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Anna Burns gewinnt Man Booker Prize 2018

Dieses Thema im Forum "News aus der Buchwelt" wurde erstellt von supportadmin, 22. Oktober 2018.

  1. supportadmin

    supportadmin Administrator

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    Mit einem Roman, der sexuelle Nötigung, Familienbande und konfessionelle Konflikte in Nordirland thematisiert, gewinnt die nordirische Autorin Anna Burns den diesjährigen Man Booker Prize.

    Den Preis für ihren Roman "Milkman" nahm die Autorin in der Londoner Guildhall entgegen. Sie hatte sich gegen Konkurrenten aus den USA, Kanada und Großbritannien durchgesetzt.

    Anna Burns wurde 1962 in Belfast geboren. Sie wuchs dort mit sechs Geschwistern im katholischen Arbeiterviertel Ardoyne auf. Die bürgerkriegsähnlichen Unruhen in Nordirland Mitte der 1970er Jahre hat Burns am eigenen Leib miterlebt. Als sie 14 war starb einer ihrer Freunde im Kugelhagel.

     
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  2. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Wenn der Roman ähnlich gut ist wie der Gewinner des letzten Jahres, nämlich "Lincoln im Bardo" von George Saunders, müssen wir ihn unbedingt wieder gemeinsam lesen!
    Ich behalte das Buch im Auge. Aufgrund fehlender Kompetenzen werde ich allerdings auf die deutsche Übersetzung warten müssen... :D
     
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  3. Helmut Pöll

    Helmut Pöll Moderator

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    Mit dem kurz bevorstehenden Brexit thematisiert das Buch auch ein brennendes Thema. Wenn zwischen Nordirland (dann nicht mehr EU) und Irland wieder eine Grenze gezogen wird, könnten die alten Feindseligkeiten wieder aufflammen.
     
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  4. Anjuta

    Anjuta Bronze Mitglied

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    Das hört sich an als wäre das Buch etwas für mich! Weiß jemand, ob sich ein deutscher Verlag dem Buch schon angenommen hat? Denn: Ich lese Sachbücher gern auf Englisch, aber Literatur - das ist doch etwas für die Muttersprache!
     
  5. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Nein, leider nicht. Auch im Netz ist nichts zu finden.
    Die allermeisten Bookerpreisträger wurden aber ins Deutsche übersetzt. Insofern bin ich zuversichtlich. Bestimmt gibt es gerade ein Geschacher um die Rechte...

    Das finde ich interessant. Die meisten, die in der Lage sind, mehrere Sprachen zu lesen, betonen, wie wichtig es sei, ein Werk in der Originalsprache zu erfassen, weil JEDE Übersetzung ein Kompromiss sei...
    Ich selbst kann das nicht beurteilen. Für mich ist Lesen in englischer Sprache sehr anstrengend. Wenn überhaupt, dürften es nur "süffige" Romane sein :)
     
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