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Lesemontag 11.11.19

Dieses Thema im Forum "Lesemontag" wurde erstellt von Helmut Pöll, 9. November 2019.

Jeden Montag Abend treffen wir uns hier im Forum, um uns über die Bücher, die wir gerade lesen, auszutauschen. Neue Leser sind herzlich eingeladen.
  1. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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    Unser zweiter #lesemontag im November steht vor der Tür. Für alle Neuen: hier habt Ihr die Möglichkeit Eure aktuelle Lektüre vorzustellen, könnt aber auch viele neue Leseperlen entdecken.

    Bei mir ist nach einigen Sachbüchern mal wieder ein Roman dran. Als Fan von #julian barnes wird es dieses Buch sein.


    Barnes erzählt darin die Geschichte des russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch unter der Herrschaft Stalins.

    Was liegt auf Eurem Sub?
     
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  2. Querleserin

    Querleserin Platin Mitglied

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    Ich lese übers Wochende noch folgenden Roman zu Ende, der mir außerordentlich gut gefällt, wegen seiner völlig unzuverlässigen Erzählerin und seiner Sprache - nicht wegen seines Umschlages, wer entwirft sowas?



    Dann starte ich mit der Leserunde und höre , eine Familiengeschichte, die auf drei Zeitebenen spielt: April 1945 in der Uckermark, 1947 in Hamburg und 1992. In der Gegenwart begibt sich die Protagonistin auf Spurensuche in der Uckermark, wo ihre Mutter herkommt, die aber nie über diese Zeit spricht. Wie der Handlungsstrang in Hamburg da hineingehört, weiß ich noch nicht.
     
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  3. kingofmusic

    kingofmusic Bekanntes Mitglied

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  4. kingofmusic

    kingofmusic Bekanntes Mitglied

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    Ich frage mich auch, wer solche Cover entwirft :confused::D.
     
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  5. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich bin noch mit dem Buch für die VHS beschäftigt. Nach anfänglicher Euphorie bin ich etwas abgekühlt. Sprachlich IDT das Buch aber sehr ansprechend geschrieben:


    Dann bin ich in der Poschenrieder-Leserunde auch dabei. Gerade gehe ich sehr schwanger mit dem Gedanken an der Katzenauge Leserunde teilzunehmen, einfach, weil ich es schade fände, wenn sie nicht zustande kommt. Außerdem habe ich meine Bedenken, dass aus kindlicher Sicht erzählt würde, durch die Leseprobe zerstreut. Medimops sollte mir das Buch noch pünktlich liefern.


    Im Hintergrund natürlich die grandiosen Buddenbrooks. Da bin ich gar nicht in Eile mit.
     
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  6. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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  7. ElisabethBulitta

    ElisabethBulitta Aktives Mitglied

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    Ich lese immer noch ...

    ,

    nachdem ich in den letzten anderthalb Wochen keinen Blick hineingworfen habe. Aber ich bleibe dran.

    Außerdem dem nehme ich aktuell an einer LR teil, nämlich ...

    .

    Das Buch gefällt mir sehr gut, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Hier gibt es doch einiges Neues zu entdecken.

    Und dann startet am Montag die LR zu ...

    ,

    worauf ich mich sehr freue. Ich habe schon einmal hineingschnuppert und es gefällt mir.

    Und am 15. startet die LR zu ...

     
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  8. SuPro

    SuPro Mitglied

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    Nachdem ich kürzlich den wunderbaren Roman „Brüder“ von Jackie Thomae beendet habe, lese ich jetzt „Der Kinderzug“ von Michaela Küpper“, in dem es um die Kinderlandverschickung im 2. Weltkrieg geht. Ich habe bereits einen guten Eindruck.
     
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  9. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Das Buch hat ja unglaublich positive Rezensionen! Vor ein paar Jahren habe ich

    gelesen. Das hat mir auch gut gefallen.
    Bei dieser Art Bücher kommt es für mich immer auf den Schreibstil an und ob sehr viel Herzschmerz dabei ist. Da muss man schon genau hinschauen, das Angebot ist groß.
     
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  10. Querleserin

    Querleserin Platin Mitglied

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    Da hast du Recht, im Moment gibt es ja einen regelrechten Boom historischer Romane, die das 20.Jahrhundert entdecken. Meistens in Form von Familiengeschichten. Ich habe mal in einer Rezension zur "Die Nachtigall" von Kristin Hannah gelesen,
    dass die Tendenz der Autorin, die Geschichte sentimental zu gestalten ihre Ernsthaftigkeit untergrabe
    . Ich glaube, das ist der Punkt, den @Literaturhexle meint. Wenn es zu kitschig wird, kann man die Geschichte nicht mehr ernst nehmen. Daher meide ich Romane, in denen zeitgleich eine Liebesgeschichte erzählt wird...
     
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  11. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Das ist ein wunderbares Zitat und genau das habe ich gemeint! Wie ich @SuPro verstanden habe, soll das bei "Der Kinderzug" aber nicht so sein. Es scheint gut geschrieben und ernsthaft. Die vielen 5-Sterne Rezis beim großen A bestätigen das. Und stell dir vor: Am Freitag ist es mir bei TT über den Weg gelaufen :D
     
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  12. SuPro

    SuPro Mitglied

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    ... das hat mir auch super gefallen. Und mir geht das genauso. Diese Art Bücher bergen die Gefahr, zu „herzschmerzig“ zu werden, zu schlicht oder zu platt oder zu appellativ...oder zu wenig literarisch...schwierig auszudrücken... sie verlieren für mich dann ihren Charme...
     
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  13. Sonnenblume

    Sonnenblume Platin Mitglied

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    Kein Krimi sondern eine bewegende Liebesgeschichte aus dem amerikanischen Bürgerkrieg.


    Verwundet im amerikanischen Bürgerkrieg,wird der junge Soldat Inman zum Deserteur. Die Reise zurück nach Cold Mountain seiner Heimat in den Bergen von Cold Mountain, zurück auch zu der von ihm geliebten Ada, führt ihn durch ein zerstörtes Land. Auch innerlich tief verletzt von der erlittenen Gewalt, fühlt Inman sich vor allem von der Liebe und der Sehnsucht nach einem Ort des Friedens auf seinem gefahrvollen und einsamenen Weg vorangetrieben.

    Auf einer kleinen Farm kämpft unterdessen von ihm geliebte Frau ums überleben. Als wohlgehütete Tochter eines Pastors aus der Stadt nach Cold Mountain gekommen , ist sie nach dem Tod des Vaters dem ländlichen Leben hilflos ausgeliefert. Ruby, einem heimatlosen Mädchen, das ihr wohlmeinenden Nachbarn schickt gelingt es ihr nach und nach die väterliche Farm zu bewirtschaften. Es ensteht eine enge Freundschaft bei den ungleichen Frauen. Ada lernt die Zeichen der Natur zu deuten und ein zuvor nicht gekanntes Selbstbewustsein entwickelt sich..
    Für Ada und Inman wird Cold Mountain der Berg zu einem Ort der Geborgenheit.

    Den Kinofilm zum Buch kenne ich nicht , vielleicht sehen ich ihn mal im TV.
     
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  14. ulrikerabe

    ulrikerabe Aktives Mitglied

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    Ich bin mittendrin bei Meine wunderbare Frau, ein psychologischer Thriller, den ich einfach so dahin lesen kann. Spannend genug, um die Geschichte gerne weiterzuverfolgen, aber jetzt nicht so der große Aufreger.

    Dann liegt das hier am SUB. Seit dem Freund der Toten bin ich von Jess Kidd sehr angetan und bin jetzt sehr neugierig darauf.


    Die Leserundenbücher liegen auch schon bereit. Unter Wölfen habe ich mir am Samstag auf der Buch Wien von Daniela Larcher signieren lassen :)



    Seit zwei oder drei Wochen liegt der Thriller schon am SUB, wahrscheinlich liegt er auch noch diese Woche da, schaumamal! :)
     
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  15. SuPro

    SuPro Mitglied

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    ... Diesen Roman habe ich als Hörbuch gehört. Ich fand ihn sehr beeindruckend und interessant, aber auch nicht ganz einfach zu hören. Deshalb werde ich das Buch sicherlich auch noch lesen.
     
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  16. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich habe den Lärm der Zeit auch als Hörbuch genossen, das HC aber mittlerweile meiner Julian Barnes Sammlung hinzu gefügt. Eben, um es noch einmal in Ruhe zu lesen. Barnes ist ein Sprachvirtuose.
     
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  17. buchknospe

    buchknospe Neues Mitglied

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    also ich habe beide bücher schon gelesen der unsichtbare Roman und der weltarchivar und fand beide bücher sehr interesant den zweiten fand ich von der sprache und dem Witz sehr gut. der erste sehr beieindruckend wie ein mann den krieg verhindern will indem er den menschen die welt nahe bringt von Fotos aus aller welt um das fremde nahe zubringen. echt toll. schön das die bücher nicht so lang sind.
     
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  18. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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    Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch war ein musikalisches Wunderkind des 20. Jahrhunderst. Mit 19 war er weltberühmt. Diktator Stalin war sein Fan, bis er wegen einer scheinbar missglückten Aufführung in Ungnade fiel. Vor lauter Angst, etwas falsch zu machen, während der Diktator in der Loge sass, spielten die Musiker zu laut und verpatzten den Auftritt.
    Die Parteizeitung Prawda beschimpfte den Komponisten und verriss seine Werke, die sie zuvor gefeiert hatte. Plötzlich galt er als verdächtig und Feind des Systems. Jahrelang rechnete Schostakowitsch täglich mit seiner Verhaftung und Verschleppung in ein Lager.
    Weil der Geheimdienst immer mitten in der Nacht kam und die Leute aus dem Bett zerrte, wartete Schiostakowitsch die ganze Nacht mit einem Koffer am Aufzug.
    Diese beklemmende Geschichte erzählt #julian barnes gewohnt souverän. Man erstarrt als Leser förmlich, wenn der Aufzug sich von unten in Bewegung setzt - und ist froh, wenn es dann doch nur der spät heimkommende Nachbar ist...
     
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  19. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich bin hierin abgetaucht. Die Ich-Erzählerin wird fast 60 Jahre alt sein. Die Eltern haben ihr Testament gemacht und bevorteilen die zwei deutlich jüngeren Schwestern. Bergljot und ihr Bruder haben den Kontakt zu den Eltern schon seit Jahren stark reduziert bzw. eingestellt. Dafür gibt es Gründe.

    Die Erbauseinandersetzung führt dazu, dass die Erzählerin mit ihrem Kindheitstrauma konfrontiert wird: Der Vater ist ihr als Fünfjähriger zu nah gekommen, hat sie missbraucht. Das scheint ihr gesamtes Leben überschattet zu haben.
    Als der Vater stirbt, hofft Bergljot auf eine späte Genugtuung und kämpft dafür., dass DIE Wahrheit von ihrer Herkunftsfamilie anerkannt wird.
    Mir gefällt das Buch sehr gut. Ich habe noch rund 100 Seiten und bin gespannt, wie es ausgeht .
     
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  20. ElisabethBulitta

    ElisabethBulitta Aktives Mitglied

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    Das Buch muss ich mir merken. Danke für den Tipp!
     
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