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  2. Lesemontag (19.11.) auf whatchareadin
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Lesemontag 05.11.18

Dieses Thema im Forum "Lesemontag" wurde erstellt von Helmut Pöll, 3. November 2018.

Jeden Montag Abend treffen wir uns hier im Forum, um uns über die Bücher, die wir gerade lesen, auszutauschen. Neue Leser sind herzlich eingeladen.
  1. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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  2. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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  3. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich quäle mich ein bisschen durch den Steppenwolf von Hermann Hesse. Der Protagonist fühlt sich in seiner Seele gespalten- halb Mensch, halb Wolf. Das wurde anfangs sehr mühsam mittels dreier Erzähler berichtet...o_O
    Es kommen surreale Elemente und Träume vor, mit denen ich bekannterweise meine Schwierigkeiten habe.

    Sehr viel Freude macht mir die aktuelle Leserunde mit

    Da möchte ich heute Abend noch ein gutes Stück weiterkommen.

    Auf dem Reader für die Nachtstunden

    Darüber berichte ich unter der Rubrik "Was liest du". Es ist ein Buch, das zwischen Tragik und Komik schwankt, gespickt mit vielen schönen Sätzen.

    Nun seid ihr im Bilde :reader3
     
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  4. Sylli

    Sylli Mitglied

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    So ging's mir auch, ebenso mit diesen von Dir erwähnten surrealen Welten. Das Buch war gar nichts für mich, obwohl ich den Hermann sonst sehr schätze.
     
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  5. Sylli

    Sylli Mitglied

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    Dort will ich auch noch hin! Mir käme vor, ich hätte das Buch unlängst irgendwo in einem Regal gesehen ...
     
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  6. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Mit tun echt die Abiturienten leid. Das ist doch kein Buch für junge Leute! Diese depressive, lebensverneinende Grundstimmung...
    Interessant ist, dass zum Abikanon noch "Der goldene Topf" von ETA Hoffmann und "Faust" von Goethe dazugehört. Da sehe ich bis jetzt schon einige Parallelen.
    Ich bleibe dran am Steppenwolf. Aber nach 30 Seiten (langsamen Vorankommens) hatte ich fertig ;)
     
  7. Sylli

    Sylli Mitglied

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    Stammt, glaube ich, aus eigener Erfahrung. So hat er die Schule wohl erlebt, Prüfungsangst, Leistungsdruck, immer ein wenig der Außenseiter. Trotzdem mag ich, wie er das alles beschreibt, so intensiv und ausdrucksstark. "Unterm Rad" ist mir da besonders in Erinnerung geblieben, während mir der "Steppenwolf" gar keinen Eindruck gemacht hat.
     
  8. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Genau so geht es mir auch. Unterm Rad habe ich sogar vor wenigen Jahren nochmal gelesen.

    Gestern Abend habe ich über den Steppenwolf die Wikipediaeinträge studiert: Hesse hatte wohl eine autobiografische Lebensweise, die er da ausbreitet. Ich bin nun aber knapp auf der Hälfte: andere Figuren treten hinzu. Es liest sich etwas entspannter.
    Am Ende hat er die Krise wohl mit Humor überstanden, was sich auch im Steppenwolf widerspiegeln soll.
     
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  9. Sonnenblume

    Sonnenblume Platin Mitglied

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    Das im Jahr 2010 erschienenes Erstlingswerk " Schweig still, mein Kind" von Petra Busch, ist heute noch mein Lieblingsbuch. Der vierte Fall für Kommisssar Ehrlinspiel ist ein solider und wirklich spannender Thriller so ziemlich unblutig und lebt nicht davon das ständig weitere Morde geschehen oder verhindert werden müssen. Das ist wieder mal Unterhaltung auf hohem Niveau !
     
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  10. kingofmusic

    kingofmusic Mitglied

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    #10 kingofmusic, 5. November 2018
    Zuletzt bearbeitet: 5. November 2018
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  11. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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  12. Sylli

    Sylli Mitglied

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    Mich beeindruckt diese Doppelbiografie des berühmten Forscherehepaares ganz enorm.


    Marie Curie war ja schon in jungen Jahren sehr selbstbewusst, und hat jahrelang, als ihre ältere Schwester in Paris Medizin studierte, als Hauslehrerin und Erzieherin gearbeitet. Wie in einem Roman aus dem 19. Jahrhundert, hat sie sich in den Sohn der Familie verliebt, doch war den Eltern eine mittellose Hauslehrerin nicht gut genug für den Sprössling. "Man heiratet keine Gouvernante", hieß es. Na, wenn die gewusst hätten, was in der verschmähten Schwiegertochter steckt ...!
    Bewundernswert auch, wie sich Marie schließlich in Paris zurechtgefunden hat.
    Pierre war charakterlich ganz anders, zwar ebenfalls ein begnadeter Forscher, seiner Zeit weit voraus mit seinen Ideen und Arbeiten, im Alltag aber eher verträumt und wenig praktisch veranlagt. Eine bessere Partnerin als die polnische Studentin Maria Sklodowska hätte er wohl nirgends auf der Welt finden können.
     
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  13. kingofmusic

    kingofmusic Mitglied

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    Ich hab mal die "Einzelbiografie" über Marie Curie gelesen, die mich auch absolut in ihren Bann gezogen hat, obwohl ich ein Physik- und Chemiemuffel war und bin :D
     
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  14. mpzsportundbiz

    mpzsportundbiz Neues Mitglied

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    Die Bücher von Poppy J. Anderson (übrigens eine Deutsche) finde ich sehr marketinglastig! Soll jetzt keine Bewertung ihrer Bücher sein, das fällt mir bei den pinken Titeln nur immer so auf!
     
  15. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Leider kann ich mit Biografien gar nicht (bis jetzt). Aber ich verstehe, dass die Geschichte spannend ist, zumal dich das Fachgebiet der Curies auch interessiert.
    Manchmal ist das wahre Leben spannender als jeder Roman.
     
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  16. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Hm. Ich finde gerade den Zusammenhang nicht:confused:
    Hier liest doch gerade niemand was von der Autorin. Oder hab ich was verpennt?
     
  17. kingofmusic

    kingofmusic Mitglied

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    Ich konnte auch lange nichts mit Biografien anfangen - mittlerweile lese ich sie aber total gerne (meistens von Musikern oder Schriftstellern). Für nächstes Jahr habe ich mir die Biografie über Marcel Proust vorgenommen :reader1:)
     
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  18. mpzsportundbiz

    mpzsportundbiz Neues Mitglied

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    nein, mein Fehler- war wohl in einem anderen Forum?
     
  19. Sylli

    Sylli Mitglied

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    Die Curies sind schon ein besonderes Paar und in dieser Biografie wirklich sehr gut dargestellt.
    Ja, manche Schicksale sind so ungewöhnlich, dass man sie in Romanform womöglich als ganz und gar irreal abtun würde.
    Mir fällt dieses hier ein, wirklich sehr berührend:


    Und weißt Du schon welche? Sicher auch eine sehr interessante Persönlichkeit, an seinem Werk bin ich aber vor Jahren gescheitert. Vielleicht wird das was fürs Alter.:D
    Ich hab noch eine Biografie von Hermann Hesse im Regal (von Gunnar Decker), die ich auch mal angehen sollte.
     
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  20. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    Da gebe ich Dir recht, das Leben schreibt die schönsten Geschichten und darum lese ich gerne Biografien!
     
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