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Lesemontag 12.02.18

Dieses Thema im Forum "Lesemontag" wurde erstellt von Helmut Pöll, 10. Februar 2018.

Jeden Montag Abend treffen wir uns hier im Forum, um uns über die Bücher, die wir gerade lesen, auszutauschen. Neue Leser sind herzlich eingeladen.
  1. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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  2. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich habe von Franz Hohler bereits "Gleis 4" gelesen. Nun nehme ich mir gemeinsam mit @Querleserin sein neues Buch vor:

    Hier die Zusammenfassung von Amazon:
    Als er gerade dienstlich in Bern ist, erreicht den Zürcher Bibliothekar Ernst ein offensichtlich irregeleiteter Anruf. Am anderen Ende der Leitung ist eine ihm unbekannte Frau, die ihn anfleht, umgehend zu ihr zu kommen. Aus einer Augenblickslaune heraus begibt sich Ernst zu der nahe gelegenen Adresse. Dort erwartet ihn eine alte Frau und drückt ihm ein Päckchen in die Hand mit der Bitte, es zu verwahren, damit es nicht in falsche Hände gerate. Zu seiner eigenen Verblüffung kommt Ernst der Bitte nach. Als er das Päckchen bei sich zu Hause öffnet, entdeckt er eine alte Handschrift, die er als ein Exemplar des „Abrogans“ erkennt, eines lateinisch-althochdeutschen Wörterbuchs, das als ältestes deutschsprachiges Buch überhaupt gilt. Sollte es sogar das bisher verschollene Original sein? Was, fragt sich Ernst, hat es mit diesem Fund auf sich? Und was soll er jetzt am besten tun …
     
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  3. lari heldenlama

    lari heldenlama Bronze Mitglied

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    ich werde Pheromon heute wohl beenden und dann sicherlich am Montag noch mitten in meinem Uralt Subbuch zu finden sein.



    Inhalt von Amazon:
    „Der 7. Tag“ ist ein hinterhältiger Kriminalroman mit unerwartetem Ausgang.
    Sybille und Michael sind ein glückliches Paar, jetzt endlich erwarten sie ein Baby. Da verschwindet Michael spurlos. Sybille befindet sich mitten in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Als ihr Mann erstochen aufgefunden wird, gibt es nur eine Verdächtige: seine Ehefrau. Die Anklage lautet auf Mord. Während Sybille vor Gericht den Ausführungen der Zeugen zuhört, zieht ihr gemeinsames Leben an ihr vorbei. Am siebenten Prozesstag erkennt Sybille plötzlich die Wahrheit. Sie muss sie nur noch beweisen.
     
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  4. Sheyla McLane

    Sheyla McLane Neues Mitglied

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  5. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    Das klingt ja gut!!
     
  6. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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  7. parden

    parden Forumlegende

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    Trotz des geringen Umfangs ist dies keine Buch, das schnell weggelesen werden kann. Ein distanzierter Schreibstil, doch all das Unsausgesprochene schwingt doch deutlich zwischen den Zeilen mit und entfaltet teilweise eine ungeheure Wucht. Das Buch kommt also mit in den Urlaub, der morgen beginnt. Ich verabschiede mich dann also mal für eine Woche! :D
     
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  8. supportadmin

    supportadmin Administrator

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  9. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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  10. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Die biografischen Werkinformationen haben mir bei diesem Buch weiter geholfen:

    Das Buch spielt in zwei Ebenen: im Hier und Jetzt, wo der Bibliothekar Erich per Zufall ein Päckchen von einer alten Dame erhält. In dem Päckchen befindet sich ein uraltes, handgeschriebenes Buch.

    Schwups. Geht es im Mittelalter weiter, wo man neue Figuren kennenlernt und mit ihnen die Geschichte der Entstehung des Buches.

    Mich irritierte zunächst der Schreibstil, der locker-flockig ist, manchmal mit Humor versetzt, bis ins Parodistische, wenn die in getrennten Zimmern schlafenden Eheleute sich z.B. auf einen "feurig-schönen Abend" einladen...

    Meinen ersten Hohler (Gleis 4) hatte ich nicht so empfunden. Wenn man aber weiß, dass Hohler auch Künstler und vor allem Kabarettist ist, wird da ein Schuh draus: Das Komische scheint gewiolt zu sein.
     
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  11. Tiram

    Tiram Moderator
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    Bei mir sinds zwei Bücher:
    Wäre ja was für mich :D
     
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  12. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    Dann wünsche ich Dir einen erholsamen und lesefreudigen Urlaub!
     
  13. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ja. Da habe ich auch schon an dich gedacht: Bücher über Bücher :)
    Ich werde dir am Ende sagen, ob es sich lohnt.
     
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  14. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    MEHR MUT ALS KLEIDER IM GEPÄCK stellt sieben Frauen des 19. Jahrhunderts, ihre Reisen und deren Beweggründe für diese Reisen vor.

    Die erste der vorgestellten Frauen ist Emily Eden.

    Bei ihr ist der Titel nicht ganz zutreffend, denn Emily war das, was man damals wohl eine "alte Jungfer" nannte. Sie begleitete ihren Bruder George, der zum Generalgouverneur in Indien ernannt worden war, gezwungenermaßen nach Indien, denn er war letztendlich ihr Versorger. All die Jahre sehnte sie sich nach England zurück, obwohl ihr Leben im farbenprächtigen Indien voller interessanter Begegnungen war.
     
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  15. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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    So allmählich liegt alles in Trümmern. Das hatte ich so nicht erwartet. Meistens kommt es ja am Ende solcher historischer Romane zu einem halbwegs akeptablen Ende. Wenn das hier aber so weiter geht, dann ist im letzten Drittel des Buches niemand mehr übrig, mit dem sich so ein Ende zimmern liesse... aber spannend ist es.
     
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  16. Xirxe

    Xirxe Aktives Mitglied

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    Oh, hier wurden ja schon einige interessante Bücher genannt. Ich darf gar nicht zu genau reinlesen ...
    Ich beginne nachher gleich mit der 'neue' Thriller von Roger Smith, der im Original aber bereits 2014 erschien wie ich glaube. Smith ist ein südafrikanischer Autor, der bekannt ist für seine harten Thriller. Ich freue mich schon drauf (Und nein, das lässt keine Rückschlüsse auf meine momentane Gemütsverfassung zu ;)).
     
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  17. Sheyla McLane

    Sheyla McLane Neues Mitglied

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    So. Nachdem ich Charlotte Links "Die Entscheidung" durchgewälzt habe, nehme ich mir etwas Neues vor:



    Ich kann Links jüngsten Kriminalroman (der übrigens momentan als Nr.1 Bestseller gehandelt wird) leider nur bedingt empfehlen. Zwar bin ich keine große Kennerin des Genres, doch selbst für mich war die Handlung teilweise voraussehbar. Auch den Stil fand ich nicht sonderlich ansprechend. Wortwiederholungen jagen inhaltliche Wiederholungen. Vermutlich wäre das Buch auch mit 50 Seiten weniger ausgekommen, wenn die Autorin den Leser nicht gefühlt hundert mal daran erinnert hätte, dass die Mutter der Protagonistin alkoholabhängig ist. Damit man es ja nicht vergisst.
    Loben möchte ich allerdings die anschaulich geschilderten Handlungsorte und die innere Logik der Geschichte. Menschen, die sich persönlich nie begegnet sind, beeinflussen sich gegenseitig durch ihre Entscheidungen. Häufig falsche Entscheidungen, und das macht es spannend. Ich habe es ausgelesen, obwohl ich es durch erwähnte Wiederholungen teils ein bisschen zu langatmig fand. Könnte ja sein, dass doch noch eine überraschende Wendung kommt. Aber - selber lesen. ;)
     
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  18. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich habe schon einiges von Charlotte Link gelesen. Ganz zu Anfang die Sturmzeit Trilogie und zuletzt DAS Dorf der Mörder.

    Meine Begeisterung ebbte auch mehr und mehr ab. Die Sachen sind gut und süffig geschrieben, aber es fehlt - für mich - dann doch das gewisse Etwas. Ich bin aber auch keine passionierte Krimi-Leserin. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, wie nervig die Wiederholungen waren: irgendwann ist man voll darauf gepeilt und ärgert sich....
     
  19. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    Krimis habe ich von Charlotte Link noch keine gelesen. Die Sturmzeit-Trilogie hat mir sehr gut gefallen!
     
  20. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    Das zweite Kapitel erzählt vom Aufenthalt Anna Leonowens in Siam. Als Witwe, die ihren Lebensunterhalt verdienen musste, folgte sie der Bitte des Königs von Siam, König Mongkulgkut, seine etwa fünfzig Kinder in englischer Sprache zu unterrichten Das Verhältnis der beiden war oft durch Konfliktsituationen geprägt, da sich Anna weigerte, sich ganz dem König unterzuordnen.
    Die Geschichte lieferte Stoff für Verfilmungen und für das berühmte Musical "Der König und ich".
     
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