Stormrose Inn - Das kleine Hotel an der Küste: Ein Nantucket-Sound-Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Stormrose Inn - Das kleine Hotel an der Küste: Ein Nantucket-Sound-Roman' von Ella Rubin
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2 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Stormrose Inn - Das kleine Hotel an der Küste: Ein Nantucket-Sound-Roman"

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:319
Verlag:
EAN:

Diskussionen zu "Stormrose Inn - Das kleine Hotel an der Küste: Ein Nantucket-Sound-Roman"

Rezensionen zu "Stormrose Inn - Das kleine Hotel an der Küste: Ein Nantucket-Sound-Roman"

  1. Gar nicht meins

    bewertet:
    2
    (2 von 5 *)
     - 14. Okt 2020 

    Polly erwischt ihren Freund mit einer anderen und bricht daher etwas überstürzt aus New York auf um im Haus ihrer Großmutter auf einer Insel im Nantucket Sound Zuflucht zu sorgen Zusammen mit ihrer besten Freundin Rosie und ihrer Schwester April beschließt sie aus dem Haus ein Bed & Breakfast zu machen und ihr Leben komplett neu zu beginnen.

    Ich hatte mir ein warmherziges Buch über einen Neuanfang auf einer idyllischen Insel vorgestellt als ich den Klappentext las. Leider muss ich sagen, hat mich das Buch doch ziemlich enttäuscht. Mit Polly bin ich gar nicht warm geworden, irgendwie war sie mir zu Ich-bezogen und zickig. April kommt mit ihren Kindern überhaupt nicht klar und lässt sich von ihnen terrorisieren. Rosie ist ungewollt schwanger und hat nicht wirklich einen Plan für ihre Zukunft. Sie lebt so ein wenig nach dem Motto „wird schon gut gehen“. Die restlichen Protagonisten sind dann auch ziemlich blass geblieben.
    Dazu kamen noch Ungereimtheiten in der Story, ich habe zum Beispiel nicht nachvollziehen können, warum Polly am Beginn der Saison mit dem Umbau in Eigenregie beginnt. Ich finde das hätte von der Autorin irgendwie anders gelöst werden müssen. Auch die persönlichen Verstrickungen fand ich eher nervend als berührend. Für mich war ganz schnell klar, was rund um den Unfall von Pollys Mutter passiert sein musste, Polly kommt aber recht lange nicht dahinter. Ich hatte da das Gefühl dass hier künstlich Spannung aufrecht erhalten wurde.

    Für mich war das Buch daher eher nichts, ich habe ab der Hälfte nur noch quer gelesen. Ich würde es daher auch nicht unbedingt empfehlen, da gibt es schönere Wohlfühlbücher für zwischendurch.