Steve Jobs

Buchseite und Rezensionen zu 'Steve Jobs' von Walter Isaacson
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Steve Jobs"

From the author of the best-selling biographies of Benjamin Franklin and Albert Einstein, this is the exclusive biography of Steve Jobs.

Based on more than 40 interviews with Jobs conducted over two years - as well as interviews with more than a hundred family members, friends, adversaries, competitors, and colleagues - Walter Isaacson has written a riveting story of the roller-coaster life and searingly intense personality of a creative entrepreneur whose passion for perfection and ferocious drive revolutionized six industries: personal computers, animated movies, music, phones, tablet computing, and digital publishing.

At a time when America is seeking ways to sustain its innovative edge, and when societies around the world are trying to build digital-age economies, Jobs stands as the ultimate icon of inventiveness and applied imagination. He knew that the best way to create value in the 21st century was to connect creativity with technology. He built a company where leaps of the imagination were combined with remarkable feats of engineering.

Although Jobs cooperated with this book, he asked for no control over what was written nor even the right to read it before it was published. He put nothing off-limits. He encouraged the people he knew to speak honestly. And Jobs speaks candidly, sometimes brutally so, about the people he worked with and competed against. His friends, foes, and colleagues provide an unvarnished view of the passions, perfectionism, obsessions, artistry, devilry, and compulsion for control that shaped his approach to business and the innovative products that resulted.

Driven by demons, Jobs could drive those around him to fury and despair. But his personality and products were interrelated, just as Apple's hardware and software tended to be, as if part of an integrated system. His tale is instructive and cautionary, filled with lessons about innovation, character, leadership, and values.

Format:Hörbuch-Download
Seiten:0
EAN:

Lesern von "Steve Jobs" gefiel auch

Rezensionen zu "Steve Jobs"

  1. Ein beeindruckender Visionär

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 20. Jul 2016 

    Er war der beeindruckendste Visionär des Computerzeitalters, der mit seinen Ideen eine ganze Branche aufgemischt hat. Solche Menschen führen kein normales Leben. Egal, wie man "normal" für sich selbst definieren mag. Solche Menschen haben sogar meist irgendwelche Macken, die sie zu solchen Taten inspirieren lassen.

    Die Rede ist natürlich von Steve Jobs, dessen Biografie von Walter Isaacson recherchiert und geschrieben wurde.

    Meine Rezension bezieht sich auf die korrigierte Version des Buchs, in der die meisten Fehler ausgemerzt wurden. Im Netz kursieren Gerüchte, nach denen das Buch schnell vor Weihnachten fertig werden müsste, weswegen in der Übersetzung und im Lektorat nicht zu übersehende Fehler zu finden waren. Fehler, die man teilweise noch nicht mal von Indie-Autoren gewohnt ist.

    Ich finde es sehr schade, dass bei der Veröffentlichung solche handwerklichen Fehler gemacht wurden, denn die Biografie ist wirklich gut geschrieben. Das englische Original habe ich nicht gelesen, sondern (wie gesagt) lediglich die korrigierte deutsche.

    Es ist klar, dass sehr viele Personen im Laufe der Geschichte auftreten, so dass man hin und wieder den Überblick verliert, wer wann eigentlich welchen Einfluss hatte. Dennoch kommt aber sehr gut rüber, wie Jobs seine Firma aufgebaut hat und wie er sich im Markt behauptete. Wie er sie wieder verlor und wie sich sein Leben dennoch weiter entwickelte.

    Dabei bleibt Isaacson immer wertfrei und bringt das Leben so sachlich wie irgend möglich rüber. Er lässt dabei viele Menschen zu Wort kommen, die ein unverblümtes Licht auf ihn werfen.

    Die Wertfreiheit des Autors bleibt auch bestehen, wenn er über Jobs Krebsleiden erzählt. Es bleibt in jedem Leser das Gefühl zurück, dass da etwas schief gelaufen ist. Es wirft in mir die Frage auf, ob Jobs wirklich den Krebs hätte besiegen können, wenn er sich am Anfang nicht derart für eine alternative Heilmethode entschieden hätte.

    Das Krebsleiden zeigt aber auch, wie sehr die Firma und die Marke Apple mit dieser Person verbunden war. Wie weit seine Visionen reichen, zeigt die Einführung der Apple Watch, die noch auf seinen Ideen fußt.

    Ich kann man nach dem Lesen der Biografie sehr gut vorstellen, wie man im Dunstkreis eines Steve Jobs leiden musste. Je enger man ihm stand, umso schlimmer muss es gewesen sein. Eine Eigenart, die allen Visionären zugrunde liegen scheint, die die Welt in dieser Art und Weise beeinflussen.

    Zumindest für mich offenbart die Biografie so einiges. Sie gibt einen Blick hinter die Kulissen frei, den ich so nicht erwartet hätte. Der aber offensichtlich) so von Jobs gewollt war.

    Schlussendlich bleibt auch die Erkenntnis, dass wir Normalbürger nichts verpasst haben, wenn wir nicht in der Nähe dieser schillernden Personen stehen.