Kapitel 20 – 29

parden

Bekanntes Mitglied
13. April 2014
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Niederrhein
www.litterae-artesque.blogspot.de
"Fast in jedem gab es eine Grenze, die man besser nicht übertrat, denn Liebe und Hass konnten Monster erschaffen." Na, das bestätigt Martin aber wirklich. Wobei ich es verwunderlich finde, wie sehr er von seinem ursprünglichen Plan abweicht - und dann spielt ihm auch noch alles in die Hände.
Da scheint aber auch ein mieses Spiel gespielt worden zu sein von der BioGenTech AG und den Ärzten. Illegale Menschenversuche, und als es schief ging: alles vertuscht und dadurch auch die bestmögliche Behandlung verwehrt. Die Frage ist aber: wieso traf es Martins Frau und Tochter, wie kamen sie zu der 'Behandlung'?

Jetzt weiß man auch, wieso Martin sich technisch so gut auskennt. Beruflich hat er Spionagesoftware entwickelt, hat die zu Hause einfach nach seinen Bedürfnissen umprogrammiert.
Ursprünglich waren seine Pläne wohl andere? 'Prinzip Robin Hood' - wie ist das gemeint? Nur gegen die 'Großen', die eigentlich Verantwortlichen? Naja, stattdessen hat er da einen Kellner/Bediensteten in dem Club mal eben so umgebracht. Er weiß also auch genau, wo man zustechen muss, damit jemand sofort verblutet? Ein Allroundtalent, was jetzt aber nicht so sehr nach Software-Entwickler klingt...

Spannend ist es, und nun ist auch Mike Köstner wieder mit von der Partie. Bin gespannt, wie es weitergeht.