Rezension (4/5*) zu Tote Mädchen weinen nicht - Thriller von Béla Bolten

L

lenisvea

Gast

Zum Inhalt:

Mehrere Mädchen verschwanden in den letzten Monaten spurlos aus Konstanz. Als die grausam zugerichtete Leiche der fünfzehnjährigen Annika Wilms aufgefunden wird, beginnt für die Kommissare Bettina Berg und Alexander Thal eine fieberhafte Ermittlung. Eine Profilerin bringt sie auf die Fährte eines internationalen Drogen- und Menschenhändlerrings.
Während die beiden Polizisten eine Spur nach Amsterdam verfolgen, macht Annikas Mutter eine verstörende Entdeckung.

Nach den Bestsellern »Leahs Vermächtnis«, »Sünders Fall«, »Bankers Tod« und »Claras Schatten« ist »Tote Mädchen weinen nicht« der fünfte Fall für das Ermittlerduo vom Bodensee.

Meine Meinung:

Es ist mein erster Bela Bolten Roman gewesen, trotzdessen bin ich sofort gut reingekommen, es ließ sich flüssig lesen.

Das Thema der Loverboys lässt sich ja leider nicht vom Tisch weisen, es ist ein gesellschaftliches Problem.

Die Spannung im Buch wurde von Kapitel zu Kapitel mehr, den letzten Abschnitt musste ich in einem Rutsch weglesen.

Lediglich mit den Zeitsprüngen bzw. Sprüngen zwischen Ermittlungen und Opfer hätte ich meine Schwierigkeiten, alles in allem möchte ich 4 Sterne vergeben.

Es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen.

lenisvea

Zum Buch... (evtl. mit weiteren Rezensionen)