Vom Tod begehrt

Buchseite und Rezensionen zu 'Vom Tod begehrt' von Amanda Frost
5
5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Vom Tod begehrt"

Was, wenn dem Herrscher der Hölle plötzlich langweilig wird und er sich in den Kopf setzt, die Menschheit ein wenig aufzumischen? Dumm nur, dass der Ring, der ihm auf der Erde Gestalt verleihen soll, eine massive Fehlfunktion hat. So landet Luzifer statt auf den Partymeilen der internationalen Metropolen in einem 500-Seelen-Nest in Südengland und sitzt dort fest. Und ausgerechnet die bodenständige Ärztin Delilah, der reinste Engel, rettet ihn aus einer prekären Situation. Was für eine Ironie des Schicksals. Wo er doch einfach nur seinen Spaß haben wollte! Doch die junge Frau scheint ganz andere Pläne mit ihm zu haben.

Darf sich Gut und Böse verlieben?

Packende Fantasy, prickelnde Erotik und eine Liebe, die es niemals geben dürfte!

Die neue Serie von Amanda Frost

Teil 1: Vom Tod geküsst
Teil 2: Vom Tod geliebt
Teil 3: Vom Tod begehrt

Autor:
Format:Kindle Edition
Seiten:337
Verlag:
EAN:

Rezensionen zu "Vom Tod begehrt"

  1. Auch der Teufel muss sich ins Zeug legen

    5
    (5 von 5 *)
     - 14. Nov 2015 

    Worum geht es?
    Luzifer wird von Gott in die Hölle verwiesen, weil dieser etwas mit Eva angefangen hat. Jahrtausende später lässt er den Ring nachmachen, den Olivia zum Beispiel trägt um mit Geistern in Kontakt zu treten. Luzifer will sich auf der Erde frei bewegen. Immer wieder haben die nachgebildeten Ringe aber defekte, bis zum letzten. Er verbringt tolle Tage auf der Erde, doch als er zurück will, kriegt er den Ring nicht ab. Er wünscht sich in die Hölle, doch stattdessen landet er in England und wird noch dazu von einem Auto angefahren. Doch was keiner ahnt ist, dass dieser Unfall alles verändern wird. Was? Lest es selbst.

    Fazit:
    Amanda Frost bleibt sich treu und hat auch mit dem dritten Band der Vom Tod-Reihe wieder etwas wundervolles geschaffen. Der Schreibstil ist klasse, das Buch lässt sich flüssig lesen und die Handlungen und Empfindungen der Protagonisten, in dem Falle Luzifer alias Lou und Delilah sind vollkommen nachzuvollziehen. Das Buch lässt sich super lesen und das Ende? Woooow ! Es hat mich echt umgehauen. Was ich an Amandas Büchern so mag? Dass sie jedesmal aus verschiedenen Sichten erzählt werden und man immer etwas über vergangene Protagonisten erfährt.

    Für Amanda Frost und die Story um Delilah und Luzifer gibt es 5 Sterne und meine absolute Leseempfehlung.

  1. Lucifer muss man einfach lieben

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 04. Nov 2015 

    Inhalt: Was, wenn dem Herrscher der Hölle plötzlich langweilig wird und er sich in den Kopf setzt, die Menschheit ein wenig aufzumischen? Dumm nur, dass der Ring, der ihm auf der Erde Gestalt verleihen soll, eine massive Fehlfunktion hat. So landet Luzifer statt auf den Partymeilen der internationalen Metropolen in einem 500-Seelen-Nest in Südengland und sitzt dort fest. Und ausgerechnet die bodenständige Ärztin Delilah, der reinste Engel, rettet ihn aus einer prekären Situation. Was für eine Ironie des Schicksals. Wo er doch einfach nur seinen Spaß haben wollte! Doch die junge Frau scheint ganz andere Pläne mit ihm zu haben. Darf sich Gut und Böse verlieben? Packende Fantasy, prickelnde Erotik und eine Liebe, die es niemals geben dürfte!.. (Text © Amazon.de)

    Mein Fazit: Und damit ist die Tod-Trilogie komplett und ich durfte auch dieses Mal wieder in vollen Zügen dieses Lesevergnügen genießen. Wieder schaffte es die, wie ich sie nun nenne, Herrin von Lucifer, Amanda Frost, mich zu entführen. Genauso sinnlich, wie bereits die beiden vorangegangenen Bände dieser Reihe, wurde es auch hier wieder sinnlich erotisch und spannend zugleich. Dieses Mal wurde der Teufel selbst von der Liebe so heftig überwältigt, dass man es einfach nicht glauben konnte. Denn man bedenke, der Teufel und die Liebe, geht das überhaupt? Klar, nach der Autorin geht es aber so was von. Damit ist nun auch bewiesen, dass Engel und Teufel zusammen passen. Danke dir dafür, liebe Amanda. Ich habe die Lesestunden echt genossen und bin doch ein wenig traurig, dass sie nun vorbei sind. Doch da ich die Bücher ja alle drei mein eigen nennen darf, werde ich sie mir bestimmt nochmals, und dann alle nacheinander, zu Gemüte führen.