3. Leseabschnitt, S.136 - 206

nellsche

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1. September 2018
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Stella lässt sich in Begüns Büro bringen, in deren Abwesenheit. Dieser Wachmann ist unfassbar dämlich. Kaum zu glauben, wie leicht sich Männerhirne abschalten lassen.
Bei dem Wachmann habe ich auch den Kopf geschüttelt... Ich hätte zumindest erwartet, dass er darauf achtet, dass sie nur was ablegt und das Büro dann sofort wieder verlässt. Seufz. ;-)
 

nellsche

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1. September 2018
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Ich musste wieder ordentlich lachen.... Seite 222, für Kens Mantel mussten viele Teddys sterben. Das Gesicht von Frau Steinemann hätte ich gerne in echt gesehen. :D
 
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parden

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13. April 2014
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Während der eine Fall sich gerade etwas lichtet (zumindest der Grund 'Missbrauch' scheint sich herauszukristallisieren), finde ich den anderen um Victors Nazi-Opa und Stella immer mysteriöser. Ich hatte wie die anderen hier vermutet, dass Stella nicht heile aus dem Keller herauskommt. Wie ist ihr das gelungen? Was hat sie dafür tun müssen? Tun wollen? Ein Charakter, den zumindest die Leserinnen offensichtlich immer weniger mögen - ich also auch. Stella hat jetzt mit dem Feuer gespielt, da hat sie doch bestimmt Blut geleckt. Offensichtlich wird sie schweigen und damit den irren Großvater schützen - aber kommt sie auf Dauer wirklich heile aus der Nummer heraus? Der Typ ist schließlich skrupellos und unberechenbar. Mal schauen...
 

milkysilvermoon

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13. Oktober 2017
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Wieder ein äußerst brutaler Mord. Aber es war auch zu erwarten, dass die Serie nicht abreißt. Normalerweise lese ich Thriller mit so grauenvollen Taten nicht, aber hier geht es nicht nur ums Schocken der Leser, sondern das Ganze hat vielmehr mit der Göttlichen Komödie einen besonderen Hintergrund. Deshalb empfinde ich es in diesem Fall auch nicht als Effekthascherei oder als zu abstoßend.

Ein bisschen kirre hat mich die Szene mit Stella und dem Pförtner gemacht. Mal schreibt sich dort der Mann „Schmitt“, mal „Schmidt“. Und etwas ungünstig ist auch die Namensähnlichkeit zu Schmitz, von dem kurz darauf wieder die Rede ist. Aber genug gemeckert, denn auch dieser Abschnitt hat mir wieder richtig gut gefallen.
 

milkysilvermoon

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13. Oktober 2017
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Ich bin gespannt und fast überzeugt, dass alles irgendwie miteinander zusammenhängt. Aber es ist ja noch einiges zu lesen und ich denke, es kommen noch einige Überraschungen auf uns zu.

Das glaube ich beides auch.

Ich hätte zumindest erwartet, dass er darauf achtet, dass sie nur was ablegt und das Büro dann sofort wieder verlässt.

Hat mich auch gewundert. Wenn das rauskommt, droht ihm großer Ärger. Hätte ihm klar sein müssen...
 

Thomas Elbel

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Wieder ein äußerst brutaler Mord. Aber es war auch zu erwarten, dass die Serie nicht abreißt. Normalerweise lese ich Thriller mit so grauenvollen Taten nicht, aber hier geht es nicht nur ums Schocken der Leser, sondern das Ganze hat vielmehr mit der Göttlichen Komödie einen besonderen Hintergrund. Deshalb empfinde ich es in diesem Fall auch nicht als Effekthascherei oder als zu abstoßend.

Ein bisschen kirre hat mich die Szene mit Stella und dem Pförtner gemacht. Mal schreibt sich dort der Mann „Schmitt“, mal „Schmidt“. Und etwas ungünstig ist auch die Namensähnlichkeit zu Schmitz, von dem kurz darauf wieder die Rede ist. Aber genug gemeckert, denn auch dieser Abschnitt hat mir wieder richtig gut gefallen.
 

Thomas Elbel

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Wieder ein äußerst brutaler Mord. Aber es war auch zu erwarten, dass die Serie nicht abreißt. Normalerweise lese ich Thriller mit so grauenvollen Taten nicht, aber hier geht es nicht nur ums Schocken der Leser, sondern das Ganze hat vielmehr mit der Göttlichen Komödie einen besonderen Hintergrund. Deshalb empfinde ich es in diesem Fall auch nicht als Effekthascherei oder als zu abstoßend.

Ein bisschen kirre hat mich die Szene mit Stella und dem Pförtner gemacht. Mal schreibt sich dort der Mann „Schmitt“, mal „Schmidt“. Und etwas ungünstig ist auch die Namensähnlichkeit zu Schmitz, von dem kurz darauf wieder die Rede ist. Aber genug gemeckert, denn auch dieser Abschnitt hat mir wieder richtig gut gefallen.
Ups. Da ist uns doch wieder was durchgerutscht. Danke.