Raymond Douglas Bradbury (* 22. August 1920 in Waukegan, Illinois; † 5. Juni 2012 in Los Angeles[2]) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor, zu dessen Schwerpunkten Science-Fiction, Horror und Phantastik zählten.
Der literarische Durchbruch gelang Bradbury mit der 1950 veröffentlichten Erzählung „Die Mars-Chroniken“. Dieses sozialkritische Werk, in dem es um die Kolonialisierung des Planeten Mars geht, reflektiert die Ängste der US-Amerikaner in den 1950er Jahren. Sein berühmtester Roman „Fahrenheit 451“ (1953) gehört zu den prominentesten Dystopien des 20. Jahrhunderts.
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