A long way down von Nick Hornby

Renie

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19. Mai 2014
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Man kann sich nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihr Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der Talkmaster Martin, das Mädchen Jess und der Musiker JJ. Die Vier verabreden, mit dem finalen Sprung zu warten. So findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen. (Klappentext)


Das erste Mal habe ich dieses Buch vor ca. 8 Jahren gelesen, habe es aber jetzt wieder herausgekramt. Und es hat mir großen Spaß gemacht, es wieder zu lesen. Die einzelnen Charaktere sind herrlich klischeehaft dargestellt. Die Geschichte ist ungewöhnlich und der britische Humor von Nick Hornby ist einfach klasse.
 
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