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Bücher von Anne Reinecke

Karl ist noch nicht einmal 30 und hat sich schon als Künstler in Berlin einen Namen gemacht. Er ist der Sohn von August und Ada Stiegenhauer, ›dem‹ Glamourpaar der deutschen Kunstszene. Doch in der symbiotischen Beziehung seiner Eltern war kein Platz für ein Kind. Nun ist der Vater tot, die Mutter schwer erkrankt. Karls Kosmos beginnt zu schwanken und steht plötzlich still. Die einzige Konstante ist ausgerechnet das kleine Mädchen Tanja, das...

Aktuellste Rezensionen zu Büchern von Anne Reinecke

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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
3
von: wal.li - 06.05.2018

Karl ist Sohn und er ist es nicht. Seine Eltern, ein bekanntes Künstlerehepaar, sind sich in der Ausübung ihrer Kunst genug. Karl war da irgendwie über und kam auch bald ins Internat. Später ist er selbst ein anerkannter Künstler. Es hat es aus sich selbst heraus geschafft. Als jedoch seine Mutter schwer erkrankt und sein Vater stirbt, macht sich Karl auf nach Leinsee, den Ort der Kunst, sein...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
4
von: Sassenach123 - 26.03.2018

Karl findet sich selbst

Leinsee ist der Debütroman der Autorin Anne Reinecke.
Als Vielleser hat man ja oft das Gefühl, dass alles irgendwie schon mal Thema war in einem Buch. Mit diesem Klischee räumt Anne Reinecke in meinen Augen auf. Dieser Roman konnte mich in vielfacher Hinsicht überraschen.

Der 26 jährige Karl ist der Sohn des erfolgreichen Künstlerehepaars Ada und...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
4
von: Renie - 22.03.2018

Irgendwo in Deutschland gibt es einen Ort, den gibt es gar nicht: Leinsee - eine märchenhafte Idylle und Titel des Romans von Anne Reinecke.

In Leinsee, zu dem natürlich auch besagter See gehört, steht das Domizil des berühmten Künstlerehepaars Ada und August Stiegenhauer, die sich durch ihre Harz-Plastiken in der internationalen Kunstszene einen Namen gemacht haben. In Leinsee hielten...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
5
von: parden - 18.03.2018

Wenn unbekannte Namen beim Diogenes Verlag erscheinen, so darf man neugierig sein, denn der Verlag bewies schon oft ein feines Händchen bei der Entdeckung vielversprechender Autoren. Und nach der Lektüre des Debüts von Anne Reinecke steht nun für mich fest: hier war es ebenso.

In diesem Roman geht es im Wesentlichen um Karl, einen gerade einmal 26 jährigen Mann, der mit seiner acht...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
5
von: nicigirl85 - 15.03.2018

Versprochen bekam ich seitens des Verlages (Klappentext), dass es sich bei diesem Roman um ein Debüt handelt, das Aufsehen erregen wird, geliefert bekam ich so viel mehr.

In der Geschichte geht es um den Mittzwanziger Karl, dessen Eltern gefeierte Kunststars sind. Als sein Vater stirbt, kehrt er nach langer Abwesenheit heim und was ihn da erwartet, damit hat er selbst nie gerechnet....
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
5
von: Mikka Liest - 15.03.2018

Künstlerroman, Liebesgeschichte, Drama?

Das Buch lässt sich in keine Schublade stecken: mal ist es im allerbesten Sinne unbequem und schwer zu fassen, dann wieder locker-leicht und unterhaltsam, sogar lustig. Diese Ambivalenz macht für mich einen großen Teil des Reizes aus. Hier kann viel Widersprüchliches nebeneinander existieren, denn man nimmt die Geschichte aus Sicht eines...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
5
von: Bibliomarie - 13.03.2018

Karl ist der Sohn des legendären Künstlerehepaars Stiegenhauer. Er selbst tritt schon seit seiner Schulzeit unter dem Pseudonym Karl Sand auf. Das war nicht selbst gewählt, die Eltern bestimmten es bei seinem Eintritt ins Internat so. Karls Eltern waren sich selbst genug, ihre innige Zweisamkeit, verbunden mit der künstlerischen Symbiose, ließ kein Platz für ein Kind. Selbst in den Ferien war...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
4
von: Anjuta - 12.03.2018

Als sich eine ansehnliche Gruppe von Bücherfreunden auf Whatchareading fand, um gemeinsam Leinsee von Anne Reinecke zu lesen, haben wir uns dabei alle auf ein Leseabenteuer eingelassen, denn mit dieser Autorin konnte keiner von uns zuvor etwas anfangen. Es ist ein Debütroman, mit dem der Diogenes-Verlag mal wieder einen besonders guten und perspektivischen Griff getan hat. Und wir als frühe...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
5
von: Momo - 11.03.2018

Zum Schreibkonzept
Die Autorin beschäftigt sich in ihrem Stoff auch mit Themen, die in unserer Gesellschaft tabu sind ... Z.B. mit dem Tod und mit dem Umgang damit. Einer der Protagonisten lässt die Leiche seines Vaters aus dem Grab heben, damit diese zusammen mit seiner etwas später verstorbenen Mutter, die Ehefrau des Verstorbenen, eingeäschert werden kann. Was geschieht im Auge des...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
5
von: Literaturhexle - 07.03.2018

„Dieses Gelb war unangemessen. Woher die Farbe kam, konnte Karl sich nicht erklären. Soweit er sich erinnerte, hatte er nichts Gelbes gegessen. Seit zwanzig Minuten kotzte er sich – ja, was eigentlich? – aus dem Leib. Kanarienvogelgelb in silberner ICE-Kloschüssel, ganz hübsch, ein schönes Bild für – ach, auch egal.“ (S.7)

So beginnt der Roman „Leinsee“ von Anne Reinecke. Sofort ist man...
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Rezension zu Leinsee von Anne Reinecke
5
von: Querleserin - 06.03.2018

Bei der Einteilung der Abschnitte in der Leserunde ist mir sofort ins Auge gefallen, dass jedes Kapitel als Überschrift eine oder mehrere Farben benennt, manche sind sehr ungewöhnlich wie "teichgrün", "regentageblau" oder sind eigentlich keine Farben wie "Gottweiß", das eigentlich ein Zusammenziehen von "Gott weiß" ist. Ein Ausspruch, den der Vater des Protagonist, immer verwendet hat.

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