Rezension (4/5*) zu Metro 2034: Roman von Dmitry Glukhovsky

L

lisa 55

Gast

zum Inhalt:
Ein Jahr ist vergangen, seit die Mutanten von der Öberfläche die Sicherheit der letzten Überlebenden in der Moskauer Metro bedroht haben.es ist ruhe in die Metro eingekehrt, vorerst denn in einer abgelegenen Station Namens Sewastopolskaja passiert etwas seltsames. Seit Tagen kommt keine Nachricht aus dem Zentrum der Metro. Der Brigardier Hunter macht sich zusammen mit dem Schriftsteller Homer auf den Weg um Rauszufinden was dort los ist.

Fazit: Mir hat das Buch ebenfalls sehr gut gefallen leider reicht es in Sachen Tiefgang und Ideenreichtum nicht an den Vorgänger heran in manchen abschitten war mir die Story einfach zu seicht und vorhersehbar

lisa 55

Zum Buch... (evtl. mit weiteren Rezensionen)
 

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