1. Leseabschnitt - Kap. 1-5 (S.7-81)

Amena25

Aktives Mitglied
23. Oktober 2016
459
504
44
,,Keen schöner Anblick" - eine wirklich zutreffende Beschreibung für die Leiche. Genial, wie Grausiges und Ekliges dennoch witzig dargestellt werden. Am besten gefällt mir in dieser Szene Schmulke: ,,Na, dann is ja allet schick.":)
Begüms Rolle scheint hier ziemlich dubios. Dass sie das Handy des Toten an sich nimmt, wird wahrscheinlich noch Konsequenzen haben...
 

Mamskit

Mitglied
6. November 2016
95
231
19
53
Ich habe den ersten Teil der Thriller-Reihe um Viktor von Puppe nicht gelesen. Trotz der zahlreichen Anspielungen auf den Vorgängerroman fiel es mir relativ leicht, in die Handlung einzusteigen.
Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben. Es tun sich bereits jetzt zu Beginn mehrere Handlungsstränge auf, die es zu verknüpfen gilt. Das macht mich neugierig darauf, wie es weitergeht.
Ein wenig störend finde ich die stark umgangssprachlich ausgestalteten Dialoge. Mir ist natürlich klar, dass dies eine realistische Darstellung des Sprachgebarens ist, für mich gehört es aber nicht unbedingt zum Lesegenuss dazu, in jedem Satz mindestens ein Schimpfwort zu lesen. Ich hoffe sehr, dass die Handlung sich so spannend weiterentwickelt, wie es sich schon jetzt abzeichnet, dann kann ich dieses Manko bestimmt gut verschmerzen.
Ich weiß auch nicht , ob mir im Laufe des Buches der Ermittler Ken Tokugawa auf die Nerven gehen wird. Seine Angewohnheit, in jede Äußerung einen Witz einzuflechten, stört mich schon jetzt. Aber das gehört offensichtlich zu seinem Charakter und ich muss ihn ja nicht mögen….Umso sympathischer finde ich bereits jetzt Viktor von Puppe. Seine Familiengeschichte scheint sehr interessant zu sein, ich hoffe, man erfährt noch mehr davon. Seine Sympathie -oder Leidenschaft? -für die Rechtsmedizinerin Stella fällt mir schwer nachzuvollziehen. Ich finde sie eher unsympathisch. Sie scheint aber über eine gewisse erotische Anziehungskraft zu verfügen. Ich hoffe, sie hat noch andere Vorzüge, sonst muss ich doch an Viktors Urteilungskraft zweifeln. Zu Begüm Düren habe ich noch keine Meinung. Auch hier bin ich sehr neugierig auf die weitere Entwicklung.
 

Thomas Elbel

Mitglied
12. Januar 2018
162
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Berlin
www.thomaselbel.de
,,Keen schöner Anblick" - eine wirklich zutreffende Beschreibung für die Leiche. Genial, wie Grausiges und Ekliges dennoch witzig dargestellt werden. Am besten gefällt mir in dieser Szene Schmulke: ,,Na, dann is ja allet schick.":)
Begüms Rolle scheint hier ziemlich dubios. Dass sie das Handy des Toten an sich nimmt, wird wahrscheinlich noch Konsequenzen haben...
Ja, in diesem Fall ist der erste Satz, der mir zu dem Buch eingefallen ist, auch wirklich der erste geblieben. Geschrieben habe ich ihn während eines Sommerurlaubs in einer kleinen Fliegerkneipe auf dem Otto-Lilienthalflughafen in Anklam, den wir gerade besichtigt haben. Kann ich mich noch wie gestern dran erinnern.
 

Thomas Elbel

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12. Januar 2018
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Ich habe den ersten Teil der Thriller-Reihe um Viktor von Puppe nicht gelesen. Trotz der zahlreichen Anspielungen auf den Vorgängerroman fiel es mir relativ leicht, in die Handlung einzusteigen.
Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben. Es tun sich bereits jetzt zu Beginn mehrere Handlungsstränge auf, die es zu verknüpfen gilt. Das macht mich neugierig darauf, wie es weitergeht.
Ein wenig störend finde ich die stark umgangssprachlich ausgestalteten Dialoge. Mir ist natürlich klar, dass dies eine realistische Darstellung des Sprachgebarens ist, für mich gehört es aber nicht unbedingt zum Lesegenuss dazu, in jedem Satz mindestens ein Schimpfwort zu lesen. Ich hoffe sehr, dass die Handlung sich so spannend weiterentwickelt, wie es sich schon jetzt abzeichnet, dann kann ich dieses Manko bestimmt gut verschmerzen.
Ich weiß auch nicht , ob mir im Laufe des Buches der Ermittler Ken Tokugawa auf die Nerven gehen wird. Seine Angewohnheit, in jede Äußerung einen Witz einzuflechten, stört mich schon jetzt. Aber das gehört offensichtlich zu seinem Charakter und ich muss ihn ja nicht mögen….Umso sympathischer finde ich bereits jetzt Viktor von Puppe. Seine Familiengeschichte scheint sehr interessant zu sein, ich hoffe, man erfährt noch mehr davon. Seine Sympathie -oder Leidenschaft? -für die Rechtsmedizinerin Stella fällt mir schwer nachzuvollziehen. Ich finde sie eher unsympathisch. Sie scheint aber über eine gewisse erotische Anziehungskraft zu verfügen. Ich hoffe, sie hat noch andere Vorzüge, sonst muss ich doch an Viktors Urteilungskraft zweifeln. Zu Begüm Düren habe ich noch keine Meinung. Auch hier bin ich sehr neugierig auf die weitere Entwicklung.
Meine Intention war es primär die Figuren wiedererkennbar zu machen. Das geht leider nicht ganz ohne Ecken und Kanten. Ich hoffe, Du kannst Dich noch dran gewöhnen.
 

Mamskit

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6. November 2016
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Meine Intention war es primär die Figuren wiedererkennbar zu machen. Das geht leider nicht ganz ohne Ecken und Kanten. Ich hoffe, Du kannst Dich noch dran gewöhne
Ich denke schon. Es entwickelt sich schon sehr spannend! Manchmal braucht man ja ein paar Seiten Anlaufzeit, zumal, wenn man direkt vorher ein Buch aus einem ganz anderen Genre gelesen hat!
 

Amena25

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23. Oktober 2016
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Ein wenig störend finde ich die stark umgangssprachlich ausgestalteten Dialoge. Mir ist natürlich klar, dass dies eine realistische Darstellung des Sprachgebarens ist, für mich gehört es aber nicht unbedingt zum Lesegenuss dazu, in jedem Satz mindestens ein Schimpfwort zu lesen. .

Genau das gefällt wiederum mir in diesem Krimi. Also, natürlich nicht hauptsächlich die ,,verfi..." Schimpfwörter, sondern generell die Umgangssprache. Nur so kann ein Schmulke eben original berlinern und ich finde, das macht die Figuren unverwechselbar. Umso mehr kann sich Viktor durch seine gepflegte Ausdrucksweise davon abheben.
 

wal.li

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1. Mai 2014
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Ja, die Berliner Schnauze bei einem kunterbunt zusammengemischten Team.
Der Beginn ist schon sehr spannend. Der Tote ist übel zugerichtet, das möchte man sich nicht zu bildhaft vorstellen. Erstaunlich finde ich, wie einfach so Sachen vom Tatort verschwinden. Interessant war dabei die Frage, ob Tote noch Eigentum haben. Haben sie? Eigentlich haben die Erben geerbt, oder?
Der Teil mit Begüms Bruder hat mir bestimmt ein, zwei graue Haare beschert. Wie will sie ihn da nur raushauen?
Auf das Dinner in der Villa Puppe bin ich schon gespannt. Und wie lange wird es wohl dauern, bis der Staatsschutz sich einmischt. Allem Anschein nach ist jederzeit damit zu rechnen.
 

parden

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13. April 2014
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Niederrhein
www.litterae-artesque.blogspot.de
Auch ich habe den ersten Abschnitt nun beendet - und habe das Gefühl, gar nicht alle Handlungsstränge aufnehmen zu können. Besonders erstaunt hat mich, dass der erste Band hier so sehr mit hineinspielt. Anfangs dachte ich noch, dass es dem Autor gelungen ist, wohldosiert die Hintergründe des ersten Bandes einzuflechten, damit man auch als Neuling nicht dumm da steht, aber was sich dann entwickelte - ui. Hier wird ja schon viel verraten (und da kommt sicher noch mehr), was sich im ersten Band erst allmählich entpuppte. Es empfiehlt sich also keineswegs, die Bänd in umgekehrter Reihenfolge zu lesen...

Man sollte nicht dem Fehler verfallen zu denken, man kennt die Charaktere, bloß weil man bereits ein Buch über sie gelesen hat... Was Begüm sich hier leistet, wäre ein Grund, sie aus dem Polizeidienst zu entlassen. Den Impuls, ihren Bruder zu schützen, weil er irgendwie in was auch immer hier läuft verwickelt zu sein scheint, kann ich zwar menschlich nachvollziehen, doch hier sprengt ihr Alleingang nicht nur alle Dienstvorschriften, sondern verschärft die Lage offensichtlich noch. Der Bruder wird doch als Druckmittel eingesetzt, um Begüm zum Schweigen / Vertuschen zu verdonnern... Und Ken verharmlost diesen Alleingang auch noch - klar, er kennt Begüm schon ewig und weiß am ehesten wie sie tickt, vertraut ihr wohl auch vollkommen, aber gibt es da nicht irgendwann auch irgendwelche Grenzen? Und Viktor - als Chef? Er akzeptiert zwar verwundert, letztlich aber achselzuckend, dass er Begüm gar nicht mehr zu Gesicht bekommt und sie darauf ansprechen kann? Nicht ganz nachvollziehbar, denn letztlich müsste er auch den Kopf für das vorschriftswidrige Handeln Begüms herhalten.

Der Oberstaatsanwalt, Sympathieträger, wie er im Buche steht, noch dazu Bezirksvorsitzender der Ortsgruppe der AfD, lässt das Alphamännchen raushängen und wird wohl an dem von Stella geplanten 'Dreier' teilnehmen. Bei aller Faszination Viktors hinsichtlich der Reize der Rechtsmedizinerin - das hier grenzt ja schon an Hörigkeit. Er läuft hier Gefahr, nicht nur sein Gesicht zu verlieren und sich demütigen zu lassen, sondern auch das Geheimnis in der Villa offenzulegen. Kein Preis ist zu hoch für ein paar Minuten dieser... - Stella? Für mich nicht ganz nachvollziehbar. Stella schnipst mit dem Finger und Viktor springt. In der Rolle gefällt er mir ganz und gar nicht.

Atmosphärisch bin ich verblüfft, dass ich inzwischen fast bei jedem Handlungsstrang das Gefühl von 'Gefahr' habe und mich unwohl zu fühlen beginne. Das ist nicht schlecht gemacht. AfD, Islamischer Staat, Geldeintreiber, dunkle Geheimnisse allerorten, Nazivergangenheit, penetranter Sensationsjournalismus, jeder setzt jeden unter Druck... Der Mord selbst bzw. seine Aufklärung erscheint hier derzeit eher nebensächlich...
 

parden

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13. April 2014
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Ein wenig störend finde ich die stark umgangssprachlich ausgestalteten Dialoge. Mir ist natürlich klar, dass dies eine realistische Darstellung des Sprachgebarens ist, für mich gehört es aber nicht unbedingt zum Lesegenuss dazu, in jedem Satz mindestens ein Schimpfwort zu lesen. Ich hoffe sehr, dass die Handlung sich so spannend weiterentwickelt, wie es sich schon jetzt abzeichnet, dann kann ich dieses Manko bestimmt gut verschmerzen.
Das störte mich auch schon im ersten Band: "Der Schreibstil war flüssig zu lesen, stieß mir punktuell aber auf, da er z.T. sehr überzeichnet umgangssprachlich geriet." - das schrieb ich damals in meiner Rezension. Andererseits bildete gerade die flapsige Art des Kollegen Kenji Tokugawa und der zwischendurch aufblitzende Humor einen erholsamen Kontrast zu den grausamen Szenen. Davon gibt es ja auch hier reichlich, selbst schon zu Beginn...

Dabei fällt mir ein, ich kann ja Thomas Elbel selbst fragen: wo verläuft die Grenze für Dich/Sie zwischen Thriller und Horror? Beim ersten Band empfand ich zahlreiche Szenen als recht horrormäßig, und auch hier hatte ich teilweise wieder heftiges Kopfkino. Dabei bin ich durchaus thrillererfahren..
 

Amena25

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Kein Preis ist zu hoch für ein paar Minuten dieser... - Stella? Für mich nicht ganz nachvollziehbar. Stella schnipst mit dem Finger und Viktor springt. In der Rolle gefällt er mir ganz und gar nicht.
.

Das geht mir ähnlich. Auch ich kann Stellas Reiz nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht tut man sich als Frau da schwerer? Lustig ist es aber auf jeden Fall, sich einen ,,flotten Dreier" mit dem Oberstaatsanwalt vorzustellen :)
 

Thomas Elbel

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12. Januar 2018
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www.thomaselbel.de
Ja, die Berliner Schnauze bei einem kunterbunt zusammengemischten Team.
Der Beginn ist schon sehr spannend. Der Tote ist übel zugerichtet, das möchte man sich nicht zu bildhaft vorstellen. Erstaunlich finde ich, wie einfach so Sachen vom Tatort verschwinden. Interessant war dabei die Frage, ob Tote noch Eigentum haben. Haben sie? Eigentlich haben die Erben geerbt, oder?
Der Teil mit Begüms Bruder hat mir bestimmt ein, zwei graue Haare beschert. Wie will sie ihn da nur raushauen?
Auf das Dinner in der Villa Puppe bin ich schon gespannt. Und wie lange wird es wohl dauern, bis der Staatsschutz sich einmischt. Allem Anschein nach ist jederzeit damit zu rechnen.
Ich habe eben Viktor gefragt und er hatte natürlich längst nachgeschlagen: Tote können kein Eigentum haben, aber wie Du richtig vermutest, wäre es auf eventuelle gesetzliche oder testamentarische Erben übergegangen. ;-)
 
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Thomas Elbel

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Auch ich habe den ersten Abschnitt nun beendet - und habe das Gefühl, gar nicht alle Handlungsstränge aufnehmen zu können. Besonders erstaunt hat mich, dass der erste Band hier so sehr mit hineinspielt. Anfangs dachte ich noch, dass es dem Autor gelungen ist, wohldosiert die Hintergründe des ersten Bandes einzuflechten, damit man auch als Neuling nicht dumm da steht, aber was sich dann entwickelte - ui. Hier wird ja schon viel verraten (und da kommt sicher noch mehr), was sich im ersten Band erst allmählich entpuppte. Es empfiehlt sich also keineswegs, die Bänd in umgekehrter Reihenfolge zu lesen...

Man sollte nicht dem Fehler verfallen zu denken, man kennt die Charaktere, bloß weil man bereits ein Buch über sie gelesen hat... Was Begüm sich hier leistet, wäre ein Grund, sie aus dem Polizeidienst zu entlassen. Den Impuls, ihren Bruder zu schützen, weil er irgendwie in was auch immer hier läuft verwickelt zu sein scheint, kann ich zwar menschlich nachvollziehen, doch hier sprengt ihr Alleingang nicht nur alle Dienstvorschriften, sondern verschärft die Lage offensichtlich noch. Der Bruder wird doch als Druckmittel eingesetzt, um Begüm zum Schweigen / Vertuschen zu verdonnern... Und Ken verharmlost diesen Alleingang auch noch - klar, er kennt Begüm schon ewig und weiß am ehesten wie sie tickt, vertraut ihr wohl auch vollkommen, aber gibt es da nicht irgendwann auch irgendwelche Grenzen? Und Viktor - als Chef? Er akzeptiert zwar verwundert, letztlich aber achselzuckend, dass er Begüm gar nicht mehr zu Gesicht bekommt und sie darauf ansprechen kann? Nicht ganz nachvollziehbar, denn letztlich müsste er auch den Kopf für das vorschriftswidrige Handeln Begüms herhalten.

Der Oberstaatsanwalt, Sympathieträger, wie er im Buche steht, noch dazu Bezirksvorsitzender der Ortsgruppe der AfD, lässt das Alphamännchen raushängen und wird wohl an dem von Stella geplanten 'Dreier' teilnehmen. Bei aller Faszination Viktors hinsichtlich der Reize der Rechtsmedizinerin - das hier grenzt ja schon an Hörigkeit. Er läuft hier Gefahr, nicht nur sein Gesicht zu verlieren und sich demütigen zu lassen, sondern auch das Geheimnis in der Villa offenzulegen. Kein Preis ist zu hoch für ein paar Minuten dieser... - Stella? Für mich nicht ganz nachvollziehbar. Stella schnipst mit dem Finger und Viktor springt. In der Rolle gefällt er mir ganz und gar nicht.

Atmosphärisch bin ich verblüfft, dass ich inzwischen fast bei jedem Handlungsstrang das Gefühl von 'Gefahr' habe und mich unwohl zu fühlen beginne. Das ist nicht schlecht gemacht. AfD, Islamischer Staat, Geldeintreiber, dunkle Geheimnisse allerorten, Nazivergangenheit, penetranter Sensationsjournalismus, jeder setzt jeden unter Druck... Der Mord selbst bzw. seine Aufklärung erscheint hier derzeit eher nebensächlich...
Auch Dir wieder ein herzliches Hallo an Bord. Ja, der war etwas komplexer in der Konstruktion als der erste Teil. Macht aber auch Spaß.
 

Thomas Elbel

Mitglied
12. Januar 2018
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Berlin
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Ja, die Berliner Schnauze bei einem kunterbunt zusammengemischten Team.
Der Beginn ist schon sehr spannend. Der Tote ist übel zugerichtet, das möchte man sich nicht zu bildhaft vorstellen. Erstaunlich finde ich, wie einfach so Sachen vom Tatort verschwinden. Interessant war dabei die Frage, ob Tote noch Eigentum haben. Haben sie? Eigentlich haben die Erben geerbt, oder?
Der Teil mit Begüms Bruder hat mir bestimmt ein, zwei graue Haare beschert. Wie will sie ihn da nur raushauen?
Auf das Dinner in der Villa Puppe bin ich schon gespannt. Und wie lange wird es wohl dauern, bis der Staatsschutz sich einmischt. Allem Anschein nach ist jederzeit damit zu rechnen.
Schön übrigens, dass auch Du wieder mit dabei bist.
 

milkysilvermoon

Aktives Mitglied
13. Oktober 2017
788
1.354
44
Ich bin auch wieder mit dabei und habe mich über das Wieder"sehen" mit den Charakteren gefreut. Ich hatte ja schon zu Teil eins geschrieben, dass ich vor allem Ken, Begüm und Stella ziemlich überzeichnet finde. Andererseits mag ich es aber auch, dass sie so speziell sind und eben ihre Ecken und Kanten haben. Die Charaktere machen für mich gerade den Reiz der Reihe aus. 08/15- Krimis und -Thriller gibt es schließlich zuhauf.

Der neue Fall scheint wieder interessant zu werden. Man wird wieder gleich mitten ins Geschehen katapultiert. Den ersten Abschnitt habe ich in einem Rutsch gelesen, weil es gleich mehrere Punkte gibt, die eine spannende Geschichte versprechen.

Ich bin aber auch gespannt, ob wir dieses Mal mehr über Viktors Geheimnis erfahren.
 

milkysilvermoon

Aktives Mitglied
13. Oktober 2017
788
1.354
44
Der Teil mit Begüms Bruder hat mir bestimmt ein, zwei graue Haare beschert. Wie will sie ihn da nur raushauen?

Um Begüm mache ich mir auch Sorgen. Nach dem ersten Teil wissen wir ja schon, dass sie ein großes Herz hat, und ansonsten auch in Ordnung ist. Aber das, was sie jetzt tut, ist schon sehr bedenklich.

Bei aller Faszination Viktors hinsichtlich der Reize der Rechtsmedizinerin - das hier grenzt ja schon an Hörigkeit. Er läuft hier Gefahr, nicht nur sein Gesicht zu verlieren und sich demütigen zu lassen, sondern auch das Geheimnis in der Villa offenzulegen. Kein Preis ist zu hoch für ein paar Minuten dieser... - Stella? Für mich nicht ganz nachvollziehbar. Stella schnipst mit dem Finger und Viktor springt. In der Rolle gefällt er mir ganz und gar nicht.

Ich tue mich mit Stella auch immer noch schwer. Sie spielt nach wie vor mit Viktor, stößt ihn immer wieder vor dem Kopf und kann ihn doch um den Finger wickeln - nur weil sie so sexy ist? Das kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen. Ich finde sie auch ziemlich nervig. Ja, sie ist intelligent und ein Profi in ihrem Metier. Aber mit ihrer Art werde ich einfach nicht warm.
 

Sassenach123

Bekanntes Mitglied
27. Dezember 2015
2.380
3.994
49
46
Das geht mir ähnlich. Auch ich kann Stellas Reiz nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht tut man sich als Frau da schwerer? Lustig ist es aber auf jeden Fall, sich einen ,,flotten Dreier" mit dem Oberstaatsanwalt vorzustellen :)
Das ist auf jeden Fall eine lustige Vorstellung.
Im ersten Teil fand ich die Szenen zwischen Stella und Viktor teilweise sehr krass, entweder Thomas Elbel ist zahmer geworden oder ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt.....
 

Sassenach123

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27. Dezember 2015
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Um Begüm mache ich mir auch Sorgen. Nach dem ersten Teil wissen wir ja schon, dass sie ein großes Herz hat, und ansonsten auch in Ordnung ist. Aber das, was sie jetzt tut, ist schon sehr bedenklich.



Ich tue mich mit Stella auch immer noch schwer. Sie spielt nach wie vor mit Viktor, stößt ihn immer wieder vor dem Kopf und kann ihn doch um den Finger wickeln - nur weil sie so sexy ist? Das kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen. Ich finde sie auch ziemlich nervig. Ja, sie ist intelligent und ein Profi in ihrem Metier. Aber mit ihrer Art werde ich einfach nicht warm.
Ich glaube in Bezug auf Stella liegt@parden richtig, bei Frauen kommt es anders an. Ich persönlich finde ihre vulgäre Art auch anstrengend
 

Thomas Elbel

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12. Januar 2018
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Ich bin auch wieder mit dabei und habe mich über das Wieder"sehen" mit den Charakteren gefreut. Ich hatte ja schon zu Teil eins geschrieben, dass ich vor allem Ken, Begüm und Stella ziemlich überzeichnet finde. Andererseits mag ich es aber auch, dass sie so speziell sind und eben ihre Ecken und Kanten haben. Die Charaktere machen für mich gerade den Reiz der Reihe aus. 08/15- Krimis und -Thriller gibt es schließlich zuhauf.

Der neue Fall scheint wieder interessant zu werden. Man wird wieder gleich mitten ins Geschehen katapultiert. Den ersten Abschnitt habe ich in einem Rutsch gelesen, weil es gleich mehrere Punkte gibt, die eine spannende Geschichte versprechen.

Ich bin aber auch gespannt, ob wir dieses Mal mehr über Viktors Geheimnis erfahren.
Freut mich, denn das war der Plan (also ... mich durch die Charaktere von anderen Krimis abheben.