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Honigkuckuckskinder von Andreas Steinhöfel

Dieses Thema im Forum "Was liest Du gerade?" wurde erstellt von R. Bote, 4. März 2019.

  1. R. Bote

    R. Bote Autor

    Registriert seit:
    20. Dezember 2014
    Beiträge:
    196
    Zustimmungen:
    207
    Klappentext:
    Die zwölfjährige Lena und ihre Mutter verlieren ihre Wohnung und müssen ins heruntergekommene »Hotel Paradies« am Hafen ziehen, wo Asylbewerber und Obdachlose zusammengepfercht werden. Dort freundet sich Lena mit dem Mädchen Ajoke aus Angola an. Gemeinsam mit dem kleinen Efrem versuchen die beiden dahinterzukommen, wer für die Diebstähle verantwortlich ist, die sich in letzter Zeit im Haus ereignen. Doch die Ausmaße des Betrugs sind größer als gedacht und die Spur führt zum Besitzer und Aufseher, Herrn Schmuck …


    Erster Eindruck:
    Das Buch entstand nach dem Drehbuch des gleichnamigen Kinofilms (1993). Der Autor wechselt abschnittsweise die Perspektiven und ist so immer ganz nah an einem von einem halben Dutzend Protagonisten dran. Das macht die Charaktere wie die Geschichte vielschichtig. Die Sprache ist unverblümt, ohne vulgär zu werden. Ich habe bis jetzt ungefähr ein Viertel gelesen und finde sie spannend, obwohl ich den Film kenne und deshalb weiß, wie sich die einzelnen Handlungsstränge entwickeln werden.
     
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