Sieben Raben

Buchseite und Rezensionen zu 'Sieben Raben' von Mika M. Krüger
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5 von 5 (1 Bewertungen)

Ihr Leben lang wird Frana von sieben Raben begleitet. Doch ob sie Freund oder Feind sind, vermag Frana nicht zu sagen. An einem nebeligen Herbstmorgen dringt einer der Vögel in Franas Haus ein, zerrt an der Schublade einer Kommode und offenbart so ein düsteres Geheimnis: Frana ist nicht die Tochter ihrer Eltern. Auf der Suche nach ihrer tschechischen Herkunft wird sie Opfer eines alten Streits und muss sich diesem mit Mut stellen, die Raben immer an ihrer Seite. --------------------------------------------------------------------Sieben Raben wurde mit dem Qindie Siegel ausgezeichnet. Nur was ist eigentlich Qindie?
Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das Qindie-Siegel! Für weitere Informationen, News und Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website: http://www.qindie.de/

Format:Kindle Edition
Seiten:196
Verlag: Qindie
EAN:

Rezensionen zu "Sieben Raben"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 09. Aug 2016 

    Düsteres Urban Fantasy-Märchen mit Thrilleranklängen

    Frana hat schon immer das Gefühl, irgendwie anders zu sein. Vielleicht ja wegen der sieben Raben, die ihr schon so lange, wie sie denken kann, auf Schritt und Tritt folgen. Die Vögel machen ihr Angst. So gut es geht, versucht sie, die unheimlichen Begleiter zu ignorieren. Doch eines Tages nimmt einer der Vögel zu ihr Kontakt auf und die junge Frau wird in albtraumhafte Ereignisse hineingezogen, bei denen sich Vergangenheit und Gegenwart mehr und mehr zu überlagern scheinen.

    Die Autorin schafft es, von Anfang bis Ende eine düstere und spannungsgeladene Stimmung aufrechtzuerhalten, selbst wenn man zuerst befürchtet und dann später immer mehr ahnt, auf welches Szenario einer der beiden parallel verlaufenden Handlungsstränge zusteuert.

    Mit „Sieben Raben“ hat die Autron Mika M. Krüger eine unterhaltsame Lektüre abgeliefert, geeignet für Urban Fantasy-Leser, die sich auch mal an Texte fernab von genretypischen Klischees heranwagen. Aufgrund des ungewöhnlichen Stoffs habe ich mir fast gewünscht, es wäre eine längere Geschichte daraus geworden. Doch in der Kürze liegt eben auch die Würze.