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Kapitel 4 - 6

Dieses Thema im Forum "Leserunde zu "Eine Spur aus Frost und Blut"" wurde erstellt von Sonja Rüther, 17. November 2015.

  1. Sonja Rüther

    Sonja Rüther Platin Mitglied

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    Was meint ihr, wie es weitergeht?
     
  2. ManfredsBücherregal

    ManfredsBücherregal Diamant Mitglied
    1. MANFREDs Bücherregal

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    Das man als Kind verängstig ist wenn man von Broten oder Bäumen angesprochen wird kann man leicht nachvollziehen. Ein paar Sympathiepunkt hatte Pechmarie allerdings verloren für die Aussage auf einen Toten mehr oder weniger kommt es nicht an.
    Ich hatte es ja auch schon vorab festgestellt das man uns mit der Version der Gebrüder Grimm hinters Licht geführt hat. Um so mehr gefällt mir das dies auch hier eine kurze Erwähnung findet ;)
    Was ich mich frage ist: Warum sich keiner wundert das es keine Tür zum Innenhof gibt.
     
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  3. Sonja Rüther

    Sonja Rüther Platin Mitglied

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    Ich musste dabei an den verlotterten Innenhof in der Gegend denken, in der ich aufgewachsen bin. Niemand setzte je einen Fuß hinein oder fühlte sich zuständig dafür. Er wurde einfach wegignoriert, weil sonst jemand hätte aufräumen müssen ;-)
     
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  4. huskie-style

    huskie-style Silber Mitglied

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    In der Schule hätte ich so argumentiert, daß die Autorin hier ein Sinnbild der gesellschaftlichen Gedankenlosigkeit darstellt. :D
    Ich für meinen Teil kam gar nicht dazu, darüber nachzudenken, weil ich schnell weiter blättern und inhalieren musste.
     
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  5. Kassandra

    Kassandra Gold Mitglied

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    Was mich ein wenig verwundert hat, waren die Erziehungsmethoden von Pia. Einerseits bekommt sie von ihren Eltern Grammatikgeschichten und Mathegeschichten vorgesetzt zu Weihnachten allerdings kompliziertere Stücke, mit denen sie sich dann (zu Recht) überfordert fühlt und soll/darf alleine in eine Konditorei gehen.Pechmarieeerscheintmmir als rachegetriebene Kämpferin, was sich aber gut in die schon anfangs beschriebene Darstellung einfügt.
     
  6. Sonja Rüther

    Sonja Rüther Platin Mitglied

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    Ja, ich gestehe, dass in diese Szene Beobachtungen eingeflossen sind, die schon drei Jahre zurückliegen. Meine Tochter war in der Vierten und an der damaligen Schule lief alles sehr behütet. Keine Hexen, Zauberer oder andere übernatürliche Wesen, aber dafür dieses Buch, das auf den ersten Seiten die ganzen Kinder mit dem Tod konfrontierte. Und nicht irgendeinem Tod, sondern dem Tod der Mutter. Viele lange Gespräche nahmen daraufhin ihren Lauf. Pädagogisch wertvoll? Wahrscheinlich. Trotzdem hätte ich mir schönere Themen für die Vorweihnachtszeit vorstellen können ;-)
     
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  7. Der-Lesefuchs

    Der-Lesefuchs Bekanntes Mitglied

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    Pechmarie ist schon sehr verbittert. Das merkt man in allem, was sie so denkt. Sie hat in den vielen Jahren, in denen Sie nun auf der Erde wandelt, Frau Holle so richtig hassen gelernt - aber nicht nur sie.
    Auch Goldmarie ist voller Hass auf Frau Holle - und auch diese Gefühle kann ich nachvollziehen. Die Haut vom Körper gerissen zu bekommen und dann als entstellte Person weiterleben zu müssen. Puh.

    Frau Holle wird mir immer unsympathischer. Sie hat nur ihre Gedanken im Kopf und will die Leidensgeschichte der armen "Marien" nicht verstehen. Ihre Sicht ist die richtige und alle anderen sind undankbar und faul. Bin gespannt, wie es weiter geht.
     
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  8. Sonja Rüther

    Sonja Rüther Platin Mitglied

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    @Der-Lesefuchs So gesehen, treffen die richtigen, übellaunigen Personen aufeinander ;-)
     
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