1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Information ausblenden

Du bist neu hier?

Unter dem folgenden Link findest Du Hilfe für den Einstieg
Das bietet whatchareadin für Leser 

supportadmin

Ilona Jerger

Dieses Thema im Forum "Autoren im Gespräch" wurde erstellt von supportadmin, 7. April 2018.

  1. supportadmin

    supportadmin Administrator

    Registriert seit:
    29. Oktober 2013
    Beiträge:
    2.103
    Zustimmungen:
    1.980
    Ilona Jerger ist am Bodensee aufgewachsen und studierte Germanistik und Politologie in Freiburg. Von 2001 bis 2011 war sie Chefredakteurin der Zeitschrift „natur“ in München. Seither arbeitet sie als freie Journalistin. Als Sachbuchautorin hat sie bei C.H. Beck und Rowohlt veröffentlicht. „Und Marx stand still in Darwins Garten“ ist ihr erster Roman.

    Hier könnt Ihr Fragen an sie stellen. Sie wird so schnell wie möglich antworten.
     
  2. Helmut Pöll
    Helmut Pöll
    Herzlich willkommen bei whatchareadin und "Autoren im Gespräch @Ilona Jerger .

    Ich hätte da gleich einige Fragen.
    Wie kommt man auf die Idee, ausgerechnet diese beiden Figuren aufeinandertreffen zu lassen, die auf den ersten Blick so gar nichts miteinander zu tun haben? Auf der einen Seite der unpolitische und weltberühmte Naturforscher, auf der anderen sozusagen die Blaupause des politischen Kämpfers und Weltrevolutionärs.
  3. Bibliomarie
    Bibliomarie
    Ich habe das Zusammentreffen dieser beiden Geistesgrößen eigentlich logisch gefunden, auch wenn sie in der Realität nie stattfand. Beide haben nachhaltig die Gesellschaft verändert.

    War Marx wirklich so ein Kämpfer? Oder doch eher Theoretiker, der froh war, die Familie seiner Frau im Hintergrund zu haben. Er lebte doch im Grunde recht bürgerlich.
  4. Renie
    Renie
    Liebe Frau Jerger,
    ich habe Ihr Buch vor einiger Zeit gelesen und es sehr genossen. Die Idee, zwei Wissenschaftler dieses Großkalibers aufeinander treffen zu lassen war für mich sehr faszinierend. Natürlich stellt sich mir die Frage, wie man auf solch eine Idee kommt, zumal die Beiden ja grundverschieden in ihrer Lehre und Lebensphilosophie waren (auch wenn Marx in Ihrem Roman das etwas anders sieht. ;))
    Warum haben Sie Darwin als Sympathieträger und Marx als eine Figur, die man nicht unbedingt in sein Herz schließt, auftreten lassen? So habe ich die Beiden zumindest empfunden, bestenfalls kam bei mir Mitleid für Marx auf aufgrund seiner miserablen wirtschaftlichen Situation.
    Mir hat auch die Rolle von Frau Darwin sehr gut gefallen. Wie heißt es so schön: Hinter jedem großen Geist steht eine starke Frau .... oder so ähnlich. Einfach großartig, wie sie Marx die Stirn bietet. Oder auch über die Eigenheiten ihres Mannes hinweg sieht, für das Wohlbefinden des "großen Kindes" Charles sorgt, sich dabei aber nicht verbiegt und konsequent an ihrem Glauben festhält. Eine toller Charakter.
    Ihr Roman hat mir sehr viel Freude bereitet, liebe Frau Jerger, und macht mich neugierig auf mehr. Welches ist denn ihr nächstes Roman-Projekt?

    Herzliche Grüße
    Renie
Die Seite wird geladen...
Die Seite wird geladen...