Georges Joseph Christian Simenon (* 12. Februar 1903 in Lüttich; † 4. September 1989 in Lausanne) war ein belgischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem als Autor von insgesamt 75 Kriminalromanen um die Figur des Kommissars Maigret. Daneben verfasste Simenon über 100 weitere Romane und 150 Erzählungen unter seinem Namen sowie knapp 200 Groschenromane und mehr als 1000 Kurzgeschichten unter verschiedenen Pseudonymen. Er schrieb in französischer Sprache und verwendete bis zum Erfolg unter eigenem Namen hauptsächlich das Pseudonym Georges Sim.
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Bücher

Bücher von Georges Simenon

Drei Jahre nach diesem Roman wird Simenon 45° Grad im Schatten schreiben, einen Text, der seine Joseph-Conrad-Lektüre deutlich anklingen lässt. Noch offensichtlicher ist das in diesem Buch, das eben genau die Konfrontation des Europäers mit dem "düsteren Afrika" zum Thema hat.

Joseph Timar, von seiner Familie mehr oder weniger abgeschoben, soll für die Savaco-Handelsgesellschaft von Westafrika aus in den Dschungel reisen, um...

Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (01.04.2019 )

Mit einem Nachwort von Christian Seiler
Gebundenes Buch
Ein Fischerdorf in der Normandie, direkt an der Atlantikküste: Nach dem Tod ihres Vaters beschließt die 17-jährige Marie, nun Vollwaise, anders als ihre Geschwister in Port-en-Bessin zu bleiben und ihr Leben selbst zu bestreiten. Als Serviererin im Café de la Marine verzaubert die verschlossene Schönheit nicht nur ihren Geliebten Marcel, sondern zieht auch bald Henri Chatelard...

Es ist nicht leicht, den Überblick zu behalten, welches Kind bei den Cuchas welchen Vater hat. Klar ist nur, wer die Mutter ist, Gabrielle, Gemüsehändlerin, stark, warmherzig, fröhlich, mit wechselnden Liebhabern. Auch ihr kleiner Sohn Louis – von Mitschülern und Geschwistern gemobbt – blickt unverändert optimistisch in die Welt. Warum? Weil er sie mit seinem besonderen Talent verwandeln kann. Ein autobiographisch gefärbter Roman, mit dem...

Simenon, Georges: Der Mann, der den Zügen nachsah, Roman, Aus dem Französischen von Linde Birk, München, Süddeutsche Zeitung 2004, 229 S., OPbd. m. OU., sehr gut erhalten

Ein anonymer Brief kommt in Paris bei der Kriminalpolizei an: "Während der ersten Messe wird die Gräfin von Saint-Fiacre sterben." Kommissar Maigret kennt die Gräfin; sein Vater war der Gutsverwalter auf Saint-Fiacre. Der Kommissar fährt an den Ort seiner Kindheit, um einen Mord zu verhindern.