Geschichte der griechischen Philosophie II

Helmut Pöll

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Von Sokrates bis Plotin

Kann und darf Philosophie alltagstauglich sein? Das habe ich mich immer gefragt. Meine Antwort darauf war meist „vermutlich nicht“, denn die Bücher, auf die ich gestossen war, vermittelten sehr oft den Eindruck der Philosophie als überaus komplizierte und schwer verständliche Materie.

Luciano De Crescenzo schafft es mit „Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin“ vermeintlich oder tatsächlich schwierige Themen leicht verständlich und unterhaltsam darzustellen.

Er beschreibt unter anderem Sokrates, Aristoteles, die Epikur, die Stoiker und die Skeptiker. Großartig!
 

KaratekaDD

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Wenn Philosophie nicht alltagstauglich ist, dann taugt sie nichts. Gleichwohl ist das natürlich auch Wissenschaft und so vielschichtig, dass man sie schon studieren müsste um sie umfassend zu erfassen.
Selbst GAARDERs Sofies Welt, scheint vielen ja schon zu kompliziert zu sein, für mich was seinerseits ein toller Wiedereinstieg.

Spaß an der Philosophie? LITT-ART
 
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Helmut Pöll

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9. Dezember 2013
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Wenn Philosophie nicht alltagstauglich ist, dann taugt sie nichts. ..
Selbst GAARDERs Sofies Welt, scheint vielen ja schon zu kompliziert zu sein, für mich was seinerseits ein toller Wiedereinstieg.

Spaß an der Philosophie? LITT-ART

Sehe ich auch so. Sofies Welt habe ich auch sehr genossen.:) Muss gleich mal einen Link dazu posten und das Buch anlegen.

"Kompliziert" ist ein dehnbarer Begriff. Da lasse ich mal Seneca sprechen:

"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer."

Vielen Dank für den Link zu Litt-Art
 

Frederik Weitz

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Ich finde das Buch ebenfalls sehr schön, obwohl es sicherlich nicht zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Liegt aber einfach an meinen derzeitigen Interessen. Es heißt also nichts für das Buch selbst.

@KaratekaDD : Deine Erklärung von Notwendigkeit und Zufall ist übrigens ganz bezaubernd. Damit habe ich mich in den letzten Monaten auch wieder sehr stark beschäftigt, allerdings von Seiten der Evolutionstheorie aus.
 

KaratekaDD

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Deine Erklärung von Notwendigkeit und Zufall ist übrigens ganz bezaubernd. Damit habe ich mich in den letzten Monaten auch wieder sehr stark beschäftigt, allerdings von Seiten der Evolutionstheorie aus.

Damit haben wir das Umschlagen von Quantität in eine neue Qualität erklärt. Eines der dialektischen Grundgesetze. Das ewige Sprießen und Verwelken wurde dann für das dritte genutzt. Die Negation der Negation...

An was man so alles erinnert wird. ;)
 
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