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  1. Renie

    Renie Moderator
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    5. Leseabschnitt: S. 371 bis S. 465
     
  2. Xanaka

    Xanaka Aktives Mitglied

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    Ich bin jedesmal beeindruckt, wenn ich höre oder lese, wie groß der Stolz der Koreaner ist. Noa hat nun durch seine überhebliche Freundin Akikio die Wahrheit über seine Herkunft erfahren.
    Überhaupt die Dreistigkeit von Akiko sich über den Wunsch von Noa hinwegzusetzen nur um Hansu kennenzulernen, finde ich schon sehr extrem. Das zeigt meiner Meinung nach auch genau, was sie von ihm hält und das sie ihn mit seinen Wünschen nicht ernst nimmt, geschweige denn akzeptiert.
    Mir war es in dem Zusammenhang auch gar nicht so bewusst, womit Hansu sein Geld verdiente. Während ja Mozasu im weitesten Sinne auch im „Verbrechermilieu“ unterwegs ist und sein Geld durch die Verwaltung der Glückspielhallen verdient.
     
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  3. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Wie kommt es, dass ihr alle über diesen Abschnitt hinweggeht? Da steckt so vieles drin! Die Autorin hat wahrlich einen guten Job gemacht, indem sie die Facetten des Lebens als Koreaner in Japan ganz unprätentiös anhand vieler Figuren und Schicksale schildert.

    Noa ist untergetaucht, geht nach Nagano. Obwohl er seine koreanische Abstammung verleugnet, findet er nur Arbeit in einer Pachinko-Verwaltung.
    Der Inhaber des Pachinko-Lokals "hatte die Vermutung, dass Noa Koreaner war, aber er sagte nichts, denn solange niemand es wusste, war es ohne Belang." (S. 383) Ein Satz, der später eine unglaublich tragische Bedeutung bekommt!

    In Etappen erfahren wir, dass er sich mit einer anderen "gefallenen" Seele verheiratet. Der Vater seiner Frau hatte Selbstmord begangen, weshalb sie selbst einen Makel erhalten hat, die ihr eine standesgemäße Ehe unmöglich macht (!!!). Die beiden bekommen vier Kinder, leben in geordneten Verhältnissen und scheinen zufrieden zu sein. Höchst metaphorisch das Gespräch zwischen Noa und seinem Sohn im Park, als es um Flüche geht... Schließlich empfindet Noa sein Leben als verflucht.

    Mozersu ist glücklich mit seiner Frau Yumi, nach zwei Fehlgeburten bekommen sie ihren Sohn Solomon. Sunja steht dieser jungen Frau zur Seite, die der Älteren großes Vertrauen entgegenbringt und ihr sogar von ihrer schweren Kindheit erzählt. Wie tragisch, als diese lebensbejahende Frau bei einem Unfall ums Leben kommt!

    Wir lernen Haruki, den Freund Mozersus besser kennen, den er einst in einer Schneiderwerkstatt traf. in einem einzigen Satz erfahren wir nebenbei von dessen Homosexualität... Trotzdem heiratet er Ayame, die Ehe bleibt kinderlos. Sie erwischt ihren Mann beim Liebesspiel im Park - mit einem anderen Mann...! Noch wissen wir nicht, was daraus wird, dennoch wird deutlich, dass man in Japan offenbar weder Koreaner noch homosexuell sein darf.

    Haruki ist Polizist. Er muss eine koreanische Familie besuchen, deren Sohn sich umgebracht hat. Es gibt Beweise, dass der Junge von Mitschülern gemobbt wurde. Man kann die Schuldigen aber nicht zur Rechenschaft ziehen.
    Haruki ist völlig überrascht, dass sein Freund Mozersu Ähnliches in seiner Kindheit zu erleiden hatte.

    Am meisten bewegt hat mich natürlich Noas Schicksal: Als seine Mutter ihn aufgefunden hat, sieht er seinen einzigen Ausweg im Freitod! Oh wie konsequent ist dieser Mann!!! Allerdings nimmt er wenig Rücksicht aud die anderen Menschen, die ihn lieben. Wie soll seine Ehefrau nun die 4 Kinder großziehen? Was bedeutet der verpöhnte Selbstmord gesellschaftlich für sie? Erneut wird Sunja mit ihrer Schuld konfrontiert. Diese Erbschuld, die Noa bei sich sieht, ist für aufgeklärte Menschen unerträglich. Dieses Leiden!

    Mozersu hat eine neue Freundin: Etsuko. Auch sie hat gefehlt und ihren Mann betrogen, die Kinder verlassen. Eine sehr interessante Frau. Nach Jahren kommt ihre 15-jährigeTochter Hana und bitte bei einer Abtreibung um Hilfe. Sie ist ein bunter Vogel und "schmeißt" sich an Solomon heran...

    Ich bin total begeistert von diesem anspruchsvollen Schmöker und begebe mich jetzt auf die letzten 80 Seiten. Wie erwähnt habe ich überwiegend das Hörbuch am Ohr. Hier fällt das von @Xanaka angesprochene "nee" gar nicht ins Gewicht, es ähnelt unsererer Rückversicherung "ne?" von der Aussprache her.
     
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  4. Renie

    Renie Moderator
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    Da kann ich nur für mich sprechen. Das Buch reißt mich dermaßen mit, dass ich nach jedem Leseabschnitt höchst unwillig in die Diskussion einsteige. Ich will am liebsten nur lesen, lesen, lesen ...
     
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  5. Renie

    Renie Moderator
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    Das finde ich auch bemerkenswert. Sie gibt selbst Randfiguren ein Profil und schildert deren Lebensweg. Dadurch liefert die Autorin ein breites Spektrum der Koreaner in Japan.
    Das war wie ein Paukenschlag. Damit habe ich nicht gerechnet. Es ist für mich auch schwer nachvollziehbar. Wahrscheinlich kann man Noas Entscheidung, sich umzubringen, auch nur verstehen, wenn man selbst einem Kulturkreis angehört, indem das Ehrgefühl höher als alles andere bewertet wird.
     
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  6. Leseglück

    Leseglück Aktives Mitglied

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    Ich war auch geschockt. Und so ganz verstanden habe ich nicht warum Noa Selbstmord begeht, nachdem seine Mutter ihn gefunden hat. Er lebt ja schon lange mit dem "Wissen", dass er "kriminelles Blut" in sich hat. Bisher konnte er sich als Japaner ausgeben, hat er nun Angst, dass er seine koreanische Herkunft nicht mehr verbergen kann? Das wäre doch vielleicht weiter möglich gewesen. Oder hat die Begegnung mit seiner Mutter und Hansu den seelischen Druck, unter dem er lebt, so sehr verstärkt???

    Diese Erbschuld oder Sippenhaft scheint ja in Japan sehr ausgeprägt zu sein. Z.B. Risas Vater macht als Arzt einen Behandlungsfehler, der so schändlich ist, dass ihm nichts anderes übrig bleibt als Selbstmord zu begehen. Dadurch ist dann der Name der Familie "fortan beschmutzt", so dass Rita eheuntauglich wird. Wahnsinn.

    Je mehr ich vom Schicksal der Koreaner in Japan erfahre und je mehr ich von der japanischen Gesellschaft erfahre, desto unsympathischer erscheint sie mir. Das ist vielleicht auch zu einseitig aber im Moment empfinde ich es so.
     
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  7. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Das können wir mit unserem Hintergrund auch nicht wirklich verstehen. Erinnere dich an den Ausspruch von Noas Arbeitgeber: solange niemand weiß, dass er Koreaner ist, sei es ihm egal.
    Ich wunderte mich schon, dass Noa seine Mutter mit ins Büro nahm.... Sie sah ihm gewiss ähnlich?

    Er hatte sie ja schon viel früher erwartet. Entsprechend bin ich sicher, dass er für diesen Fall auch seinen Freitod fest geplant hatte.

    Interessant auch wieder der Cliffhanger am Ende des Kapitels. Wie ein Paukenschlag. Dann Szenenwechsel.
    Das macht die Autorin wieder und wieder, genial :)
     
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  8. MRO1975

    MRO1975 Mitglied

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    Das habe ich ganz genau so empfunden. Auch nach längerem Überlegen ist das aus meiner europäischen Sicht kein nachvollziehbarer Schritt und muss mit den kulturellen Unterschieden zu tun haben.
     
    #8 MRO1975, 23. Oktober 2018
    Zuletzt bearbeitet: 23. Oktober 2018
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  9. MRO1975

    MRO1975 Mitglied

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    Der Abschnitt unterscheidet sich deutlich von den bisherigen Abschnitten. Nach dem Selbstmord Noas verlässt die Autorin die gewohnte Bahn der Erzählung über Sunja und ihr Familie. Stattdessen widmet sie jetzt ganze Kapitel Nebenfiguren, die uns bislang nur am Rand über den Weg gelaufen waren. Das hat mich gewundert und ich habe mich gefragt, ob die Autorin mit diesen Perspektivwechseln mehr sagen wollte als in den Kapiteln geschrieben steht. Bis jetzt habe ich darauf noch keine Antwort gefunden.

    Ich stimme @Literaturhexle zu, dass die durch die wechselnden Perspektiven jedenfalls viele Facetten der japanischen und koreanischen Kultur gezeigt werden. Das ist für das Verständnis des Romans hilfreich, auch wenn ich manches nicht nachvollziehen konnte, weil es schon ziemlich seltsam ist.
     
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  10. Momo

    Momo Platin Mitglied

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    Liebe Literaturhexle,
    ich habe das nicht überlesen. Mein Buch hat bald mehr Klebeblättchen als Seiten. Ich habe so viel angestrichen, aber ich schaffe es abends einfach nicht, die vielen Zitate herauszuschreiben, weil ich einfach zu müse bin nach einem langen Arbeitstag.
     
  11. Sassenach123

    Sassenach123 Platin Mitglied

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    Noa hat, ich glaube es war im vorherigen Abschnitt, selbst gesagt, dass niemand ihn so sieht wie er sein möchte. Ich glaube er wollte weder als Koreaner noch als Japaner angesehen werden, er wollte als Mensch gesehen, mit seinen Vorlieben und Vorzügen. Da dies nirgendwo möglich war, hat er sich soweit es geht unsichtbar gemacht. Er hat bewusst seine Familie verleugnet, aber nicht weil er sich für sie geschämt hat, sondern um als vermeintlicher Japaner seine Ruhe zu haben, keine Fragen mehr zu beantworten. Als Sunja auftauchte hat er gemerkt, dass er alle vermisst hat und das er sich niemals von diesen Zwängen lösen kann. Er muss sehr verzweifelt gewesen sein, sich dann umzubringen.
    Das ist mein Gefühl während des Lesens gewesen. Gewundert hat mich, dass Noas Selbstmord nur kurz und knapp erwähnt wurde und fast gar nicht darauf eingegangen wurde.
     
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  12. Momo

    Momo Platin Mitglied

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    Letzten Endes sind wir ja auch alles Menschen. Nationale Zugehörigkeit wird nicht genetisch gesteuert, sondern erworben durch familiäre, kulturelle und politische Erziehung. Auch ist eine Identität kein vollständig abgeschlossener Prozess, sondern kann jeder Zeit verändert werden. Auch Nino Haratischwili hat gesagt, dass es durchaus möglich ist, dass ein Mensch mehrere Identitäten hat. Wer weiß das besser? Meistens sind das die Menschen, die mit mehreren Kulturen aufgewachsen sind. Wenn man den Menschen lässt. Noa durfte ja nicht. Er wäre gerne Japaner geworden, ohne seine Eltern zu verleugnen. Das Eine muss nämlich das Andere nicht ausschließen. Kulturelle Vielfalt kann eine wahnsinnige Bereicherung sein.
     
    #12 Momo, 28. Oktober 2018
    Zuletzt bearbeitet: 28. Oktober 2018
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  13. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    Das hat mich beim Lesen auch sehr erbost!
     
  14. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    Absolut! Ich bin wirklich begeistert von ihrem Schreibstil und ihrer Art, zu schreiben, und man lernt wirklich eine Menge.

    Das ist wirklich unglaublich! Das können wir uns doch gar nicht vorstellen... In unserer Kultur gibt es zwar auch Menschen, die abfällig auf psychische Erkrankungen herabsehen, weil sie diese fälschlicherweise als Schwäche deuten, aber eine Ächtung, die sich quasi "vererbt"?

    Dieses Buch ist wirklich voller tragischer Schicksale... :-(

    Bis vor gar nicht so langer Zeit war es ja in allen Kulturen nicht so unüblich, dass homosexuelle Männer (oder auch Frauen) heirateten, um ihr Gesicht zu wahren und/oder ihrer "Pflicht", für Nachwuchs zu sorgen, nachzukommen. So eine Ehe muss doch für beide furchtbar sein, denn der homosexuelle Partner muss seine Natur verleugnen, und der heterosexuelle Partner ist mit jemandem verheiratet, den er niemals vollständig zufriedenstellen kann...

    Es fällt wirklich schwer, ihn wirklich bis in letzte Konsequenz zu verstehen. Wir sehen so viele Gründe dafür, warum seine Entscheidung unnötig ist und andere Menschen verletzt, und doch muss ihn eine ungeheure Qual dazu motiviert haben.

    Eigentlich wollte ich ja nach diesem Leseabschnitt erstmal hier kommentieren und dann weiterlesen, aber tatsächlich bin ich jetzt schon durch... ;-)
     
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  15. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    Ich konnte, nachdem ich diesen Abschnitt gelesen hatte, auch nicht warten und habe erstmal weiter gelesen... ;-)
     
  16. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    Damit hast du sicher recht. Nach unserem Verständnis der vermeintliche Ehrverlust weniger schwer wiegen, als die Frau mit den Kindern im Stich zu lassen, aber für Noa offensichtlich nicht.
     
  17. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    Ich vermute, die Begegnung hat ihm wieder vor Augen geführt, was er doch so lange versucht hat, zu verleugnen...

    Ich musste beim Lesen oft an Aokigahara denken, den japanischen Welt, in dem sich jedes Jahr so viele Menschen umbringen, dass spezielle Patrouillen alle paar Monate den Wald durchforsten, um die Leichen herauszuholen... Selbstmord muss in Asien wohl noch eine ganz andere Bedeutung haben als bei uns? Beziehungsweise eine weitere Bedeutungsebene, bei er Ehre eine große Rolle spielt.
     
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  18. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    Mir hat das aber ziemlich gut gefallen, auch wenn ich nicht weiß, warum sie das so gemacht hat! :)
     
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  19. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    Das hat wahrscheinlich die ganze Zeit unterschwellig in ihm geschwärt...
     
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  20. Leseglück

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    Von diesem Wald habe ich bis jetzt noch nie was gehört und gleich gegoogelt. Das Phänomen Aokigahara ist schon ein bisschen schaurig und fremd. Ja Selbstmord muss in Japan eine andere Bedeutung haben als bei uns...ich verstehe nur nicht, warum die Familie eines Selbstmörders geächtet wird. Das finde ich grausam!
     
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