2. Belhaven bis New Orleans

Helmut Pöll

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Bei Gibsonton, dieser Stadt irgendwo in Florida, war mein erster Gedanke "Das Schweigen der Lämmer". Ich kam darauf, als Astrid beschrieb wie sie beim Verlassen eines Restaurant einen Pickup bemerken, der sie wohl verfolgt hatte.
Gruselig.
 

Renie

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Rudolfo und Flowers sind wirklich unheimliche Gesellen. Ich hätte nicht den Mut gehabt, Zeit mit den beiden zu verbringen. Ich hätte mich wahrscheinlich schleunigst von den beiden verabschiedet.
Genauso Gibsonton. Woher kommt nur diese Feindseligkeit?

Eine Frage an @astrid.rosenfeld: Nach welchen Kriterien habt ihr die Hotels/Motels ausgesucht? Habt ihr das nächstbeste genommen, an dem ihr gerade vorbeigekommen seid?

Und noch eine Frage: Wie habt ihr Weihnachten verbracht? Der Route nach müsstet ihr in Savannah gewesen sein. Nicht gerade heimelig.

New Orleans wirkt auf mich entspannter als Savannah und Gibsonton. Die Diskussion um das Brautkleid fand ich ziemlich schräg, aber amüsant. Genauso wie das Gespräch in der Bar. Die Leute wirken sehr entspannt, als ob sie nichts aus der Ruhe bringt. Klasse!

Und das untere Foto auf Seite 57: Prügeln sich da etwa 2 Hühner? Dinge gibt's......:confused:
 
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Atalante

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20. März 2014
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Fotos:

Sehr schön finde ich das Porträt auf S. 54, der Ausschnitt passt wunderbar zum Blick. ISt das der Typ, der euch das Brautkleid verkaufen wollte, @astrid.rosenfeld ?

Ich versuche, die Beziehung zwischen Texten und Bilder zu finden.

Wo stand der Schmerzensmann, in einem Drugstore oder in der erwähnten Bar? Auf jeden Fall vor viel Alkohol, vor dessen Missbrauch er wohl bewahren soll. ;)
 

astrid.rosenfeld

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Ja der halbabgeschnittene Mann ist der Brautkleidverkäufer. Oft stehen die Fotos nicht in direktem Zusammenhang mit der Geschichte, sondern erzählen ihre eigene Geschichte, fangen einen Moment, eine Stimmung ein
 
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astrid.rosenfeld

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Die Hotels haben wir meist vor Ort ausgewählt. Manchmal am Tag zuvor über das Internet gebucht.
Und auf dem Foto prügeln sich zwei Hühner.
 
20. Mai 2014
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Als unheimlich empfand ich Rudolfo und Flowers nicht. Ich habe mich eher gefragt, was Rudolfo erlebt hat, dass er sich so an seine Fantasiewelt klammert. Die Episode in Gibsonton ist ... schräg. Erinnerte mich an "Beim Sterben ist jeder der Erste". Das einzig Gute an Tampa scheint das Fenster rote Fenster gewesen zu sein. Das Bild auf Seite 49 ist großartig!
In New Orleans wieder Menschen mit gescheiterten Träumen. Alles sehr deprimierend, oder?