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4. Leseabschnitt: "Die Ohrringe"-"Die Kugel"-"Totòs Messer (S. 95 bis Ende)

Dieses Thema im Forum "Leserunde "Die Kinder des Borgo Vecchio"" wurde erstellt von Renie, 9. Juli 2019.

  1. Renie

    Renie Moderator
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    4. Leseabschnitt: "Die Ohrringe"-"Die Kugel"-"Totòs Messer (S. 95 bis Ende)
     
  2. claudi-1963

    claudi-1963 Silber Mitglied

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    Puhh den Abschnitt finde ich ehrlich gesagt fast ein bisschen lang, gerade bei dem anspruchsvollen Buch. Ich werde es sicher in zwei Teile teilen und dann nur bis Totos Messer erst Mal lesen.
     
  3. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ich habe fertig.

    Ich bin ratlos. Das Buch ist etwas für Freunde moderner Kunst, moderner Literatur? Vielleicht würde @kingofmusic etwas verstehen? Die ganze Geschichte ist höchst deprimierend. Am Ende gibt es viele Tote und einen kleinen Hoffnungsschimmer. Aber wie, warum? Die Handlung ist aus meiner Sicht nicht schlüssig.

    Reale Elemente wechseln sich mit höchst abenteuerlichen und zuweilen unrealistischen/märchenhaften ab. Wie zum Beispiel diese Patronenkugel, die ihrem Opfer nachfliegt- über und durch alle Hindernisse hinweg.

    Ihr seht mich überfordert. Helft miro_O!

    Ein anstrengendes Buch ohne Sinn. Was soll das nur?!?
     
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  4. kingofmusic

    kingofmusic Bekanntes Mitglied

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    Warum fragst du mich das in einer Zeit, wo ich mit einer Ausnahme mit keinem meiner dieswöchigen Bücher zurecht gekommen bin und gestern die Konsequenz daraus gezogen habe, alle Bücher bis auf die Ausnahme abzubrechen, um mich neu zu sortieren? :D:p:D
     
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  5. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Uups! Das kann ich gar nicht glauben. Du bist doch belesen und zäh, was auch schwierige Inhalte betrifft :eek:

    In diesem Werk weiß ich einfach nicht, was der Autor sagen will.

    Will er Missstände anprangern, die in südlichen italienischen Orten noch bestehen?

    Will er Kritik an der Scheinheiligkeit der Kirche äußern? An übertriebener Frömmigkeit? An Schein und Sein?

    Es gibt soviel Brutalität in dem Buch! Was sollte das mit dem Pferderennen? Gibt es solche Rennen wirklich? Wie fies ist das mit der Rosette im Hintern !?! Das würde ein Pferd doch niemals zum Rennen veranlassen, es würde buckeln und ausschlagen, um das Ding loszuwerden...

    Wer ist der Verräter? Der sogar ein Kind zur Prostitution anbieten will?

    Ich habe keine Schwierigkeiten, Brutales zu lesen. Aber hier fällt mir die Einordnung schwer: was soll Das, wo führt das hin?
    Und dann die "magischen" Momente. Anfangs fand ich sie noch nett, aber gen Ende nehmen sie Überhand.

    Bitte helft mir zu verstehen. Die Rezension wird sonst ein Mammutprojekt:confused:
     
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  6. kingofmusic

    kingofmusic Bekanntes Mitglied

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    Wenn ich das hier so lese, bin ich froh, dass ich es nicht gelesen habe. Woran es bei mir liegt, dass ich mit meinen Büchern nicht zurechtgekommen bin o_O? Keine Ahnung. Wurmt mich selber, aber ändern kann ich´s auch nicht :cool:.
    Sorry, dass ich dir nicht helfen kann, liebe @Literaturhexle .
     
  7. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Wäre ich auch :D Kein Verlust ;)
     
  8. ulrikerabe

    ulrikerabe Aktives Mitglied

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    Ich kann dir leider nicht helfen. Mir geht es ganz genauso wie dir.

    Ich habe keine Schwierigkeit, über Brutalität zu lesen. da ist mir Klartext oft lieber, als irgendwelche verschwurbelten Metapher. Ich fange mit der religiösen Symbolik nichts an.

    Mich stört auch, dass der allwissende Erzähler, schreibt, "Gott hat..der Herr schickt..." und nicht "die Leute des Borgo Vecchio waren der Meinung, Gott habe..."
    Vielleicht nur ein kleiner Unterschied, aber für mich ein wesentlicher.

    Ich habe es im vorigen Abschnitt schon geschrieben. Diese Überzeichnung, das übersteigerte Drama wirkt auf mich wie die Karikatur einer italienischen Oper. Viele tragische Tode und ein dramatischer Abgang der Überlebenden.
    Das war nicht mein Buch.
     
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  9. claudi-1963

    claudi-1963 Silber Mitglied

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    Ja ich denke ein wenig könntest du damit recht haben, vielleicht ist ihm die starke Religiosität der italienischen Bevölkerung, der katholischen Kirche gegenüber ein Dorn im Auge?
    Aber ich muss ehrlich gesagt sagen, das ich selbst auch noch nicht recht kapiere wo er da hinaus möchte. Falls dieses Buch wirklich aus lauter Metaphern besteht, so wie ElisabethBulitta bisher herausgefunden hat, dann wäre es schon enorm schwierig da als Leser die Zusammenhänge zu deuten.
    Ich habe jetzt die ersten beiden Kapitel gelesen wo es um die bevorstehende Hochzeit von Toto und Carmela geht. So ganz kann ich auch diese Hochzeit nicht nachvollziehen, den es ist die Frage ob sie dann noch ihrem Gewerbe nachgehen wird oder ob sie nur noch von Totos geklauten Waren leben?
     
  10. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Ulrike, du bist mir ein Trost, auch wenn du ebenso ratlos bist wie ich. Für mich ergibt das Ganze einfach keinen Sinn. Auch das Ende nicht.
    Okay. Dann mache ich mich ran und schreibe meine Rezi. Ehrlicherweise darf sie über 2 Sterne aber nicht hinweg kommen. Das war nach vielversprechendem Anfang ein Satz mit X. Der Vergleich zur italienischen Oper passt ;)
     
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  11. claudi-1963

    claudi-1963 Silber Mitglied

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    Ja das geht mir auch so, ich habe zwar auch kein Problem über Religion zu lesen, dann aber bitte nicht in dieser Metapherform, sondern wirklich in Klartext, so das es auch jeder versteht.
    Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, jeden Namen oder Wörter zu googeln, nur um dahinter irgendeine Bedeutung zu finden. Den dann bräuchte man für dieses Buch erst einmal einen einleitende Gebrauchsanweisung.
    Ich jedenfalls hatte mir dieses Buch weitaus interessanter vorgestellt, als es jetzt daherkommt.
     
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  12. Literaturhexle

    Literaturhexle Moderator

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    Absolut! Aber es wird sowieso soviel durcheinander geworfen. Man weiß ja teilweise nicht, was Tatsache, was Legendenbildung und was Magie oder Traum ist...
    Insofern nützt es auch nur wenig, Tatsachen im www herausfinden zu wollen.

    Bring es hinter dich @claudi-1963 ! Ich würde dir gerne sagen, dass das letzte Kapitel nochmal alles rausreißt, aber das wäre dann eine gewaltige Schwindelei :D
     
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  13. claudi-1963

    claudi-1963 Silber Mitglied

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    Ja das hatte ich schon befürchtet, warum auch sollte der Autor jetzt auf einmal eine andere Sprache anwenden. :)
     
  14. ulrikerabe

    ulrikerabe Aktives Mitglied

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    Domenico, Celeste und Cristofaro habe ich mit meinem Halbwissen aus Latein und Französisch noch zusammenbasteln können. aber Carmela und Toto war dann doch zu weit hergeholt. Danke @ElisabethBulitta fürs Nachschauen
     
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  15. Bibliomarie

    Bibliomarie Bronze Mitglied

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    Ich bin jetzt durch - und verstehe nun besser warum es das Kapitel geben, dass ganz allein Toto gewidmet war. Aber das ist auch alles, was ich verstanden habe.

    Die religiösen Bezüge waren nicht zu überlesen, immer wieder wurde es auf den "Herrn" geschoben, wenn man wegsah, wie ein Kind systematisch zu Tode geprügelt wurde, wenn Carmela unter dem Bild der Mantelmadonna ihren Dienst verrichtet, wenn geraubt und gequält wurde.

    Ich würde vielleicht am ehesten denken, dass es dem Autor um Erlösung ging. Erlösung, die der sterbende Christofaro gefunden hat, als er wissend um sein Schicksal dem Vater entgegentrat. Erlösung für das Pferd, das in wundersamer Art ihre letzten Gedanken an Mimmo schickt und auch Erlösung für Celeste und Mimmo die einem unbekannten Schicksal entgegen fahren.

    Für mich war zu viel Symbolik in den Text gepackt, jede reale Begebenheit wurde damit aufgeladen. Toto wurde plötzlich zum Erlöser für Carmela und Celeste und wird von seinem Judas verraten und stirbt durch eine Kugel, die um Ecken fliegt und den Flüchtenden an gleichen Ort triftt, an dem vor 23 Jahren sein Vater starb.
    Jetzt erst wird mir klar, wie jung Toto war.
     
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  16. Bibliomarie

    Bibliomarie Bronze Mitglied

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    Nein, schlüssig finde ich die Geschichte auch nicht. Die Mischung aus Symbolik und Realität hat mich - trotz poetischer Abschnitte - nicht überzeugt.
     
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  17. Bibliomarie

    Bibliomarie Bronze Mitglied

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    Ich bin froh, dass ich damit nicht allein stehe.
     
  18. claudi-1963

    claudi-1963 Silber Mitglied

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    Also definitiv ging es dem Autor auch um religiöse Symbolik. Den der Tod von Toto und Cristofaro war gleichzeitig die Erlösung für die Liebe von Mimmo und Celeste. Den der Verräter hatte ja schon eine ganz andere Zukunft für sie geplant.

    Das Toto sterben würde durch den Verrat seines Freundes hat ja ebenfalls eine Ähnlichkeit mit dem Verrat von Jesus durch Judas.
    Nur aus dem Tod von Cristofaro und auch vom Pferd Nana werde ich nicht so ganz schlau. Soll es etwa andeuten zu welcher Gefahr Alkoholismus und Geldgier führen können?
    Carmela spielt dann noch am Ende die Heilige, in dem sie alle Schuld auf sich nimmt um Celeste ein besseres leben zu ermöglichen.

    Am meisten hat mich der Dialog zwischen Mimmo und Nana irritiert, den wie bitte soll den ein Pferd ihm das alles erzählen?

    Also ich muss sagen so ganz konnte mich dieses Buch nicht greifen, dazu waren mir einfach zu viel Metaphern darin, bei denen ich nicht recht schlau wurde.
    Wie gesagt für mich hat es definitiv große Bezüge zur Religion, doch ich denke einen aufklärenden Epilog bei dem der Autor andeutet was er mit dieser Geschichte bezweckte, hätte dem Buch sicher gut getan.
     
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  19. Renie

    Renie Moderator
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    Jetzt komme ich endlich dazu, hier mitzumischen. Ich war die letzten Tage mit in Urlaub fahren und Ankommen beschäftigt. Das Buch habe ich während der Anreise, also quasi im Flug beendet. Mir geht es ähnlich wie Euch: Ratlosigkeit macht sich breit. Die Geschichte ist so was von spirituell und symbolträchtig, dass man sich stundenlang mit der Deutung auseinandersetzen kann. Aber wer möchte das schon? Insbesondere wenn jemand wie ich nicht besonders bibelfest ist und nicht auf Anhieb erkennen kann, welche Anspielungen der Autor auf das Neue Testament macht (auch auf das Alte T.? ich weiß es nicht).
    Das war der negative Aspekt.
    Jetzt kommt das Positive:
    Der Sprachstil: Als Freund von Metaphern, Vergleichen etc. bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Mein Highlight waren Passagen wie "der Brotduft". Hier wählt der Autor zum Einen das stilistische Mittel der Personifizierung. Er lässt Gegenstände/Sachen o.ä. (ich weiß nicht, ob man Brotduft als solches bezeichnen kann; aber Ihr wisst schon, was ich meine) zum Leben erwecken. Hinzu kommt, dass der Brotduft (stellvertretend für andere Dinge, die durch die Gegend schwirren) bei vielen Menschen und Tieren vorbeikommt und dadurch eine Verbindung und Gemeinsamkeit herstellt. Ein Symbol für die Religion? Hier spinne ich weiter: der Brotduft als etwas Gutes ... und die Kugel, die am Ende Toto erwischt, als etwas Schlechtes. Gut und Böse - beides Aspekte, die man heutzutage mit Religion in Verbindung bringt.
    Irgendeine von Euch schrieb in den vorherigen Leseabschnitten, dass Gut und Böse ein zentrales Thema dieses Romans sein könnte. Das sehe ich auch so. Aber ich würde es auf die Religion eingrenzen.

    Ich habe noch etwas Positives:
    Der Cliffhanger um das Dahinscheiden von Toto. Das ist gut gemacht. Man wusste, da passiert was mit Toto. Entweder stirbt er, oder er kommt davon. Mit dem Flug der Kugel, blieb das Ergebnis bis zum Ende dieser Szene offen.

    Insgesamt war das Buch "abgehoben". Als Leser hat man das Gefühl, von Oben einen Draufblick auf die Szenerie zu haben. Der Autor schafft eine Gratwanderung zwischen Spiritualität und Realität. Die Geschichte hätte so stattfinden können. Nur schmückt der Autor sie mit einer Symbolik, die sie wiederum irreal erscheinen lässt. Er versetzt uns an einen Ort, der irgendwo in Italien oder sonst auf der Welt sein könnte; der Zeitpunkt ist nicht einzuordnen und lässt nur Vermutungen zu. . Sünder treffen auf Heilige.
    Gute Taten berühren, Gewalt und Brutalität stoßen ab.

    Ich bin noch nicht sicher, wie ich das Buch bewerten werde. Denn wenn der Autor "Gut und Böse in der Religion" zum Thema hatte, hat er dies unter Verwendung der spirituellen Symbolik perfekt umgesetzt. Dass ich mit dieser Symbolik nichts anfangen konnte, ist mein persönliches Problem. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Buch gelesen hätte, wenn ich vorher gewusst hätte, um welches Thema es hier geht. Insofern gibt die Buchbeschreibung nur einen geringen Teil dessen wieder, was diesen Roman ausmacht.
     
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  20. claudi-1963

    claudi-1963 Silber Mitglied

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    Ich glaube nicht das er uns hier nur das Bild von Gut und Böse darstellen wollte, dazu gab es mir zu wenig gutes in diesem Buch. Ich dagegen denke eher das es ihm um die Sündhaftigkeit der Menschen ging. Wenn man mal die Leute in Borgo Vecchio betrachtet, gibt es eigentlich kaum jemanden der ohne Sünde ist. Ob es Diebstahl, Prostitution, Ehebruch, Lüge, Mord, Ausschweifung wie den Alkohol, Neid, Verrat, alles ist in diesem Buch enthalten. Auch heute sehen wir diese Dinge vermehrt in der Bevölkerung, vielleicht will er uns das gerade zeigen? Das unter dem Deckmantel der Religiosität der in Italien herrscht, aber auch anderswo, trotzdem all die Sünden begangen werden.
    Da wäre mir ehrlich gesagt das Gut und böse zu simpel für diese Geschichte, den sonst hätte er nicht mit diesen vielen Sünden auffahren müssen.
     
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