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John Irving

John Irving

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  1. Helmut Pöll
    Der amerikanische Autor John Irving wusste schon mit 19, was er wollte: Ringen und Romane schreiben. Er sah eine Verbindung in den beiden Dingen.
    Schreiben ist wie Ringen. Man braucht Disziplin und Technik. Man muss auf eine Geschichte zugehen wie auf einen Gegner.

    soll er gesagt haben. Dabei tut er sich schwer mit dem Schreiben. Irving ist Legastheniker. Er hat es nicht leicht in der Schule. Die Legasthenie sei gut für ihn gewesen. Sie habe ihn gezwungen, sehr genau zu arbeiten, soll er später in einem Interview sagen.

    MItten im zweiten Weltkrieg wird er 1942 in New Hampshire geboren. Der Vater ist Kampfpilot, die Mutter Krankenschwester. Seinen Namen erhält Irving von seinem Stiefvater, Colin Irving, einem Professor für russische Geschichte. John Irving studiert ab 1961 an der Universität von Pittsburgh englische Literatur, zwei Semester verbringt er in Wien, später wechselt er zur Universität in New Hampshire. Begebenheiten und Stationen seines eigenen Lebens fliessen später in seine Romane ein, so in „Garp und wie er die Welt sah“ und „Hotel New Hampshire“.

    Die Blechtrommel von Günter Grass inspirierte Irving zu seinem ersten Roman „Laßt die Bären los“, der wenig Beachtung fand. Sein vierter Roman „Garp und wie er die Welt sah“ wurde zum Weltbestseller und brachte ihm den Durchbruch. Für das Drehbuch zu seinem eigenen Roman „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ erhielt er 1999 den Oscar.

    John Irving’s Bücher sind mittlerweile in 35 Sprachen übersetzt. Er lebt abwechselnd in Vermont und Toronto.

    www.faz.net: Literatur: Will kein Intellektueller sein: John Irving
Quelle Text/Bilder: wikipedia.de
  1. supportadmin

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  2. Sabine Schäfers

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    Irvings Schreibstil finde ich faszinierend. Er schafft das Kunststück, bei aller Skurrilität so unterhaltsam zu erzählen, dass seine Geschichten ein breites Publikum begeistern können. Vielleicht liegt es daran, dass er nicht versucht, skurril zu sein, die Welt, wie er sie sieht, ist es einfach. Er überzeichnet vielleicht ein bisschen, aber immer dann, wenn man denkt, jetzt übertreibt er aber, steckt da mehr Wahrheit drin, als man wahrhaben möchte. Das macht seine Geschichten authentisch.
     
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  3. supportadmin

    supportadmin Administrator

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  4. Sabine Schäfers

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  5. Marley

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    Bin auch n Fan. Allerdings hat mir das letzte Buch nicht so zugesagt, aber egal. Schreiben und unterhalten kann er.
     
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  6. Helmut Pöll

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    Ja, das kann er, @Marley . Ich war auch ziemlich erstaunt, als ich bei der Recherche erfahren habe, dass er Legastheniker ist.
     
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  7. Marley

    Marley Autor

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    @Helmut Pöll Ja, hatte er schon vor Jahren mal kundgetan. Sehe auch gerade, dass er ein neues Buch rausgebracht hat, ich also das Vorletzte meinte - auf Englisch In One Person - deutscher Titel ist mir grade nicht bekannt.
    Hab mir gleich mal das neue Avenue of Mysteries (Straße der Wunder, auf Deutsch im März 2016) in der Bücherei vorbestellt. Bin gespannt!
     
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  8. Helene L. Köppel

    Helene L. Köppel Gold Mitglied

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    Owen Meany las ich als erstes von Irving, damit hat er mich "angefüttert"! ;) Heute ist mein Lieblingsbuch von ihm "Garp". Toller Schriftsteller!
     
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  9. Buchplauderer

    Buchplauderer Diamant Mitglied

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    "Garp" ist eines der wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe!
     
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