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Fazit zu Buch und Nachwort (S. 293 - 306)

Dieses Thema im Forum "Leserunde zu 'Die allertraurigste Geschichte'" wurde erstellt von Literaturhexle, 28. November 2018.

  1. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Hier ist Platz für euer Fazit.
     
  2. MRO1975

    MRO1975 Aktives Mitglied

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    Das Nachwort fand ich sehr hilfreich und es hat mir noch einmal die Augen geöffnet. Die Erzählweise des Romans ist sicherlich herausragend. Ich kann allerdings nicht sagen, dass sie mir sehr gefallen hätte. Zu verwirrend für meinen Geschmack. Eventuell ist das Buch bei einem zweiten Durchgang besser verdaulich und mein Geist hat dann mehr Geduld mit dem Erzähler. Ob ich für dieses Experiment die Zeit aufwenden will, weiß ich allerdings nicht - wohl eher nicht.
     
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  3. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    FAZIT

    Ein zentrales Thema des Buches ist die Doppelmoral der Gesellschaft – die frappante Diskrepanz zwischen Schein und Sein.

    Oberflächlich betrachtet geschieht nicht viel – zumindest nichts, was man heutzutage nicht als trivial betrachten würde. Dies ist keine Geschichte mit klassischem Spannungsbogen. Ford Madox Ford erzählt eine Geschichte der leisen Nuancen, der Zwischentöne, sogar des Ungesagten.

    In meinen Augen brilliert die Geschichte damit, wie diese Kollision von Schein und Sein geschildert wird, und das in leisen Tönen. Der Erzähler muss feststellen, dass alles, was ihm wichtig war, sich als Lüge herausstellt.
     
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  4. Anjuta

    Anjuta Bronze Mitglied

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    Wunderschön gesagt, @Mikka Liest
     
  5. Anjuta

    Anjuta Bronze Mitglied

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    Die erzählte Geschichte und die vermittelte Stimmung Sind alles andere als ein Lesegenuss und doch komme ich am Ende zu einem positiven Lesefazit:
    Ein literarisch exzellent geschriebenes Experiment rund um eine ganz besondere Erzählhaltung, der ich gern 4 fette Sterne gebe.
     
  6. Sassenach123

    Sassenach123 Platin Mitglied

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    Für mich war es sehr mühsam den Roman zu lesen. Er bietet sicher einen gewissen Reiz, da man sich auf eine einmalige Art vom Erzähler miteingebunden fühlt. Dennoch wäre ich mit einer geradlinigen Handlung deutlich besser bedient gewesen. Die Hintergründe, die im Nachwort beschrieben werden, musste man sich hart erarbeiten. Noch dazu bin ich mir bei einigen Punkten sicher, dass ich sie nur durch die Beiträge hier so erkennen konnte.
    Werde alles erstmal verdauen und in einigen Tagen eine Rezension verfassen
     
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  7. parden

    parden Forumlegende

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    Endlich. Fertig. Ärgs. Selbst das Nachwort fand ich anstrengend. Ich reihe mich damit mal wacker ein in die Schar derjenigen, die Ford Madox Ford lieber zu den ungelesenen Autoren zählen. Sorry, aber dem Buch kann ich abgesehen von der liebevollen Gestaltung wirklich nichts abgewinnen.
     
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  8. parden

    parden Forumlegende

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    13. April 2014
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    Auch meine Rezension steht nun. Ich bedanke mich für das Rezensionsexemplar und die Möglichkeit, hier mitlesen zu dürfen. Leider breche ich diesmal nicht in Begeisterungsstürme aus. Sicher kein Buch, das ich noch einmal lesen werde. Trotzdem vielen Dank dafür!
    https://whatchareadin.de/community/...chichte-von-ford-madox-ford.15945/#post-53667

    Rezension - Rezension (2/5*) zu Die allertraurigste Geschichte von Ford Madox Ford.

    [MEDIA]Von Doppelmoral und großer Langeweile... Nachdem ich mich buchstäblich Seite für Seite durch den Roman gequält und geärgert habe, fühle ich...
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