Wer zum Teufel ist Butterblume?: Magisches Geflüster

Buchseite und Rezensionen zu 'Wer zum Teufel ist Butterblume?: Magisches Geflüster' von Marita Sydow Hamann
4.5
4.5 von 5 (2 Bewertungen)

Roman

Eigentlich wollten Meli und ihre Freundin Wenke nur einmal Wale und Delfine aus nächster Nähe sehen. Doch bereits auf dem Flug zu den Azoren sieht Meli etwas ganz anderes. Ein Mann sitzt plötzlich neben ihr – schwarze Haare, freche grüne Augen. Und dann ist er weg, wie von Geisterhand verschwunden. Und das ist erst der Anfang einer Reihe sehr mysteriöser Ereignisse, die Meli auf Pico erwarten – Stimmen aus der Lavagrotte, Geister in der Nacht. Und dann ist da noch Gary, ein Mann, der ihr gleich zweifach unter die Haut geht …

Bei der Reihe „Magisches Geflüster“ handelt es sich um in sich abgeschlossene und voneinander unabhängige Romane oder Kurzgeschichten. „Magisches Geflüster“ steht für Geschichten aus dem Leben gegriffen, gewürzt mit einer oder mehrerer magisch-mystischen Begebenheiten.

Bereits in der Reihe „Magisches Geflüster“ erschienen:
Astro-Date (Kurzgeschichte)
Unverhofft (Weihnachtskurzgeschichte)
Wer zum Teufel ist Butterblume? (Roman)

Format:Kindle Edition
Seiten:192
Verlag:
EAN:

Rezensionen zu "Wer zum Teufel ist Butterblume?: Magisches Geflüster"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 01. Okt 2015 

    Wenig überraschend, dennoch gut

    Inhalt:
    Meli und ihre Freundin Wenke sind auf den Weg zu den Azoren. Sie wollen Wale sehen und tolle drei Wochen dort verbringen. Doch schon auf dem Hinflug erscheint Meli ein gut aussehnder Mann, der sie anspricht. Doch im nächsten Moment ist er weg und dort wo er saß sitzt wieder ihre Freundin. Sie tippt auf einen Traum, der sich mit in die Realität geschlichen hat, doch dann erscheint ihr der Mann auf auf der Insel, neben seltsamen Stimmen in einer Grotte.
    Dann begegnet sie Gray und dieser Mann geht ihr nicht mehr aus dem Sinn, auch wenn er alles macht um síe von sich fern zu halten

    Meine Meinung:
    Wer zum Teufel ist Butterblume gehört zur Kurzgeschichten-Reihe: Magisches Geflüster. Jeder dieser Bände kann unabhängig gelesen werden und haben nichts miteinander zu tun, aber auch dieser Band steht wieder für eine kurzweilige Unterhaltung.

    Dabei ahnte ich schon ziemlich schnell worauf es hinaus laufen wird. Ich denke das ist so gut wie jedem klar der das erste Drittel gelesen hat. Doch ist es interessant zu sehen wie sich die Geschichte entwickelt und sie am Ende doch noch überraschen kann.

    Die Figuren sind wieder sehr überschaubar.
    Meli, die Hauptfigur. Sie hat geisterhafte Erscheinungen- Hält sich selber schon ein wenig für übergeschnappt, will dem Ganzen aber trotzdem auf den Grund gehen. Ein Tolpatsch irgendwie. Sie stolpert ein wenig durchs Leben und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei ist sie aber sehr sympathisch und normal.
    Auch Wenke ihre Freundin ist herrlich normal in dieser Geschichte. Kein Getue und eher noch bodenständiger als Meli, denn ihre Geschichte von dem Mann tut sie als Träumerei mit offenen Augen ab.
    Alexis lernen die Beiden auf den Weg auf die Azoren kennen. Sie ist etwas überdreht. Glaubt aber Meli und unterstützt sie.
    Alle drei bilden eine kleine schöne Gruppe in der ich mich wohl fühlte.
    Dazu gibt es noch Inselbewohner wovon Gary und auch José am Wichtigsten sind. José ist Arzt und eine Art väterlicher Freund für Gary. Gary ist Besitzer einer Finca und vor zwei Jahren auf die Insel gekommen. Er ist zu Beginn ein recht unangenehmer Geselle, der alle Menschen von sich weist und mit seinen Dämonen kämpft.

    Am Ende gab es noch eine kleine Überraschung, aber im Großen und Ganzen war es so wie ich es erwartet hatte. Doch trotzdem hatte ich unterhaltsame Lesestunden.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 12. Sep 2015 

    neue Geschichte aus der Reihe "magisches Geflüster"

    Inhalt: Eigentlich wollten Meli und ihre Freundin Wenke nur einmal Wale und Delfine aus nächster Nähe sehen. Doch bereits auf dem Flug zu den Azoren sieht Meli etwas ganz anderes. Ein Mann sitzt plötzlich neben ihr – schwarze Haare, freche grüne Augen. Und dann ist er weg, wie von Geisterhand verschwunden. Und das ist erst der Anfang einer Reihe sehr mysteriöser Ereignisse, die Meli auf Pico erwarten – Stimmen aus der Lavagrotte, Geister in der Nacht. Und dann ist da noch Gary, ein Mann, der ihr gleich zweifach unter die Haut geht … (Text by Amazon)

    Mein Fazit: Das vorliegende Buch gehört in die Buchreihe „Magisches Geflüster“ der Autorin Marita Sydow Hamann. Hierbei handelt sich stets um abgeschlossene Geschichten, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Das nun oben genannte Buch hat mich ziemlich sofort in seinen Bann genommen. Doch das bin ich nun schon so manch ein Buch von der Autorin gewohnt. Und auch dieses Mal hat sie es wieder geschafft mich mit in ihre Welt zu nehmen. Dieses Mal wurde es so richtig geheimnisvoll, da ihre Protagonistin immer wieder von einem ihr unbekannten Mann „heimgesucht“ wurde. Nur sie sah ihn und nur sie wusste nicht wirklich, ob sie nun verrückt wurde oder ob sich wohl alles aufklären würde. Noch dazu, dass dieser „Geist“ sie zu einem anderen Mann führte, der ihm zum Verwechseln ähnlich sah. Marita hat es wieder geschafft, den Spagat zwischen Wirklichkeit und Fantasy so gekonnt zu beschreiben, dass man sich mitten im Geschehen wähnte. Dabei driftete sie nie ins utopische ab. Gewürzt mit ein wenig Liebe, die sich jedoch mit vielen Widrigkeiten erst entwickeln musste. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und werde es mit Sicherheit noch weitere Male lesen.