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Junge Leute lesen weniger

Dieses Thema im Forum "News aus der Buchwelt" wurde erstellt von Literaturhexle, 7. September 2018.

  1. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich will mich ja nicht in den Abgesang in Bezug auf das schwindende Leseverhalten einreihen. Doch bin ich davon überzeugt, dass gerade junge Menschen ab der Pubertät seltener zum Buch greifen. Das Smartphone ist einfach omnipräsent, ob im Bus, Bahn, auf der Straße, im Wartezimmer....
    Hier ein interessanter Bericht dazu:
    https://www.shz.de/deutschland-welt/Was-lesen-junge-Leute-gerne-was-Aeltere-id20953982.html

    Studie Macht Lesen Spaß?: Junge Leute finden Lesen einfach nicht mehr wichtig | shz.de

    Lesen macht jungen Leuten nur wenig Spaß. Wenn überhaupt, dann werden Whatsapp-Nachrichten gelesen.
    shz.de
     
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  2. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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    Das stimmt schon. Andererseits lesen viele auf diesen riesigen Smartphones mittlerweile auch E-Books. ich sehe das mittlerweile oft in der U-Bahn.

    Ich für mich habe irgendwann das Interesse an diesen Hiobsnachrichten verloren, nachdem im Wochentakt eine schlimme Nachricht die nächste jagt. Wenn ich mich richtig erinnere liegen die Buchverkäufe aktuell immer noch deutlich über den Buchverkäufen von vor 20 Jahren. Obwohl sechs Millionen Leser angeblich desertiert sind. Was soll man nun glauben?

    Dieser Bericht oben unterscheidet auch nicht zwischen dem generellen Lesen von E-Mails, Büchern und Zeitschriften. Vor allem gibt der Text nicht her, was die reißerische Überschrift "Junge Leute finden Lesen einfach nicht mehr wichtig" ankündigt. Denn schon im ersten Absatz steht:
    So gehört für 58 Prozent der 16- bis 29-Jährigen Lesen nach eigenen Angaben einfach zum Leben dazu.

    Demnach findet die Mehrheit der 16- bis 29-Jährigen (58 Prozent) also Lesen nach wie vor wichtig und gut. Die Älteren lesen noch mehr. Aber das war vielleicht vor 50 oder 100 Jahren auch nicht anders. ;)
     
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  3. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Genau das ist der Punkt, der mich auch irritiert hat. Wo liegt dann die Aussage?

    Aus eigener Beobachtung in der Altersgruppe 14-20 Jahre kann ich schon sagen, dass das Lesen vor Büchern keine/eine geringe Rolle spielt. Das gilt nicht nur für die eigenen Kinder, sondern auch für deren Freundeskreis. Wie und ob sich das auf Verkaufszahlen auswirkt, kann ich nicht sagen. Bis jetzt kompensieren die Älteren, die heute mehr Freizeit genießen als früher.
    Schauen wir einfach mal. Ändern kann man eh nichts ;)
     
  4. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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