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Film oder Buch

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von derAndi, 2. Oktober 2017.

  1. derAndi

    derAndi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. August 2017
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    Hallo,

    Ich musste heute mal wieder feststellen das Filmumsetzung doch meistens enttäuschend sind gegenüber der Bücher oder?

    Ich habe heute zum ersten mal ( warum auch immer es geschah) die Filmumsetzung von "Running Man" geschaut und musste wieder einmal feststellen das es ggf ein guter SiFi Streifen sein könnte ( was es meiner Meinung nicht ist). Warum holt man sich Rechte eines Buches wenn man es völlig aus dem Kontext reisst? Ich verstehe das man evt Kürzungen machen muss aufgrund der länge des Buches; aber deshalb die Geschichte völlig ändern ? Das finde ich immer sehr schade. Ich kenne ein paar relativ gute Umsetzungen, abe nicht allzu viele. Wie ist es bei euch damit ?
     
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  2. Mile

    Mile Autor
    1. André Milewski

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    Ich habe mir (auch wenn es schwer war) angewöhnt, Film und Buch getrennt zu betrachten. Es gibt gute filmische Umsetzungen von Büchern , aber die wenigsten halten sich sklavisch ans Buch.
    Manche übernehmen halt nur die Grundidee und machen etwas völlig neues daraus. (z.B. „Walter Mitty“, „Blade Runner„) oder es gibt signifikante Änderungen („Rambo“, „Jurassic Park“, „Das Lied von Eis und Feuer“, „Herr der Ringe“). Aber letztendlich sind Film und Buch zwei verschiedene Medien und mir machen Unterschiede nichts aus. Entweder gefällt mir die Umsetzung oder eben nicht.
     
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  3. Xirxe

    Xirxe Aktives Mitglied

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    Ich erinnere mich noch an John Irvings 'Garp und wie er die Welt sah'. Und da fand ich Beides einfach grandios gut!
    Letzte Woche habe ich mir 'Shutter Island' angeschaut und bin hin und weg von diesem Film. Das Buch liegt leider noch ungelesen da, aber ich denke wohl nicht mehr lange. Für mich zwei sehr positive Beispiele von Verfilmungen.
    Und was ist mit den Mega-Erfolgen von Harry Potter und Herr der Ringe? Wie genau man sich nun an die Bücher gehalten hat, kann ich nicht beurteilen, aber der Filmerfolg spricht ja für sich.
     
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  4. Jürgen Vogel

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    Grundsätzlich denke ich auch, dass man zwischen Film und Buch unterscheiden kann und nicht unbedingt erwarten sollte, dass die filmische Umsetzung genau dem Buch entsprechen muss.

    Andererseits sehe ich es aber auch ein wenig so wie @derAndi. Ich mag es nicht, wenn die Geschichte völlig verändert wird. Da frage ich mich dann ebenso, warum es überhaupt eine Buchverfilmung sein muss.
     
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  5. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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    Die Fälle gibt es wirklich. Noch so ein Beispiel für mich ist "Was vom Tage übrig blieb" von #kazuo ishiguro (bekam heute übrigens den Nobelpreis).

    Da sind Film und Buch beide hervorragend.
     
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  6. espuma

    espuma Neues Mitglied

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    Ich muss sagen, dass ich kaum Filme gesehen habe, dessen Buch ich zuerst gelesen habe. Aber wenn es der Fall war, dann hat mir das Buch doch meistens besser gefallen. Ein Buch liest sich ja auch nicht innerhalb 2 Stunden fertig aus. Das macht das Lesen dann noch viel spannender als das Filmschauen, weil man sich mehr als nur einen Tag mit dem Buch beschäftigt und sich schon richtig auf das Weiterlesen freut. Kennt ihr das auch?
     
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  7. Börgdahl

    Börgdahl Aktives Mitglied

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    Ich habe erst "The Beach" gelesen und danach den Film mit Leonardo gesehen, beides war gut.
    Bei Moby Dick kannte ich erst den Film mit Gregory und habe später den Wälzer von Melville gelesen, kein Vergleich möglich, es sei denn die Botschaft...
     
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  8. Sonnenblume

    Sonnenblume Platin Mitglied

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    Ich lese immer erst das Buch dann schaue ich mir den Film an. Bis jetzt hatte ich Glück. Die Wand , Der große Trip, Die Schachspielerin sowie Das Geheimniss der schwarzen Dame
    ( Der Film zum Buch wird Geheimnisse genannt ). Sind gut umgesetzt. Wobei ich bei dem Film Geheimnisse feststellen musste das eine Änderung vorgenommen wurde...da fand ich das Buch besser.:)
    Übrigens habe vier Verfilmung als DVD .
     
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  9. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    In der Regel wird ein Film einem Buch nicht gerecht. Ein Buch kann einfach komplexer aufgebaut werden und regt auch die eigene Phantasie an!
    Es gibt natürlich auch das Buch zum Film, diese Verfilmungen sind dann meist recht gut.
    Ich denke da an "Der Club der toten Dichter", ich liebe Buch und Film gleichermaßen!
     
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  10. Jürgen Vogel

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    Ich hätte gar nicht gedacht, dass es hier eine Romanvorlage gab.
     
  11. Jürgen Vogel

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    Den Film liebe ich ebenfalls - gehört absolut zu meinen Favoriten. Wenn ich ehrlich bin, kann ich mir gar nicht vorstellen, das Buch zu lesen. Vermutlich würde ich immerzu nur vergleichen wollen.
     
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  12. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich kenne bislang nur den Film. Hab mir aber das kleine Taschenbuch in Deutsch und sogar in Englisch (Die guten Vorsätze!) aus einem öffentlichen Regal ertauscht. Sie liegen also hier....
    Da die Rezis jedoch zum Buch eher verhalten sind (und man immer was anderes zu lesen hat), bin ich dem Büchlein noch nicht näher getreten. Du bringst es jetzt wieder weiter nach vorne @Jürgen Vogel ;)
     
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  13. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    @ Jürgen:
    Das kannst Du vergleichen, wie schon erwähnt, das Buch ist fast das Drehbuch, beim Lesen läuft der Film nochmals vor Dir ab!

    @ Literaturhexle: Um so schneller hast Du es gelesen! ;-)
     
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  14. Jürgen Vogel

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    Eigentlich trägt hieran ja @Buchplauderer die Schuld ;).
     
  15. Jürgen Vogel

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    Mal sehen, klingt ja nicht schlecht. Vielleicht schau ich mir aber auch einfach noch einmal den Film irgendwann an - oder beides!?!
     
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  16. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich lächle manchmal, wenn das anderen passiert! Nun bin ich selber reingefallen ;)
    Also: @Buchplauderer , das Lob geht an dich!
     
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  17. Ally Trust

    Ally Trust Neues Mitglied

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    Ich schaue mir gerne Buchverfilmungen an. Bei einigen ist es allerdings unverständlich warum man wichtige Erklärungen aus den Filmen herauslässt und somit die Handlungen nicht mehr verständlich sind. Wenn ich die Bücher zu diesen Filmen nicht gelesen hätte, dann hätte ich nicht verstanden, warum diese Person denn nun so handelt. Also wenn Bücher schon verfilmt werden, dann sollte es doch schon nahe am Buch sein.
     
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  18. espuma

    espuma Neues Mitglied

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    Das kenne ich nur zu gut Ally Trust. Ich kann nicht nachvollziehen, warum ein Film plötzlich so abgeändert werden muss, dass mit dem Buch wirklich nicht mehr viel gemein hat...womöglich aber deswegen, weil sonst ja schon alle wissen, wie der Film zu Ende gehen wird, oder? Wie dem auch sei, ich bevorzuge nach wie vor Bücher
     
  19. Eloni

    Eloni Neues Mitglied

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    Ich denke der große Unterschied ist, beim Lesen einer Geschichte hat jeder seine eigenen Phantasien. Die eigene Umgebung und alles erlebte spielt da mit rein und beeinflusst alles.
    Bei einem Film bekommt man die Phantasien von jemand anderem vorgesetzt und kann den Erklärungen nicht immer so folgen. Zumindest gibt es da eben eine Diskrepanz zwischen der eigenen Vorstellung und der von anderen, in dem Fall eben dem Regisseur.
     
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  20. espuma

    espuma Neues Mitglied

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    Ja da hast du Recht Eloni. Beim Lesen ist man immer in seiner eigenen Fantasiewelt und kann sich selbst seine Umgebung ausdenken. Außerdem finde ich es auch viel entspannter zu lesen, als mich zwei Stunden auf einen Film konzentrieren zu müssen. Nach Filmen bin ich oft richtig müde.
     
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