Rezension (5/5*) zu Der Letzte seiner Art von Andreas Eschbach

Z

zachine

Gast

Ein harter Typ ansich, der bei geheimen Versuchen der amerikanischen Regierung in unzähligen Operationen zum Maschinenmenschen gemacht wurde. Noch bevor sein "Können" als besonderer Soldat gebraucht wird, wird das Programm abgesetzt, er in den "Ruhestand" geschickt. Doch das abgeschiedene Dasein des doch recht verletzlichen Mannes, der sich die Zeit mit langen Spaziergängen und philosophischer Literatur vertreibt, immer mit den Tücken der eingebauten Technik kämpfend, endet jäh, als jemand etwas zu viel über ihn weiß. Und schon überstürzen sich die Ereignisse.
Das Geschehen bewegt sich nah am Wahrscheinlichen, es könnte durchaus sein, dass es solche Versuche gegeben hat oder gibt. Wenn sowas morgen in der Zeitung stünde, würde ich mich keinen Augenblick wundern. Dass die Geheimdienste alles tun, was irgendwie möglich ist, wissen wir ja. Eine gute Story also, ein echter Eschbach!

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