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2. Abschnitt: Regentageblau bis Föhnblond (S. 88 - 156)

Dieses Thema im Forum "Leserunde "Leinsee" von Anne Reinecke" wurde erstellt von Anjuta, 23. Februar 2018.

  1. Bibliomarie

    Bibliomarie Bronze Mitglied

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    499
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    Eine starke Szene, die innere Entfremdung zeigte und ich denke auch, die Sehnsucht nach einer Familie deutlich machte.
     
  2. Bibliomarie

    Bibliomarie Bronze Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2015
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    499
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    216

    Eine sexuelle Komponente habe ich dabei auch nicht empfunden, aber eine Obsession, die nicht ganz normal wirkt. Ich denke auch, dass es sein Wunsch nach Kindheit war, wie Du es auch beschreibst.
     
  3. parden

    parden Forumlegende

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    Auch ich habe nun den 2. Abschnitt beendet und bin echt baff. Wer ist Karl? Er weiß es wohl am allerwenigsten. Desorientiert folgt er einem Kind hinterher, fühlt sich wohl, wenn er Tanjas Blicke im Nacken spürt, unwirklich übernimmt er die Rolle seines Vaters und lässt sich dabei vorbehaltlos von seiner eigenen Mutter küssen. Mehr Identitätsschwäche geht wohl nicht... Er lässt sich treiben und alles geschehen, so widersinnig es auch sein mag. Ob die Mutter wohl noch die Wahrheit erfährt? Auch ich bin überaus gespannt, wohin hier die Reise noch geht...

    Ich merke, wie viel Vergnügen mir die farbigen Kapitelüberschriften machen. Voller Spannung lese ich dann weiter, um zu erfahren, worauf sich diesmal der Titel bezieht. Eine schöne Variante. Und die Wortneuschöpfungen der Autorin mag ich sehr...
     
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  4. Mikka Liest

    Mikka Liest Silber Mitglied

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    Ich habe oft den Eindruck, dass Karl seine Persönlichkeit nie voll entwickeln konnte, weil ihm der Rückhalt seiner Eltern fehlte. Insofern ist dieses "man muss Kinder loslassen, damit sie ihren eigenen Weg finden" voll nach hinten losgegangen...
     
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