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Genre Genreleserunde Gegenwartsliteratur - ab 15.11.17

Dieses Thema im Forum "Kleine Leserunden" wurde erstellt von supportadmin, 10. November 2017.

  1. supportadmin

    supportadmin Administrator

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    Hier startet am 15.11.17 unsere nächste Genreleserunde Gegenwartsliteratur.

    Für alle Neueinsteiger: bei einer Genreleserunde geben wir kein bestimmtes Buch vor, sondern nur das Genre, allso z.B. Gegenwartsliteratur oder Krimis & Thriller.
     
  2. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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  3. Xirxe

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  4. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    Ein Buch für Mutige, so nennt auch Sergio Bambaren sein neustes Buch „Der Klang der Stille“.

    Er erzählt von Antonio, der behütet auf einer kleinen Insel im Südpazifik aufwächst. Sein Vater, ein Fischer, bringt ihm früh bei, die Wunder der Natur zu erkennen und auf den Klang der Stille zu lauschen.
     
  5. Tiram

    Tiram Moderator
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  6. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    Sicher ein sehr interessanter Lesestoff!
     
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  7. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Noch ein Titel von der Longlist des DBP. Nach dem grandiosen Walter Novak möchte ich dort noch etwas verweilen, vielleicht entdecke ich noch eine Perle?

    Die ersten Seiten lesen sich vielversprechend: tolle Sprache, sehr atmosphärisch, der Schnee, ein verschwundener Bruder, eine unglückliche Familie...
     
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  8. Buecherfan12

    Buecherfan12 Neues Mitglied

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  9. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    Als Antonio älter wird, muss er seine geliebte Insel verlassen und das Leben einer pulsierenden Großstadt kennenlernen, hektische Uhrzeiger, rasende Autos – und Menschen, die blind durchs Leben hasten und sich vor der Unberechenbarkeit der Natur fürchten.
    Doch Antonio kennt keine Angst. Mit seiner unerschrockenen Art rettet er nicht nur viele Leben, er macht seinen Mitmenschen auch das größte Geschenk überhaupt: Er gibt ihnen die Kraft, mutig zu sein.

    Gewohnt kurzweilig und berührend erzählt Sergio Bambaren die Geschichte von Antonio und lässt uns beim Lesen seiner Zeilen entspannen und träumen.
     
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  10. Tiram

    Tiram Moderator
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    Absolut. Ich kenne ja viele Filme mit ihr. Aber über ihr Privatleben habe ich kaum was gewusst.
     
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  11. Tiram

    Tiram Moderator
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    Wer kennt nicht den Film "Casablanca" und die geflügelten Worte "Schau mir in die Augen, Kleines" oder "Spiels noch einmal, Sam"?

    Und laut Ingrid Bergman hat man bis zum Schluss keine Ahnung gehabt, ob der Film überhaupt was wird, weil das Drehbuch dermaßen schlecht war.

    Diese Biografie ist ein ganz schöner Klopper, mehr als 650 Seiten - mit viel Anhang.

    Alfred Hitchcock hat sie für sich entdeckt und sie ist, wenn ich mich recht erinnere, eine von zwei Frauen, mit denen er öfter gedreht hat.

    Ingrid Bergman wusste schon von kleinauf, als sie das erste Mal mit ihrem Vater in einem Theater war: Das möchte ich auch mal werden. Sie verstand gar nicht, dass sie das, was die Schauspieler auf der Bühne taten, zu Hause umsonst tut, während die dafür Geld bekamen.

    Sehr früh - sie war zwei Jahre - verlor sie die Mutter, mit 14 Jahren den Vater. Sie lebte bei Verwandten und hatte nur im Sinn, zum Film zu kommen.
     
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  12. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Am Anfang stand die Studentin, die ihren Bruder vermisst. Die Vermutung steht im Raum, dass er zum IS übergelaufen sein könnte.

    Nach und nach entfaltet sich jedoch eine Familiengeschichte. Ob es eine Tragödie wird, kann ich noch nicht sagen. Die Handlung springt immer wieder von der Gegenwart 20 Jahre zurück in eine glückliche Zeit bei den Großeltern. Aber auch die haben finanzielle Sorgen.
    Die Eltern (der Studentin) scheinen auch nicht glücklich, weder im Beruf noch miteinander. Im Hintergrund lauert etwas. Der Schnee als latentes Motiv. Ganz dichte Atmosphäre.

    Man braucht etwas Zeit, um die verschiedenen Handlungsstränge zu erfassen. Aber ich glaube, es lohnt.
     
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  13. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Nach dem Beenden von "Flugschnee" brauche ich jetzt mal ein Buch mit einer gewissen Leichtigkeit:

    Bereits während des ersten Kapitels konnte ich mehrfach laut lachen. Die Dialoge der Eheleute im Schlafgemach, die Suche nach einem Einbrecher in der Nacht, der sich als brummende Zahnbürste entpuppt: Slapstick ;)
    Bislang aber gelungen und keinesfalls plump.
     
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