Rezension (5/5*) zu Ich bin die Zukunft: Roman von Erwin Uhrmann

A

Atalante

Gast

Der Klimawandel hat die Erde im Griff. Es wird immer heißer, Gewässer kippen um, das Leben in den Ebenen unerträglich.

Da beschließt Sebastian ins Gebirge zu fliehen. Hinter sich lässt er Finanzprobleme und seine Ehefrau Hanna. Hoch in den Bergen, so hofft er, findet er eine Oase der Ruhe und der Freiheit, die es ihm möglich macht alles, was unten ist, zu vergessen.

Oben trifft er auf die Wirtin des Berghauses, Dora. Mit ihr richtet er sich ein, während die Bedingungen unten immer mehr in die Katastrophe steuern.

Es dauert nicht lange, dann kommen weitere Flüchtlinge ins Hochtal.

Mich hat dieser Roman sehr beeindruckt. Neben dem Zurechtkommen als Selbstversorger, spielen auch Bildende Kunst, Musik und Träume eine große Rolle.

Noch mehr könnt ihr auf meiner http://atalantes.de/2015/01/erwin-uhrmann-ich-bin-die-zukunft/" title = "Seite" darüber lesen.

Atalante

Zum Buch... (evtl. mit weiteren Rezensionen)
 
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