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Kennt ihr Dienstleistungsverlage und habt Erfahrungen damit?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von espuma, 13. März 2018.

  1. espuma

    espuma Neues Mitglied

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    Schönen Nachmittag an alle.

    Ich bin letztens auf der Suche nach einem Buchgeschenk für eine Freundin auf den Begriff „Dienstleistungsverlag“ gestoßen und habe mich gefragt, was das sein soll. Geht es hier schlichtweg einfach nur darum, wie man ein Buch veröffentlichen kann oder was genau ist das? Hat jemand von euch vielleicht schon mal ein Buch von so einem Verlag gelesen und kann mir sagen, was der Unterschied zu einem „klassischen“ Verlag ist?

    Freue mich auf eure Erfahrungen!
     
  2. R. Bote

    R. Bote Autor

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    Ein klassischer Verlag nimmt einen Autoren unter Vertrag und bezahlt ihn dafür, das Buch veröffentlichen zu dürfen. Kosten für Lektorat, Umschlaggestaltung, Druck etc. trägt der Verlag, und damit auch das unternehmerische Risiko.
    Ein Dienstleistungsverlag stellt diese Arbeiten dagegen dem Autoren in Rechnung. Dieser Artikel beschreibt recht gut, wie das Verfahren seriös laufen sollte, jener dagegen geht auf die Schattenseiten ein.
    Und dazwischen gibt es noch den sogenannten Distributor, der für vergleichsweise kleines Geld (kostenlos bis zu einem niedrigen dreistelligen Betrag) ein Buch im Handel verfügbar macht und die Verkäufe mit dem Autoren abrechnet, wofür er an jedem Verkauf mitverdient. In diesem Fall liegt die Verantwortung für die Gestaltung des Buchs und die Werbung ausschließlich beim Autor; die meisten Distributoren bieten verschiedene Zusatzleistungen gegen Entgelt an, so dass die Übergänge zu einem Dienstleistungsverlag fließend sind.
     
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  3. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Danke @R. Bote ! Das war sehr informativ!
     
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  4. Eloni

    Eloni Neues Mitglied

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    Ich habe noch nichts selbst veröffentlicht und habe daher von der Seite eher weniger Erfahrungen gemacht, bin eher die Leserin;)
    Da habe ich aber schon ein paar Bücher vom Novum Verlag gelesen. Ich fand die eigentlich recht spannend. Es gibt dort auch einige Bücher, die sich gut verkaufen. Also gefallen mir die Geschichten nicht alleine;)
    Gibt auch einige Bücher mi Vorsetzungen, daher nehme ich auch an, dass man da etwas Erfolg mit dem Buch haben muss sonst macht man ja auch nicht mehrere Teile.
    Also wenn es ein Geschenk werden sollte, denke ich schon, dass man die Bücher schenken kann. Da sehe ich jetzt wenig Unterschiede zu anderen Verlagen.
    Ob es dann dem Beschenkten gefällt ist eine andere Sache aber das kommt dann ja wohl eher auf die Geschichte an sich an als auf den Verlag.
    Solange die Geschichte gut ist, ist mir der Verlag eigentlich ganz egal.
     
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  5. espuma

    espuma Neues Mitglied

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    Schönen Abend zusammen und danke für die Antworten.

    R.Bote danke für die Erklärung. Habt ihr (R.Bote und Literaturhexle) denn auch schon mal ein Buch veröffentlichen lassen?

    Eloni, welche Genres hast du denn von dem novum Verlag schon gelesen? Ich habe eher an ein Koch Buch gedacht, das ich herschenken möchte, weil das Cover und der Titel sehr vielversprechend gewirkt haben.
     
  6. R. Bote

    R. Bote Autor

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    Ich habe seit 2014 gut zwei Dutzend Kinder- und Jugendgeschichten veröffentlicht, teils als reine Ebook-Ausgabe, teils als Ebook und Taschenbuch. Bis auf eine Ausnahme (Literaturautomat) habe ich alle über einen Distributor in den Handel gebracht.
     
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  7. Eloni

    Eloni Neues Mitglied

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    Also Kochbuch habe ich jetzt noch keines gelesen, bin mir auch nicht sicher ob die Kochbücher verlegen. Schau doch einfach mal auf deren Homepage nach, dort sind viele Bücher aufgelistet. Vielleicht ist ja auch das ein oder andere Kochbuch dabei.

    Ich sag mal so, nur weil dir dein Cover und der Titel gefallen, heißt es nicht, dass es so für den Markt gut ist. Denke da sollte man sich schon auf die Expertise verlassen. Mit dem Cover und dem Titel spricht man ja auch die Menschen an, je mehr sich davon angesprochen fühlen desto besser. Ich weiß z.B. nicht was da die Menschen besonders anspricht. Das muss ja gar nicht heißen, dass das Cover jetzt schlecht wäre oder der Titel nicht zu einem Kochbuch passt, heißt nur, die Menschen, die solche Bücher kaufen erwarten sich etwas anderes.
     
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  8. espuma

    espuma Neues Mitglied

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    R.Bote, sehr spannend! und gleich so viele Bücher noch dazu! Wirklich beeindruckend. Wie genau ist denn das Veröffentlichungsprozedere bei dir abgelaufen und wie viel Aufwand war das?

    Eloni, ja dort werden auch Kochbücher veröffentlicht. Habe jetzt leider selbst noch keines gelesen, aber die Bücher sehen sehr vielversprechend aus. Welche Genres hast du denn von dem Verlag gelesen?
     
  9. R. Bote

    R. Bote Autor

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    Eigentlich ist das Veröffentlichungsprozedere banal, sobald ich ein Buch fertig habe (also geschrieben, korrigiert und ein Cover erstellt): Online Art der Veröffentlichung (nur Ebook oder mit gedruckter Ausgabe) und Ladenpreis(e) festlegen, Katalogdaten (Klappentext, Genre, Alterseinstufung etc.) eingeben, Buch und Cover übermitteln, fertig. Der Distributor kümmert sich um die ISBN, die Pflichtexemplare für die Deutsche Nationalbibliothek und die Meldung an den Buchhandel und rechnet die Verkäufe mit mir ab.

    Für reine Ebooks gibt es einen Online-Editor, mit dem das Erstellen relativ fix geht; meistens brauche ich weniger als eine halbe Stunde, um den Text einzukopieren, zu formatieren und das Cover hochzuladen.
    Bei gedruckten Ausgaben lade ich den Buchblock und Cover als PDF hoch. Dabei gibt es etliche Hilfestellungen, damit die Formate stimmen und man keine böse Überraschung erlebt, wenn man das Ergebnis in den Händen hält.

    Wie lange ich brauche, bis ich eine Geschichte so weit habe, dass ich die Veröffentlichung angehen kann, ist übrigens sehr unterschiedlich; an manchen Büchern habe ich etliche Wochen geschrieben, an der einen oder anderen Kurzgeschichte nicht mal einen Tag.
     
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  10. Andreas Bastian

    Andreas Bastian Mitglied

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    Ich kann mich den Postern nur anschließen. Gehe den eigenen Weg und spare das Geld für Marketingzwecke.
    Natürlich ist es viel Arbeit....
     
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  11. Eloni

    Eloni Neues Mitglied

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    Ich lese eigentlich viele Sci-Fi Geschichten, mag generell Geschichten, die in einer anderen Zeit spielen. Nicht nur in der Zukunft auch historische Romane finde ich gut.

    Ist ja doch einiges um das man sich neben dem eigentlichen Hauptteil, dem Schreiben, alles kümmern muss man ein Buch veröffentlichen will. Ging das beim ersten Mal auch so leicht für dich R. Bote?

    Marketing macht aber auch viel Arbeit wenn man es vernünftig machen möchte. Und ich denke das muss man um ein paar seiner Bücher an den Mann zu bekommen. Ist halt auch die Frage ob man die Zeit dazu hat sich darum wirklich zu kümmern. Viele haben ja auch noch eine normale Arbeit, der sie hinterher gehen müssen und können sich da nicht ganz dem Verschreiben.
     
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  12. espuma

    espuma Neues Mitglied

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    R.Bote so banal hört sich das Ganze nun auch nicht an, zumindest bei einem „normalen“ Buch. :) ein wenig Arbeit steckt da schon dahinter…bei einem Verlag würde der Großteil dann aber entfallen?

    Andreas Bastian, Marketing ist bestimmt auch sehr wichtig. Aber wie sollen das denn Autoren machen, die weder Zeit noch Kenntnisse darüber haben?

    Eloni, ja ich sehe das ähnlich wie du. Ich zum Beispiel wüsste gar nicht, wo ich am besten anfangen sollte, wenn ich ein Buch veröffentlichen möchte.
     
  13. R. Bote

    R. Bote Autor

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    Eloni, ich glaube, so sehr viel länger hat es auch beim ersten Mal nicht gedauert. Hast Du schon mal online etwas bedrucken lassen, Tassen, T-Shirts oder ähnliches? So sehr viel anders ist das auch nicht, wenn Du bei einem Distributor ein Buch beauftragst.

    espuma, ich bin mir gar nicht so sicher, ob die Veröffentlichung über einen Verlag für den Autor wirklich weniger arbeitsintensiv ist. Klar, die Korrekturdurchläufe, Covergestaltung und Schreiben des Klappentextes nimmt mir jemand ab, aber dafür geht es unter Umständen oftmals hin und her, weil der Lektor Änderungsvorschläge hat, mit denen der Autor sich befassen muss, das Cover abgestimmt werden muss, der Verlag vielleicht einen anderen Titel vorschlägt, mit dem sich besser werben lässt. Ich schätzen, das ist nicht weniger arbeitsintensiv, sondern nur auf andere Art.

    Mein Aufwand für Marketing hält sich in Grenzen, aber das sind Grenzen, die sich jeder selbst stecken muss. Ich habe eine Website, Facebook, bin in einigen Foren unterwegs und bringe hier und da ein paar Lesezeichen und Probeexemplare unter die Leute. Alles in allem mache ich mir damit wenige Aufwand, kurz vor einer Veröffentlichung vielleicht zwei, drei Stunden, sonst sehr viel weniger.
     
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  14. Mile

    Mile Autor
    1. André Milewski

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    @R. Bote hat natürlich recht, es ist heutzutage schon sehr einfach eigene Bücher zu erstellen und zu veröffentlichen. Das ist Fluch und Segen zugleich, weil es leider sehr viele Leute gibt, die sich eben nicht ausreichend damit beschäftigen und mal „eben schnell“ ein Buch herausbringen.

    Verlage nehmen einem Autor einige Arbeit ab während der Erstellung des Buches, aber nach dem Veröffentlichen wird man auch bei den Verlagen ziemlich allein gelassen, was Marketing betrifft. (Wenn man nicht gerade Fitzek, Heitz oder Schlink heißt)

    Bei meinem Marketing-Aufwand nach Veröffentlichung eines Buches sind Leserunden das Zeitaufwändigste. Und natürlich kostet Marketing auch Geld, das gut geplant „angelegt“ werden sollte.
    @espuma & @Eloni auf jeden Fall ist es wichtig sich umfassend zu informieren und mit dem Thema auseinanderzusetzen. Aber da gibt es mittlerweile mehrere gute Seiten und auch Verbände, die Neulingen da gute Hilfen anbieten. Nur genutzt und umgesetzt werden müssen sie natürlich. ;)
     
    #14 Mile, 13. April 2018
    Zuletzt bearbeitet: 13. April 2018
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  15. Eloni

    Eloni Neues Mitglied

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    Bei mir ist es nur so herübergekommen als hättest du das alles alleine gemacht. Hattest du dabei also Hilfe?

    Marketing muss es einem halt wert sein, weniger vom Geld her sondern von der Zeit, die da drauf geht. Man muss sich damit halt beschäftigen. Das kostet in erster Linie Zeit.

    Sehe es ähnlich, zuerst muss man sich so gut es geht über alles Informieren. Da finde ich gibt es auch viele verschiedene Möglichkeiten. In Foren findet man auch immer Hilfe und die meisten sind auch sehr nett und geduldig wenn man eine Frage stellt;) Ich finde Blogs auch noch sehr Hilfreich, es wird bestimmt auch schon YouTube Kanäle dazu geben, da kann man auch mal hineinschauen. Über einen persönlichen Kontakt und Austausch mit anderen Autoren bekommt man auch viel heraus. Lesetreffs sind ja auch dazu da Netzwerke zu bilden und ein paar Antworten auf seine Fragen zu erhalten.
     
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  16. R. Bote

    R. Bote Autor

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    Schwer zu beantworten, weil "Hilfe" in diesem Fall eine Frage der Auslegung ist.
    Also: Die Gestaltung des Buches von der Idee übers Schreiben, Überarbeiten, Cover Gestalten und Klappentext verfassen bis hin zum Marketing liegt allein in meiner Verantwortung. Gelegentlich bitte ich in Foren um Tipps und Meinungsäußerungen, aber die Arbeit mache ich am Ende (bis auf ein Cover, das mir eine selbstlose Mitforistin einmal spontan erstellt hat) selbst.
    Die Hilfestellungen, von denen ich gesprochen habe, beziehen sich zum Beispiel auf Cover-Vorlagen, in die man nur noch ein eigenes Bild einfügen muss, wenn man will, ein Tool, das mir abhängig von Format, Seitenzahl, Papierstärke und Art der Bindung alle Maße ausrechnet, die ich brauche, wenn ich ein Cover komplett selbst erstelle, oder Word-Vorlagen, in denen die für die Bindung nötigen Randbreiten bereits eingestellt sind. Solche Sachen stellt mir der Distributor zur Verfügung, und an manchen Stellen wird so für mich die Arbeit etwas leichter.
    Der Distributor übernimmt in dem Moment, wo ich ihm sämtliche Daten für mein Buch zur Verfügung gestellt habe. Er vergibt die ISBN, stellt ein Impressum bereit, sorgt für die Meldung an die Deutsche Nationalbibliothek und für den Eintrag in ein Verzeichnis, aus dem viele Händler ihre Kataloge bestücken. Er rechnet auch mit den Händlern ab und zahlt mir meine Marge aus. Wenn ich eine gedruckte Ausgabe anbiete, hält er außerdem eine Druckvorlage bereit und druckt auf Bestellung genau die Anzahl Exemplare, die gewünscht wird.
    Vielleicht war der Vergleich mit dem Tassendruck etwas irreführend, dem Distributor die Buchdaten zur Verfügung zu stellen, ist zwar wirklich nicht viel aufwändiger, die Vorarbeit, bis ich alles zusammen habe, was ich brauche, natürlich schon.
     
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  17. Eloni

    Eloni Neues Mitglied

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    Ja das denke ich mir eben. Wenn man das zum ersten Mal macht denn glaube ich weiß man ja gar nicht Bescheid was da alles zu erledigen ist bis ein Buch wirklich fertig ist.
    Es klingt jedenfalls sehr aufwendig. Wie lang hat das gedauert? Also der Zeitraum vom Beenden des Buches bis alles fertig war?
     
  18. R. Bote

    R. Bote Autor

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    Also, wie lange das beim ersten Buch gedauert hat, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich aber gar nicht mal so lange, weil die Seite ziemlich selbsterklärend ist. Für mein neustes Buch kann ich es Dir dagegen ganz genau sagen, das habe ich nämlich gerade beauftragt: Es waren 21 Minuten.
     
  19. espuma

    espuma Neues Mitglied

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    R.Bote, natürlich kann man das Ganze in kürzester Zeit fertig machen – ob das dann allerdings auch Qualität hat, ist eine andere Frage. So ein Austausch mit einem Verlag ist bestimmt zielführender, als einfach etwas drucken zu lassen. 21 Minuten Aufwand scheint mir jetzt wirklich sehr wenig. Findet man denn das Buch dann auch im Buchladen?

    Mile, ja Marketing wird wahrscheinlich oft Unterschätzt und ist wohl genauso wichtig, wie das Buch an sich. Deshalb sollte man sich glücklich schätzen, wenn es bei einem Verlag Hilfe bezüglich Marketing gibt…

    Eloni, ich denke auch, dass das von Buch zu Buch schneller geht. Beim ersten Mal irrt man aber bestimmt sehr lange planlos herum. Da weiß man bestimmt nicht mal, wo man jetzt am besten anfangen soll…
     
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  20. R. Bote

    R. Bote Autor

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    Espuma, ich glaube, Du missverstehst das. Die 21 Minuten bezogen sich auf den reinen Vorgang des Beauftragens. Heißt: Alles, was ich vorher erstellt habe, an den Dienstleister übermitteln. Natürlich war der Text vorher geschrieben und überarbeitet, das Cover war fertig und musste nur noch hochgeladen werden, ebenso der Klappentext.
    Dass ein Buch von einem Austausch zwischen Autor und Verlag profitieren kann, ist natürlich richtig; das setzt natürlich einerseits voraus, dass der Autor bereit ist, Vorschläge aufzugreifen und sich damit zu befassen, und andererseits, dass beim Verlag Menschen sind, die ein ehrliches Interesse daran haben, ein Buch zu verbessern.
     
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