Sag den Wölfen, ich bin zu Hause: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Sag den Wölfen, ich bin zu Hause: Roman' von Carol Rifka Brunt
4
4 von 5 (5 Bewertungen)

Manche Verluste sind so schwer, dass sie nicht wiedergutzumachen sind. So geht es June Elbus, als ihr Onkel Finn stirbt, der Mensch, mit dem sie sich blind verstand, der ihr alles bedeutete. Doch mit ihrer Trauer ist sie nicht allein. Schon bald nach der Beerdigung stellt June fest, dass sie sich die Erinnerung an Finn teilen muss - mit jemandem, der sie mit einer schmerzhaften Wahrheit konfrontiert. Der sie aber auch lehrt, dass gegen die Bitternisse des Lebens ein Kraut gewachsen ist: Freundschaft und Mitgefühl.

"Ein überwältigendes Debüt." O: The Oprah Magazine

"Fesselnd bis zum Ende. Dieser Roman zieht alle emotionalen Register." Bookpage

"Eine bitter-süße Mischung aus Herzschmerz und Hoffnung." Booklist

"Ergreifend bis zur letzten Seite." ELLE

"Zwischen Trauer und Hoffnung - das geht unter die Haut und ans Herz ... Carol Rifka Brunts Debütroman ist schon jetzt eins der besten Bücher 2018!" Myway

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:448
Verlag: Eisele Verlag
EAN:9783961610075

Rezensionen zu "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause: Roman"

  1. bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 01. Jul 2019 

    Abschied nehmen, erwachsen werden und die eigenen Gefühle verste

    Dieses Buch spielt in der zweiten Hälfte der 80-er Jahre im Westchester County und in New York direkt. Im Norden des Westchester County wohnt die Familie Elbus, Vater und Mutter Elbus und ihre beiden pubertierenden Töchter Greta und June. Direkt in New York der Onkel Finn und sein Lebensgefährte Toby. Die Mutter und Finn sind Geschwister. Finn ist ein berühmter Maler und an AIDS erkrankt und möchte noch bevor es mit ihm zu Ende geht ein Portrait der beiden Mädchen malen, dies geschieht 1986. Man spürt deutlich im Umgang der Menschen miteinander, wie die Angst vor der Erkrankung AIDS den Kontakt zueinander beeinflusst/verändert. Am Anfang des Jahres 1987 stirbt Finn. Und nun wird aus der Sicht von der fünfzehnjährigen June beschrieben, was dieser Verlust für sie bedeutet, June hegte tiefe Gefühle für Finn, aber auch die Trauer der anderen Familienmitglieder wird beschrieben. Die Mutter erlebt ebenso einen tiefen Verlust, für sie ist es einfacher Toby verantwortlich zu machen, Finn wurde ihrer Meinung nach von Toby mit AIDS angesteckt und ist durch dessen Schuld gestorben. Aber auch alte Konflikte brodeln noch, auch die Mutter hatte früher gezeichnet, ist stark begabt, wollte ausbrechen, scheiterte schließlich, auch durch die Schuld ihres Bruders. Toby tritt in den Kontakt zu June, erst wehrt sich June, schreckt davor zurück, aber es kommt dann doch zu einer Annäherung und auch hier treten viele unterdrückte Gefühle an die Oberfläche, besonders eine gewisse Eifersucht. Und auch die beiden Schwestern tragen noch viel Ungesagtes mit sich herum und nun müssen die fünfzehnjährige June und ihre siebzehnjährige Schwester Greta gewisse Kämpfe bestehen.

    An und für sich ist das alles schon eine interessante Gemengelage/sind das interessante Thematiken und man könnte daraus eine wunderbare Geschichte zaubern. Aber diesen Roman hier empfand ich als etwas lahm, ich wurde nicht richtig warm mit den Charakteren, der einzige Charakter, der so etwas wie Sympathien und Verständnis in mir auslöste, war Toby. Alle anderen empfand ich als recht blutleer und farblos, fast schon platt und teilweise auch etwas unglaubwürdig. Schade. Ein Sog hat sich beim Lesen nicht wirklich eingestellt, erst am Ende sieht man eine gewisse Entwicklung der Figuren und das Tempo erhöht sich etwas. Aber die Gestaltung des Finales ist dann auch wieder etwas platt, gerade hier hätte man die Entwicklungen in den Beziehungen aller Protagonisten aufdröseln können, aber es wurde nur auf die Entwicklung zweier Charaktere Wert gelegt. Schade. Die Sprache des Romans variiert in ihrer Intensität für meine Begriffe ebenso. Manchmal werden Sätze gebraucht, die zum Schmelzen schön sind und anderes klingt wieder recht banal und dröge. Ob das ein Stilmittel sein soll, durch das ein Gefühlsleben eines Menschen in der Adoleszenz dargestellt werden soll? Möglich. Aber auch das hat mich nicht überzeugt und hat mir auch nicht so sehr gefallen. Schade. Alles in allem ist das ein Roman, bei dem für meine Begriffe deutlich mehr hätte herausspringen können. Schade.

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 01. Jul 2019 

    Zu Hause ankommen

    Wir schreiben die zweite Hälfte der 1980er Jahre: Die 14-jährige June Elbus lebt in einem kleinen Vorort von New York mit ihren Eltern und der älteren Schwester Greta. Ihr großer Lichtblick ist der sonntägliche Besuch bei ihrem Onkel Finn. Dieser ist Maler, schwul und er hat AIDS. Als Finn stirbt, hinterlässt er seinen Nichten ein Porträt von den Mädchen mit dem Titel „Sag den Wölfen, ich bin zu Hause“.
    June ist ein sehr einsames Mädchen, die Eltern sind dauerbeschäftigt, die Schwester ihr gegenüber überheblich und gemein. Alleine muss sie mit Trauer, Verlust, aber auch den alltäglichen Dingen des Erwachsenwerdens fertig werden. Einer ihrer Lieblingsorte befindet sich mitten im Wald, wo sie so tun kann, als ob sie im Mittelalter lebe und hört den „Wölfen“ beim Heulen zu. Bei Finn fühlte sie sich wohl. Der empfindsame Künstler konnte Junes Probleme und Gefühle verstehen. Nach dessen Tod erkennt June, dass vieles, was in ihrer Familie vorging im Geheimen blieb. Es ist eine bigotte Welt. Die Aufklärung über „das“ AIDS ist noch mangelhaft. Die Angst vor der Krankheit macht die Menschen irrational und bösartig.
    June lernt Toby, Finns „speziellen Freund“ kennen. Auf Drängen von Junes Mutter bleib die Beziehung zwischen Finn und Toby geheim, später war Toby „der Mörder, der Finn angesteckt hat“. June kann nach und nach die Glaubensbilder ihrer Mutter ablegen und beginnt eine Freundschaft zu Toby. June übernimmt eine Verantwortung, nicht nur gegenüber Toby, auch gegenüber Greta, obwohl die Schwester June immer wieder mies behandelt. Diese gestärkt Position an June gefiel mir. Allerdings fand ich den Schluss zu „hollywoodlike“ und ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen, zu gewollt anrührend.

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 22. Aug 2018 

    Eindeutig ein Jugendbuch ;)

    Die 14-jährige June Albus, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird, hat ein besonderes Verhältnis zu ihrem Onkel Finn, ihrem Paten und einem Künstler, der in New York lebt, jedoch keine Bilder mehr veröffentlicht.
    Da Finn an Aids erkrankt ist, möchte er ein letztes Porträt von June und ihrer 16-jährigen Schwester Greta malen. Die Geschwister, die einst beste Freundinnen waren, haben sich auseinander gelebt. Während Greta eine Art "Superstar" ist, da sie eine Klasse übersprungen hat, in einem Musical die Hauptrolle singt, hübsch, intelligent und beliebt ist, fühlt sich June ihr unterlegen. Sie streift nach der Schule am liebsten im Wald herum, in einem mittelalterlichen Aufzug und hört den "Wölfen" zu. Sie ist eine Träumerin, die sich in eine Fantasiewelt flüchtet und am liebsten Zeit mit ihrem Onkel verbringt.

    Als dieser stirbt, vermacht er ihnen das Porträt "Sag den Wölfen, ich bin zuhause" und lässt June todtraurig zurück. Auf der Beerdigung taucht ein junger Mann auf, über den Junes Mutter sagt, er habe Finn getötet.

    Toby bemüht sich Kontakt zu June aufzunehmen, da er Finn genau so geliebt habe wie sie. Zunächst weigert sich June, ihn zu treffen, doch dann wagt sie den Schritt, den Menschen kennen zu lernen, den Finn geliebt hat und es entwickelt sich eine besondere Freundschaft zwischen den beiden.
    Neben dieser Beziehung steht auch die der beiden Schwestern im Mittelpunkt, die von Eifersucht, aber auch von Sehnsucht zueinander geprägt ist.

    Bewertung

    Die Geschichte spielt in den 80er Jahren, als die Krankheit Aids gerade erst ins Bewusstsein rückte und viele dachten, es sei die gerechte Strafe für Homosexualität. Diesem Gedanken tritt der Roman entschieden entgegen, indem die Liebe zwischen Finn und Toby sehr sensibel geschildert wird und es keinen Unterschied macht, ob man hetero- oder homosexuell "liebt".
    June sieht in Toby konsequenterweise einen Konkurrenten, einen jungen Mann, der ihren Onkel ebenso sehr geliebt hat wie sie selbst.
    Die sympathische Identifikationsfigur sensibilisiert Jugendliche für das Thema Aids, gleichzeitig geht es um erste Liebe, Eifersucht und Konkurrenz unter Geschwistern. Gretas Kratzbürstigkeit gegenüber June resultiert letztlich daraus, dass sie sich in der besonderen Beziehung zwischen June und Finn ausgeschlossen fühlt. Das Porträt als Chance sie zusammenzuführen?
    Finn hat seine eigene Beziehung zu seiner Schwester, Junes Mutter vor Augen, die an seiner Homosexualität und seinem Drang nach Freiheit gescheitert ist. Hat sie deswegen so große Erwartungen an Greta? Soll diese ihre ungelebten Chancen verwirklichen?
    Ein Jugendroman, in dem es ums Erwachsenwerden geht, darum seinen Weg im Leben zu finden und eigene Entscheidungen zu treffen, mit dem für Jugendliche typischen Pathos und ihrer Absolutheit - das Differenzieren muss noch warten ;)

    Ein schönes Hörbuch für zwischendurch, das mir auch als Erwachsenen gut gefallen hat - vielleicht auch, weil meine Tochter das Alter der Protagonistin hat ;)

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 22. Jul 2018 

    Das Portrait

    Was bliebt ist ein Portrait, dass Finn von seiner Patentochter June und ihrer Schwester Greta gemalt hat. Finn ist tot. Er hat eine große Lücke in die Familie gerissen, obwohl nicht alles über ihn gesagt werden durfte. Die Mutter der Kinder, deren Bruder er war, hatte strenge Regeln aufgestellt, wenn es um den Umgang innerhalb der Familie ging. June, ist gerade erst 14 geworden, sie ist schier untröstlich. Finn war nicht nur der beste Patenonkel, er war auch ihr bester Freund. Die zwei Jahre ältere Greta, die immer toll ist und alles schafft, kann seine Stelle nicht einnehmen. Da erhält June eine Nachricht, von dem, über den nicht gesprochen werden durfte.

    Äußerlich scheint June eher unscheinbar, doch sie hat ein großes Herz. Natürlich ist auch sie nicht frei von Neid und Missgunst, auch Eifersucht kennt sie gut. Die alles überstrahlende Greta hat nur wenig Zugang zu ihrem Leben. Doch auch June will mal die sein, die zuerst kommt. Vielleicht ist ihre Beziehung zu Finn deshalb so besonders. Ihr besonderer Onkel ist eben ihr Patenonkel und nicht der beider Schwestern. Manchmal denkt June mit Wehmut an die Zeit zurück als sie und Greta noch die besten Schwestern und engsten Freundinnen waren, sie eine Einheit bildeten.

    In der Zeit angesiedelt als AIDS den Erkrankten nicht viel Zeit zum Überleben ließ bietet dieser Entwicklungsroman nicht nur eine Erinnerung an die grausamen Auswirkungen der Krankheit, er reißt einen auch hinein in eine Familie, die trauert, weil sie vor der Zeit einen lieben Menschen verloren hat. Ein Mensch, der fehlbar schien wie jeder eigentlich, den man ungern gehen ließ und doch gehen lassen musste. Mit der Trauer geht jeder anders um. Doch irgendwie hat jeder einen sehr lieben Freund, Bruder oder Onkel verloren. Niemand kann Finn ersetzen, doch vielleicht kann jemand in der Trauer helfen, der selbst den größten Verlust erlitten hat. June erfährt vieles von Finn, das sie vor seinem Tod nicht erfahren hat. Finn-Geschichten, die ihr helfen mit der Leere klarzukommen. Und es bleibt das Portrait, das erstaunliche Veränderungen durchmacht, je nachdem aus welchem Blickwinkel man es betrachtet.

    Ein berührendes Werk über Verlust und Trauer, aber auch Hoffnung, denn in jedem Ende wohnt auch ein Anfang inne.

    4,5 Sterne

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 03. Mär 2018 

    Ein landender Schmetterling

    Es gibt Romane, in denen geht man so rettungslos verloren, dass man eine grundlegende Tatsache vergisst: die Charaktere sind nicht mehr und nicht weniger als das – nur Charaktere, in Worte gepresste Fiktion.

    Der Verstand weiß natürlich, dass sie genauso wenig 'echt' sind wie ihre Emotionen, aber das Herz spürt dennoch den Widerhall erdachten Glücks und erdachten Leids, wie Vibrationen einer tief tönenden Glocke.

    Ich habe mitgefiebert, mitgelitten, mitgehofft, mitgetrauert. Ich habe mich über Ungerechtigkeiten empört. Und ja, ich habe geweint. Bitterlich. Untröstlich. Wenn ich jetzt an bestimmte Szenen denke, spüre ich immer noch das heiße Brennen hinter den Augen.

    Wenn eine fiktive Geschichte dermaßen starke Emotionen beim Leser auslöst, dann sind diese mehr als fiktiv – dann nimmt man etwas mit in sein Leben, das bleibt.

    Vor allem aber habe ich das Buch geliebt, weil es so unglaublich authentisch ist. Die Emotionen, die es erzeugt, erzeugt es nicht durch billige Effekthascherei. Es drückt nicht mit kitschigem Pathos auf die Tränendrüsen – die Szene, die mich am meisten mitgenommen hat, wird in ruhiger, fast schon schlichter Sprache erzählt.

    Auch, wenn das Buch manchmal wehtut, ich würde es nicht umschreiben wollen. So, wie es ist, ist es für mich perfekt.

    Obwohl es auf den ersten Blick hauptsächlich um Trauer geht, kristallisieren sich nach und nach andere Themen heraus:Vergebung. Freundschaft. Familienzusammenhalt. Nicht nur für June und ihre Schwester Greta ist es ein Entwicklungsroman, auch die Erwachsenen in ihrem Leben müssen wachsen an dem, was sie erleben. Fast jeder muss Dinge loslassen und sich in anderen Dingen neu erfinden

    Und es geht um Aids, denn die Geschichte spielt zu einer Zeit, als man noch kaum etwas darüber wusste. Ich kann mich an diese Zeit erinnern: es gab keine wirksamen Medikamente, die Menschen waren verunsichert, viele glaubten, man könne sich schon durch einen Händedruck anstecken... Manche waren sogar der Ansicht, die Krankheit sei die 'gerechte Strafe' für Homosexuelle.

    "...bevor ich mich versah, hatte sie den Mistelzweig hervorgeholt und hielt ihn mit einer Hand hoch. Sie zog damit einen Bogen über unsere Köpfe, als schneide sie die Luft, als halte sie mehr in der Hand als ein Stückchen Ast aus Weihnachtsgrün und Beeren. Finn und ich blickten beide nach oben, und mein Herz zog sich zusammen. Für einen kurzen Augenblick, der vielleicht so lange währte wie ein Sandkorn im Stundenglas oder ein Tropfen in einem undichten Wasserhahn, trafen sich unsere Blicke, und Finn, mein Onkel Finn, durchschaute mich – zack – einfach so. In diesem winzigen Sekundenbruchteil erkannte er, dass ich Angst hatte, und er senkte meinen Kopf leicht nach unten und küssste mich mit einer so sanften Berührung auf den Scheitel, dass es sich eher anfühlte wie ein landender Schmetterling."
    (Zitat)

    Die Charaktere zeigen mehr und mehr eine große Tiefe. Die Geschichte wird aus Sicht der 14-jährigen June erzählt, die einen erstaunlich feinen Blick auf das Leben hat. In glasklaren Worten erklärt sie sich im Grunde selber ihre Welt, und das liest sich mal poetisch, mal spannend.

    Junes Schwester Greta und die Mutter der Mädchen machen es dem Leser manchmal nicht leicht. Ich habe mehr als einmal wütend umgeblättert, aber je besser June ihre Beweggründe versteht, desto deutlicher konnte ich sie nachvollziehen. Die Fassade bricht nach und nach auf, und dahinter zeigen sich alte emotionale Wunden und verletzte Einsamkeit.

    Auch, wenn es nach einem Klischee klingt: ich konnte das Buch kaum weglegen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, in die Geschichte eingreifen oder die Zeit für die Charaktere zurückdrehen zu können. Für ein paar Stunden waren diese mehr für mich als Zeichen auf Papier - und sogar jetzt ertappe ich mich bei dem Gefühl, Freunde zu vermissen.

    | FAZIT |

    Die 14-jährige June liebt ihren Onkel Finn – mehr, als eine Nichte ihren Onkel lieben sollte, sie versucht jedoch, sich das nicht anmerken zu lassen. Aber Finn hat Aids, und als er stirbt, fühlt June sich vollkommen verloren mit ihrer Trauer; keiner scheint zu verstehen, wie tief Finns Tod sie erschüttert hat. Und der eine Mensch, dem es genauso geht, wird von ihrer Familie gehasst...

    Coming of Age, Familienroman, ein Buch über Trauer, Freundschaft und Liebe. Dieser Debütroman ist einiges, vor allem aber zutiefst bewegend und bittersüß.