keine kurze Biographie, oder ein kurzer Ausschnitt aus dem Leben sondern Anekdoten gemischt mit Fakten, ohne wirklich Zusammenhänge herzustellen, wobei ich fand, dass die eigentlich Errungenschaften oft zu kurz kamen oder schlecht wiedergegeben wurden.
    Grundsätzlich ist mir der Fokus und die Agenda zu feministisch, was auch hinten drauf steht, ich aber vorher nicht gewusst habe.

    Die Bilder der Frauen waren auch sehr unterschiedliche. Es gab ein paar schöne Darstellungen, aber viele waren mit zu Abstrakt, mit falschen Perspektiven und Proportionen, so dass man die Person nur schwer erkennen konnte.
     
  6. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Autor

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  7. Nadines_Bücher

    Nadines_Bücher Neues Mitglied

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    Ich lese gerade Amor Towles' "Ein Gentleman in Moskau", ein Roman über den Lebemann und Grafen Rostov, der aufgrund der Umwälzungen in Moskau wegen eines Gedichts zu Hausarrest im Hotel Metropol "verurteilt" wird. Momentan komme ich unheimlich langsam voran, es gibt Zeit- und Ereignissprünge, die mich ein wenig verwirren. Allerdings ist der Protagonist so charmant, dass ich dranbleiben werde.
     
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  8. Literaturhexle

    Literaturhexle Aktives Mitglied

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  9. Xirxe

    Xirxe Aktives Mitglied

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    Das Schlimmste bei unseren Bauarbeiten ist überstanden, so dass ich jetzt auch wieder zum Lesen und besonders zum Schreiben hier komme ;)
    Anfang der Woche habe ich beendet - ein Familienroman, der sich über sieben Generationen erstreckt und in dem die Geschichte der Sklaverei wie auch ihre Folgen beeindruckend dargestellt werden. Ein wirklich lesenswertes Buch!
    Vorgestern habe ich mitbegonnen - eine sehr ruhige Lektüre, die schon fast philosophisch wirkt. Ein junger Mann, der voll und ganz im Hier und Jetzt lebt, landet unter ungewöhnlichen Umständen auf einem Recyclinghof, wo er seinen Lebensunterhalt verdient. Neben der Schilderung seines (bisher eher kurzen) Lebens macht er sich Gedanken über das Recyeln, Waren, Dinge - etwas, das so vollkommen gerade zu meiner Lebenssituation passt, dass ich mich frage, ob mich das Buch nicht gesucht und gefunden hat ;) Ich werde weiterberichten.
     
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